über www.brln.info

Ich verlinke auf dieser Seite Presseartikel, Videos und Radiobeiträge zu den Kürzungsplänen des Berliner Senats.

Wer weitere Artikel oder Videos findet kann mir gerne Links per Email an contact@berlin-artist.info schicken, ich entscheide dann ganz alleine ob ich die veröffentliche, es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Auch Hinweise für Termine bitte an die o.a. Email.
weiterlesen

Freihändige Förderung

Junge Welt

Berlin: Untersuchungsausschuss zur »Fördergeldaffäre« der CDU eingesetzt. Tausende Dokumente veröffentlicht

Kompetenz egal?

TAZ

Ein Untersuchungsausschuss soll klären, ob der Berliner Kultursenat Fördergelder für Antisemitismusprävention irregulär verteilt hat.

Kategorien TAZ

Der Kiez will Hauptstadt sein

Frankfurter Algemeine Zeitung - FAZ

Berlins Kulturpolitik bleibt provinziell. Das zeigt der Skandal um die Vergabe von Fördergeldern an windige Projekte gegen Antisemitismus. Wenn der Bund eine europäische Kulturmetropole haben will, muss er selbst aktiv werden.

Kategorien FAZ

Wünsch dir was

Süddeutsche Zeitung

Haben Berlins Kultursenatoren Fördergelder zur Antisemitismus-Bekämpfung freihändig vergeben – trotz Bedenken ihrer Beamten? Bemerkenswerte Fakten aus von der SZ exklusiv ausgewerteten Akten.

Die Akten zur Berliner Fördergeldaffäre

frag den Staat

Berlin stellt Millionen Euro für Projekte gegen Antisemitismus bereit. Doch die Berliner CDU setzte scheinbar die Kulturverwaltung unter Druck, nach ihren parteipolitischen Wünschen zu entscheiden. Wir veröffentlichen die Akten.

Eine brotlose Kunst

TAZ

Das Statistische Bundesamt berichtet über die Lebenssituation von Kulturbeschäftigten. Ein Drittel verdient demnach weniger als 1500 Euro pro Monat.

Kategorien TAZ

„WISO“-Doku „Kultur sucht Geld“ jetzt im ZDF streamen

ZDF Mediathek

Kleine Ausstellungen oder große Konzerte: Kultur kostet immer mehr. Ohne Zuschüsse geht es kaum – doch die öffentlichen Kassen sind leer. Wie soll das Angebot noch bezahlt werden? Das Moderatoren-Duo Marcus Niehaves („WISO“) und Katty Salié („aspekte“) begibt sich auf eine Erkundungstour durch Deutschland.

Das Ausbluten der kreativen Szene

TAZ

In Berlin wurde der Kulturhaushalt der nächsten beiden Jahre verabschiedet. Drastische Kürzungen bedrohen die freie Szene in ihrer Existenz.

Kategorien TAZ

Wird es 2045 noch Theater geben?

der Freitag

Stuttgart will sechs Prozent im Kulturetat streichen, München sogar sieben. Auch in Berlin drohen weitere Kürzungen. Und ein Stück an den Münchner Kammerspielen zeichnet ein düsteres Bild: Wird es in der Zukunft noch Theater geben?

Liebe Protestler,

Backstage Classical

all ihr Demonstranten in Stuttgart, bei den Münchner Symphonikern, von Berlin bis ins österreichische Baden – Ihr habt ja Recht: Kultur ist existenziell.

»Wir sind underwhelmed«

Backstage Classical

Podcast: In »Takt & taktlos« debattieren Hannah Schmidt und Axel Brüggemann die Performance von Wolfram Weimer, die Oper in Hamburg, Kürzungen in Stuttgart, Wien und Berlin und die Frage nach Resozialisation in der Kunst.

Weiterhin zittern

TAZ

In Berlin sind aktuell mehrere Hundert geförderte Ateliers gefährdet. Ein wenig Bewegung gab es inzwischen, Sicherheiten haben die Künst­le­r:in­nen keine.

Kategorien TAZ

Das Kulturabbauministerium

TAZ

Nicht zu fördern, was einem nicht gefällt, ist eine Sache. Die Kommerzialisierung und die Manipulation von Kultur stehen auf einem anderen Blatt.

Kategorien TAZ

Her mit den Millionen

Süddeutsche Zeitung

Wurden in Berlin Gelder aus dem Kulturetat großzügig an CDU-Parteifreunde verteilt? Der SZ liegt ein Dossier des früheren Finanzsenators vor, das diesen Verdacht nährt – und auch die neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson in den Fokus nimmt.

Timur und sein Trupp

TAZ

Der Abgeordnete Timur Husein mischte mit bei der Vergabe von Förderung gegen Antisemitismus. Ein Aufruf zum Besuch der Nova-Ausstellung erntet Kritik.

Kategorien TAZ

Berlin spart ohne Struktur

Backstage Classical

In ihren Plänen vermeidet Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson den großen, strukturellen Wurf. Dabei wäre genau das eine Möglichkeit, um Berlins Kultur langfristig zu sichern.

Werdet wieder sexy – arm bleibt ihr sowieso

Backstage Classical

Die deutsche Kulturpolitik steht unter Spardruck, der Mut zu Reformen fehlt. Beim Hauptstadtkulturgespräch des VBKI wurde deutlich: Zukunftsfähig bleibt Kultur nur, wenn sie sich öffnet – für neue Finanzierungswege, neue Zielgruppen und echte Relevanz.

Berlin Art Week in Gefahr – Sparpläne bedrohen Zukunft des Kunstfestivals

BZ Berlin

Sie lockt Gäste in die Stadt und Besucher in die Häuser, die sonst bei zeitgenössischer Kunst eher zögern. Für den Doppelhaushalt 2026/207 wurden die Gelder für die Kunstwoche gestrichen. Am Freitag soll nun im Hauptausschuss über Förderungen diskutiert werden. Wenn die Abgeordneten dann nicht gegensteuern, droht das Aus der Art Week.

Fördergeldaffäre in Berlin weitet sich aus

rbb 24

Seit gut einer Woche diskutieren Politik und Kultur in Berlin über die Vergabe von Fördergeldern gegen Antisemitismus. Denn Grüne und Linke werfen der Kulturverwaltung vor, mehrere Millionen Euro nach unklaren Kriterien und gegen Einwände der Fachebene vergeben zu haben. Die Debatte weitet sich nach neuen Vorwürfen aus. Im Zentrum steht dabei die CDU.

Fördermittelstreit in Berlin – Ist die Aufregung berechtigt?

radio eins

Fördergelder für den Kampf gegen Antisemitismus sollen in Berlin ohne klare Regeln vergeben worden sein – Berlins Ex-Kultursenator Joe Chialo steht dabei im Fokus. Grüne und Linke fordern einen Untersuchungsausschuss. Ein Kommentar von Jens Balzer über Berliner Politik, alte Skandale und die aktuelle Debatte.

Wegner setzt im Fördermittelstreit auf Aufklärung

ntv

CDU-Politiker sollen unzulässigerweise Einfluss auf die Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus genommen haben. Nun äußert sich Kai Wegner dazu – nach dem Besuch einer geförderten Ausstellung.

Kategorien ntv

Wegner setzt im Fördermittelstreit auf Aufklärung

stern

CDU-Politiker sollen unzulässigerweise Einfluss auf die Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus genommen haben. Nun äußert sich Kai Wegner dazu – nach dem Besuch einer geförderten Ausstellung.