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Ich verlinke auf dieser Seite Presseartikel, Videos und Radiobeiträge zu Berliner kulturpolitischen Themen.

Wer weitere Artikel oder Videos findet kann mir gerne Links per Email an contact@berlin-artist.info schicken, ich entscheide dann ganz alleine ob ich die veröffentliche, es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung.
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Keine Panik bei der CDU

TAZ

Regierungschef Kai Wegner steht in seiner Partei in der Kritik, gilt aber weiter als Spitzenkandidat. Kultursenator könnte Thomas Heilmann werden.

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Wird Heilmann Nachfolger von Wedl-Wilson?

BZ Berlin

Nach dem Rückzug von Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos) steht der Nachfolger offenbar fest. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll Thomas Heilmann (61, CDU) den Posten übernehmen. Der frühere Justizsenator und Bundestagsabgeordnete gilt als Favorit für die Besetzung.

Reformen in Berliner Kulturverwaltung

Kunstforum-International

Nach den jüngsten Skandalen und Rücktritten rund um die Förderung von Projekten gegen Antisemitismus soll eine Arbeitsgruppe in der Berliner Kulturverwaltung die Vergaberichtlinien rechtssicher machen.

Kultur könn’se nich

TAZ

Die CDU pflegt ein Kulturverständnis, das nicht zur Stadt passt, wie der Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson beweist. Die Berliner Szene ist entsetzt.

Kategorien TAZ

Wie weiter in der Senatsverwaltung für Kultur?

rbb 24

Nach dem Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson muss der Regierende Bürgermeister Ersatz für sie als Kultursenatorin finden. Eine Frau als Nachfolgerin wäre gut, eine anerkannte Kulturexpertin oder ein Experte noch wünschenswerter. Gibt es schon ernstzunehmende Hinweise, wer die Nachfolge antritt?

Kulturausschuss tagt ohne Kultursenatorin

BZ Berlin

Die Kultursenatorin ist weg, die Geschäfte laufen ganz normal weiter. So fand im Abgeordnetenhaus die Kulturausschuss-Sitzung zum ersten Mal nach dem Rücktritt ohne Sarah Wedl-Wilson statt.

Kulturszene nach Wedl-Wilson-Rücktritt verunsichert

rbb 24

Einen Tag nach dem Rücktritt der Kultursenatorin Wedl-Wilson wegen der Fördergeld-Affäre zeigt sich die Kulturszene verunsichert und fordert Klarheit für die Zukunft. Wedl-Wilson war am Freitag zurückgetreten, nachdem der Landesrechnungshof die Mittelvergabe bei Projekten gegen Antisemitismus als rechtswidrig bewertet hat.

Berlin ohne Kultursenatorin, Brandenburg ohne Öl

rbb 24

Der Fördermittelskandal der Berliner Kulturverwaltung hat deren Chefin den Job gekostet. Nach dem verheerenden Bericht des Landesrechnungshofs, in dem Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson ein „evident rechtswidriger“ Umgang mit Fördergeldern bescheinigt wird, hat sie am Freitag gekündigt. SPREEPOLITIK klärt, was das für den regierenden Wahlkämpfer Kai Wegner bedeutet und ob es mit Wedl-Wilson eigentlich die Richtige getroffen hat.

Was bleibt, ist ein Scherbenhaufen

BZ Berlin

Natürlich dürfen Politiker nicht freihändig Steuermillionen verteilen. Dass nun Wedl-Wilson als Kultursenatorin abtritt, ist offenbar die logische Reaktion auf den vernichtenden Bericht des Landesrechnungshofs.

Architekten der Affäre

Junge Welt

Fördermittel für »Projekte gegen Antisemitismus« in Berlin: Kultursenatorin Wedl-Wilson tritt zurück. Ein neuer Bericht des Rechnungshofs beurteilt die Vergabe als »evident rechtswidrig«

Berliner CDU ohne Kopf und Kultur

TAZ

Nach dem Bericht des Rechnungshofs war Sarah Wedl-Wilson nicht zu halten. Berlins CDU-Regierungschef Wegner geht nun doppelt angeschlagen in den Wahlkampf.

Kategorien TAZ

Reaktionen aus der Berliner Kulturszene zum Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson

radio drei

Der Rücktritt der Kultursenatorin ist für die Kulturszene eine alarmierende Nachricht. Sarah Wedl-Wilson hat Fördergelder nicht wie ihr Vorgänger Joe Chialo einfach nach der Rasenmähermethode gekürzt, sondern intensiv mit Vertretern der betroffenen Institutionen gesprochen. Wie reagiert die Kulturszene nun auf ihren Rücktritt?

Berlins nächste Bruchlandung

monopol

Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson tritt nach der Fördergeldaffäre zurück. Der Fall offenbart auch die Machtlosigkeit des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner. Ein weiterer kulturpolitischer Schiffbruch kurz vor der Wahl

Eine Berliner Kulturkatastrophe

Frankfurter Algemeine Zeitung - FAZ

Sarah Wedl-Wilsons Rücktritt als Kultursenatorin markiert den endgültigen Bankrott der Berliner Kulturpolitik. Der einzige Gefallen, den die Regierung Wegner der Kultur jetzt noch tun kann, ist ihr Abgang.

Kategorien FAZ

Das Ende der Kulturpolitik

Backstage Classical

Der Rücktritt von Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson ist konsequent. In Wahrheit aber ist er mehr als das politische Aus einer Politikerin. Er ist der Anfang vom Ende der alten Kulturpolitik in der Hauptstadt.

Berliner Kultursenatorin bittet um Entlassung

Tagesschau

In der Affäre um Fördergelder für Projekte gegen Antisemitismus hat die Berliner Kultursenatorin Wedl-Wilson ihren Rücktritt angeboten. Der Landesrechnungshof hatte ihr zuvor in einer Rüge schwere Vorwürfe gemacht.

„Ich habe um meine Entlassung gebeten“

BZ Berlin

„Ich habe eben den Regierenden Bürgermeister gebeten, meine Entlassung anzunehmen.“ Mit diesen Worten hat Sarah Wedl-Wilson (parteilos) am Freitagvormittag ihren Rücktritt angeboten. Nach weniger als einem Jahr im Amt ist Berlins Kultursenatorin Geschichte!

Druck auf Kultursenatorin Wedl-Wilson wächst

rbb 24

Der Berliner Landesrechnungshof hat Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson schwere Rechtsverstöße bei der Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus attestiert. Die Kulturverwaltung habe mit ihren Verfahren zur Bearbeitung von Förderanträgen gegen die Landeshaushaltsordnung verstoßen, so lautet der Vorwurf. Gegenstand der Sonderprüfung waren Zuwendungsbescheide für 13 Projekte für 2025 in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro.

Chialo und Wedl-Wilson konnten laut Rechnungshof Vorwürfe nicht entkräften

rbb 24

Landesrechnungshof: Weder Chialo noch Wedl-Wilson konnten Vorwurf rechtswidriger Fördermittelvergabe entkräften Vergabe von rund 2,6 Mio. Euro an 13 Projekte 2025 überprüft, die überwiegend von der CDU-Fraktion ausgewählt wurden Interne Dokumente belegen erheblichen Druck einzelner CDU-Politiker auf die Kulturverwaltung

Fördergeldaffäre: Nach diesem Bericht muss Wedl-Wilson gehen!

rbb 24

Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson gerät in der Fördergeld-Affäre zunehmend unter Druck. Laut Landesrechnungshof hat es eklatante Rechtsverstöße festgestellt gegeben. Für Landespolitik-Reporterin Sabine Müller ist klar, welche Konsequenz gezogen werden muss.

Landesrechnungshof-Bericht zur Berliner Fördermittelaffäre

radio drei

Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson gerät immer mehr in Bedrängnis: In der Affäre rund um die Vergabe von Fördermitteln an Antisemitismusprojekte gibt es ein hartes Ergebnis für die Berliner Kulturverwaltung: Der Landesrechnungshof hat in einem heute veröffentlichten Bericht konstatiert, dass alle im letzten Jahr vergebenen Gelder an Projekte gegen Antisemitismus rechtswidrig vergeben worden seien. Es geht dabei um 2,5 Millionen Euro.

Stürzt die Kultursenatorin über diesen Bericht?

BZ Berlin

Wackelt jetzt der Job von Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (56, parteilos)? Ein Rechnungshof-Bericht übt scharfe Kritik an ihrer Behörde. In dem Papier geht es um die finanzielle Förderung mehrerer Projekte – laut Rechnungshof seien diese „rechtswidrig“.

„Evident rechtswidrig“

TAZ

Der Berliner Landesrechnungshof hält alle 13 Bescheide für Projekte gegen Antisemitismus für rechtswidrig. Wer dafür verantwortlich ist.

Kategorien TAZ

Landesrechnungshof veröffentlicht Bericht

radio drei

Wurden die Fördermittel für Projekte gegen Antisemitismus angemessen vergeben? Darum wird in Berlin heftig gestritten. Ein Untersuchungsausschuss beschäftigt sich damit – und der Landesrechnungshof. Der will am Freitag seinen Bericht veröffentichen.