Fördergeld-Vergabe: Ausschuss untersucht mutmaßliche CDU-Einflussnahme
Wie hat die CDU-geführte Kulturverwaltung in den vergangenen Jahren Fördermittel in Millionenhöhe für den Kampf gegen Antisemitismus vergeben?.
Wie hat die CDU-geführte Kulturverwaltung in den vergangenen Jahren Fördermittel in Millionenhöhe für den Kampf gegen Antisemitismus vergeben?.
Ein Gespräch mit Dr. Sonja Longolius, Co-Leiterin Literaturhaus Berlin
In Berlin gibt es schon lange Zweifel, ob die Fördergelder für Projekte zur Bekämpfung von Antisemitismus im Jahr 2025 korrekt vergeben wurden.
Ein Gespräch mit Franziska Walser aus der rbb Kulturrecherche
Ein Gespäch mit Christina Brüning, Professorin für Geschichte an der Universität Marburg
Ein Gespräch mit Sabine Müller, Redaktion Landespolitik des rbb
Ein Gespräch mit Kirsten Buchmann, die die Debatte im Abgeordnetenhaus verfolgt
Ein Gespräch mit dem freien Theaterregisseur Philipp Harpain
Ein Gespräch mit Sabine Müller aus der landespolitischen Redaktion
Es gibt schwere Vorwürfe gegen die Berliner Kulturverwaltung. Einmal steht der ehemalige Kultursenator Joe Chialo (CDU) unter Druck. Grüne und Linke werfen ihm vor, mehrere Millionen Euro Fördergeld nach unklaren Kriterien vergeben zu haben. Die Vorwürfe richten sich aber auch gegen die amtierende Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Das Ganze war heute Thema bei der Fragestunde im Abgeordnetenhaus. Dort hat sich auch … Weiterlesen …
Wenn Projekte Geld vom Land bekommen, dann gelten da strenge Regeln – schließlich sind das ja Steurgelder, die verteilt werden.
Ein Gespräch mit Nathalie Daiber, rbb-Kulturrechercheteam
Ein Gespräch mit Janina Benduski vom Landesverband freie darstellende Künste Berlin (LAFT)
Sarah Wedl-Wilson soll heute Berlins neue Kultursenatorin werden. Wedl-Wilson spielte bereits in den vergangenen Monaten eine wichtige Rolle bei dem vom Regierenden Bürgermeister Kai Wegner ins Leben gerufenen Kulturdialog. Im Gespräch mit Vertretern der Kulturszene wird dort über Einsparmöglichkeiten in der Kultur geredet. Anders als ihr Vorgänger Joe Chialo hat Wedl-Wilson kein CDU-Parteibuch.
Kunst und Kultur machen Berlin bekanntermaßen besonders. Aber für Künstlerinnen und Künstler aller Sparten wird es zunehmend schwer, in Berlin zu arbeiten. Vor allem, seitdem der Berliner Senat die Mittel für die geförderten Arbeitsräume gekürzt hat und in Zukunft auch weiter kürzen will. Darum haben Berliner Kulturschaffende heute bei einem Aktionstag ihre Arbeit kurzerhand auf die Straße verlegt: und zwar … Weiterlesen …
Was für eine Kulturpolitik ist von der neuen Bundesregierung zu erwarten? Einen kurzen Eindruck konnte man aus der Antrittsrede des neuen Kulturstaatsministers Wolfram Weimer gewinnen; ebenso aus der Zusammensetzung des neuen Kulturausschusses des Bundestags. Gestern wurde bekannt, wer den Vorsitz dort übernehmen wird.
Heute tagt der Kulturausschuss im Berliner Abgeordnetenhaus, es ist die erste Tagung mit der neuen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Wie stellt sie sich vor? Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Themen Radikalismusprävention bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, der Religionsunterricht in Schulen und die Frage, ob Berlin eine Gesamtstrategie gegen Rechtsextremismus braucht.
Ein Kommentargespräch mit Paulina Fröhlich
Moritz Reininghaus hat sich unter Berliner Kulturschaffenden umgehört und gefragt, was sie von Wolfram Weimer als neuen Kulturstaatsminister halten.
Ein Gespräch mit Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats
Ein Gespräch mit Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates
Ein Gespräch mit Daniel Wesener, Sprecher für Kulturfinanzierung der Grünen Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
Wie lief der Auftakt des „Kulturdialogs“ zwischen dem Senat und der Berliner Kultur?
Ein Gespräch mit Thomas Köhler, Direktor der Berlinischen Galerie
Podiumsdiskussion mit Joe Chialo, Silvia Fehrmann, Jayrôme Robinet und Katharina Schultens
Der zweite Gedanke – Der vollständige Mitschnitt des Gesprächabends im Deutschen Theater vom 15.01.2025
Warum die Abschaffung des kostenlosen Museumssonntags ein Verlust ist
Ein Gespräch mit Lisa Schorm vom Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen
Das Berliner Gefängnistheater „Aufbruch“ ist das größte und professionellste Gefängnistheater in Deutschland. Straffällig gewordene Menschen aller Altersgruppen, kultureller Milieus und Bildungsniveaus werden hier in künstlerische Projekte eingebunden, die anschließend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Der Berliner Kultursenator Joe Chialo behauptet, für die Kultur gekämpft zu haben. Trotzdem ist sein Ressort von den aktuellen Sparmaßnahmen überdurchschnittlich hoch betroffen. 12% des Kulturbudgets sollen im nächsten Jahr wegfallen. Derart drastische Kürzungen hat es bisher nicht gegeben – vor allem nicht in dieser Kurzfristigkeit. Kulturinstitutionen und Künstler fürchten um ihre Existenz.