Berliner Untersuchungsausschuss zur Fördergeldaffäre
Der Berliner Untersuchungsausschuss zur Fördergeldaffäre in der Kulturverwaltung neigt sich dem Ende entgegen. Heute standen die letzten Zeugenbefragungen an.
Der Berliner Untersuchungsausschuss zur Fördergeldaffäre in der Kulturverwaltung neigt sich dem Ende entgegen. Heute standen die letzten Zeugenbefragungen an.
Auch in Berlin diskutiert die Politik heute Abend bei der Veranstaltung „Was ist Berlin die Kultur wert?“, wie die Zukunft der Kulturförderung in der Hauptstadt aussehen kann. Wie steht es um ein eigenes Berliner Kulturfördergesetz?
Nachdem die ehemalige Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson beim Untersuchungsausschuss zur Fördergeld-Affäre Ende Mai die Aussage verweigert hat, hat es ihr Vorgänger heute genauso gemacht: Joe Chialo sagt vorerst nicht aus.
Ein Gespräch mit Gabi dan Droste, Leiterin des FELD Theaters
Ein Gespräch mit Philipp Harpain, bis 2025 Leiter des GRIPS Theaters und Sprecher der Initiative
Ein Gespräch mit Janina Benduski, vom Vorstand der Berliner Kulturkonferenz
Berlins Finanzsenator Stefan Evers wird auch noch Kultursenator. Er übernimmt das Amt von Sarah Wedl-Wilson, die wegen der unrechtmäßigen Vergabe von Fördergeldern zurücktreten musste.
Der Rücktritt der Kultursenatorin ist für die Kulturszene eine alarmierende Nachricht. Sarah Wedl-Wilson hat Fördergelder nicht wie ihr Vorgänger Joe Chialo einfach nach der Rasenmähermethode gekürzt, sondern intensiv mit Vertretern der betroffenen Institutionen gesprochen. Wie reagiert die Kulturszene nun auf ihren Rücktritt?
Wurden die Fördermittel für Projekte gegen Antisemitismus angemessen vergeben? Darum wird in Berlin heftig gestritten. Ein Untersuchungsausschuss beschäftigt sich damit – und der Landesrechnungshof. Der will am Freitag seinen Bericht veröffentichen.
In der Berliner Affäre um die Vergabe von Fördermitteln für Antisemitismusprojekte gab es heute personelle Konsequenzen. Der bisherige CDU-Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt Oliver Friederici muss gehen.
Wie hat die CDU-geführte Kulturverwaltung in den vergangenen Jahren Fördermittel in Millionenhöhe für den Kampf gegen Antisemitismus vergeben?.
Ein Gespräch mit Dr. Sonja Longolius, Co-Leiterin Literaturhaus Berlin
In Berlin gibt es schon lange Zweifel, ob die Fördergelder für Projekte zur Bekämpfung von Antisemitismus im Jahr 2025 korrekt vergeben wurden.
Ein Gespräch mit Franziska Walser aus der rbb Kulturrecherche
Ein Gespäch mit Christina Brüning, Professorin für Geschichte an der Universität Marburg
Ein Gespräch mit Sabine Müller, Redaktion Landespolitik des rbb
Ein Gespräch mit Kirsten Buchmann, die die Debatte im Abgeordnetenhaus verfolgt
Ein Gespräch mit dem freien Theaterregisseur Philipp Harpain
Ein Gespräch mit Sabine Müller aus der landespolitischen Redaktion
Es gibt schwere Vorwürfe gegen die Berliner Kulturverwaltung. Einmal steht der ehemalige Kultursenator Joe Chialo (CDU) unter Druck. Grüne und Linke werfen ihm vor, mehrere Millionen Euro Fördergeld nach unklaren Kriterien vergeben zu haben. Die Vorwürfe richten sich aber auch gegen die amtierende Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Das Ganze war heute Thema bei der Fragestunde im Abgeordnetenhaus. Dort hat sich auch … Weiterlesen …
Wenn Projekte Geld vom Land bekommen, dann gelten da strenge Regeln – schließlich sind das ja Steurgelder, die verteilt werden.
Ein Gespräch mit Nathalie Daiber, rbb-Kulturrechercheteam
Ein Gespräch mit Janina Benduski vom Landesverband freie darstellende Künste Berlin (LAFT)
Sarah Wedl-Wilson soll heute Berlins neue Kultursenatorin werden. Wedl-Wilson spielte bereits in den vergangenen Monaten eine wichtige Rolle bei dem vom Regierenden Bürgermeister Kai Wegner ins Leben gerufenen Kulturdialog. Im Gespräch mit Vertretern der Kulturszene wird dort über Einsparmöglichkeiten in der Kultur geredet. Anders als ihr Vorgänger Joe Chialo hat Wedl-Wilson kein CDU-Parteibuch.
Kunst und Kultur machen Berlin bekanntermaßen besonders. Aber für Künstlerinnen und Künstler aller Sparten wird es zunehmend schwer, in Berlin zu arbeiten. Vor allem, seitdem der Berliner Senat die Mittel für die geförderten Arbeitsräume gekürzt hat und in Zukunft auch weiter kürzen will. Darum haben Berliner Kulturschaffende heute bei einem Aktionstag ihre Arbeit kurzerhand auf die Straße verlegt: und zwar … Weiterlesen …
Was für eine Kulturpolitik ist von der neuen Bundesregierung zu erwarten? Einen kurzen Eindruck konnte man aus der Antrittsrede des neuen Kulturstaatsministers Wolfram Weimer gewinnen; ebenso aus der Zusammensetzung des neuen Kulturausschusses des Bundestags. Gestern wurde bekannt, wer den Vorsitz dort übernehmen wird.
Heute tagt der Kulturausschuss im Berliner Abgeordnetenhaus, es ist die erste Tagung mit der neuen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Wie stellt sie sich vor? Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Themen Radikalismusprävention bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, der Religionsunterricht in Schulen und die Frage, ob Berlin eine Gesamtstrategie gegen Rechtsextremismus braucht.
Ein Kommentargespräch mit Paulina Fröhlich
Der zweite Gedanke – Der vollständige Mitschnitt des Gesprächabends im Deutschen Theater vom 15.01.2025