Kostenlose Kunst an spektakulären Orten: Berlins Kommunale Galerien laden ein

Berliner Morgenpost

Bärenzwinger, Klohäuschen, Schloss: Berlins Kommunale Galerien zeigen Kunst an ungewöhnlichen Orten, alle Angebote sind kostenlos.

„Das Netz der Kommunalen Galerien ist über die ganze Stadt verteilt, und alle stehen immer mit einem Bein im Bezirk und mit dem anderen in der Welt“, sagt Karin Scheel. Sie ist Sprecherin der Kommunalen Galerien und leitet die Kommunale Galerie im Schloss Biesdorf.

Kafka beim Verfassungsschutz

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Paywall…

Im Streit um den Buchhandlungspreis wird viel über Wolfram Weimar gestritten. Der eigentliche Skandal ist ein Verfahren, gegen das sich niemand wehren kann.

Die ganze Debatte um den Buchhandlungspreis kreist also um eine Blackbox, was es für eine demokratische Öffentlichkeit, die eigentlich nur unter Transparenzbedingungen sinnvoll streiten, argumentieren und kontrollieren kann, schwer macht, sprech-, geschweige denn urteilsfähig zu werden.

Weimer legt in Streit um Buchhandlungspreis Entscheidungsprozess offen

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Ein Medienbericht weckt Zweifel an Wolfram Weimers Erklärung für den Ausschluss dreier linker Buchläden vom Buchhandlungspreis. Nun legt sein Haus die Abläufe offen.

Doch dazu teilte der Sprecher mit: »Diese Vorlage erreichte Staatsminister Dr. Wolfram Weimer nicht.« Vielmehr hätten sich »bereits kurz darauf auf der BKM-Fachebene Hinweise aus öffentlich zugänglichen Quellen ergeben«.

Fördermittel-Ausschuss uneins beim Abschlussbericht

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Der Untersuchungsausschuss zu den umstrittenen Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus ist fast auf der Zielgeraden. Viel Zeit haben die Mitglieder zuletzt in die Beratung über den Abschlussbericht investiert. Voraussichtlich Ende August soll im Landesparlament darüber diskutiert werden. Noch sind allerdings nicht alle Aufgaben erledigt.

Der Rest ist Schweigen

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Gleich zwei zurückgetretene Berliner Kultursenatoren in einem Untersuchungsausschuss: Können sie den Fördergeldskandal aufklären? Sie bieten stattdessen absurdes Theater.

Ex-Kultursenator Chialo soll vor U-Ausschuss aussagen

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Bei der nächsten Sitzung des Untersuchungsausschusses zur umstrittenen Vergabe von Fördermitteln für Antisemitismusprävention soll Ex-Kultursenator Joe Chialo (CDU) als Zeuge angehört werden. Chialo gilt als eine der zentralen Personen in diesem Zusammenhang.

Ausschussvorsitzende drängt auf Akteneinsicht zu Wedl-Wilson

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Die Vorsitzende des Untersuchungsausschusses «Fördergeld», Manuela Schmidt (Linke) sieht weiteren Klärungsbedarf mit Blick auf mögliche Ermittlungen oder Vorermittlungen gegen Ex-Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. «Ich habe dringliche Akteneinsicht beantragt, damit wir Auskunft bekommen, ob es überhaupt Ermittlungen gibt», sagte Schmidt auf dpa-Anfrage.

Jetzt übernimmt der Sparer

Zeit online

Er ist bereits Finanzsenator, nun soll Stefan Evers nach dem Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson auch noch die Hauptstadtkultur leiten. Warum das keine gute Nachricht ist.

Landesrechnungshof-Bericht zur Berliner Fördermittelaffäre

radio drei

Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson gerät immer mehr in Bedrängnis: In der Affäre rund um die Vergabe von Fördermitteln an Antisemitismusprojekte gibt es ein hartes Ergebnis für die Berliner Kulturverwaltung: Der Landesrechnungshof hat in einem heute veröffentlichten Bericht konstatiert, dass alle im letzten Jahr vergebenen Gelder an Projekte gegen Antisemitismus rechtswidrig vergeben worden seien. Es geht dabei um 2,5 Millionen Euro.

Die Kunst mit der Kunst

TAZ

Von der Kunst zu leben ist schön, verlangt aber auch einiges an Flexibilität und Durchhaltevermögen. Erst recht in Zeiten drastischer Kulturkürzungen in Berlin.