Berlins Museen und Theater bekommen ein zentrales Depot in Lichterfelde
Sammlungen sollen doch nicht in Brandenburg, sondern an der Goerzallee gelagert werden. Platz ist da, weil ein Auto-Zulieferer schließt.
Sammlungen sollen doch nicht in Brandenburg, sondern an der Goerzallee gelagert werden. Platz ist da, weil ein Auto-Zulieferer schließt.
Von den 20 Millionen Euro, die Berlin für den Kampf gegen Antisemitismus ausgeben wollte, wurden nur 3,4 Millionen für diesen Zweck genutzt. Um davon abzulenken, initiieren linke Medien eine Kampagne gegen ein von einer Exil-Iranerin geleitetes Projekt.
Bedrohte Werkstätten, ein Millionendefizit und ein baldiger Intendanzwechsel: Was ist los am Berliner Maxim-Gorki-Theater?
Acht Millionen Euro stehen bereit, um Antisemitismus zu bekämpfen. Wer sich wie auf das Geld bewerben kann, ist weiter unklar.
Das Finanzloch des Gorki-Theaters erschüttert die Berliner Kulturwelt. Was das Theater und die zukünftige Leitung dazu sagen.
Ein Vertreter der Jüdischen Gemeinde Berlin geht nach antisemitischen Äußerungen der Zera‑Institutsleiterin Maral Salmassi auf Abstand. Das Institut spielt eine entscheidende Rolle in der Fördergeldaffäre.
Nach einem rbb-Bericht über die angespannte finanzielle Lage des Maxim-Gorki-Theaters hat die Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos, für CDU) auf die Rücklagen des Hauses verwiesen.
Das riesige Defizit der Landesbühne in Mitte kann nur aus den Rücklagen aufgefangen werden. Der Senat trägt zu den Geldproblemen bei.
Dank der Rücklagen und Mehreinnahmen rechnet das Gorki, anders als in Medienberichten befürchtet, mit einer schwarzen Null. Sarah Wedl-Wilson erklärt die Rechnung vor dem Kulturausschuss.
Eine neue Intendantin kommt, und das Haus kämpft mit den knappen Mitteln. Noch reicht das Geld. Aber wie lange?
Im Streit um die geplanten Sparmaßnahmen bei den landeseigenen Berliner Theatern zieht der Hauptpersonalrat des Landes gegen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson vor Gericht.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert die konsequente Missachtung der Mitbestimmungsrechte der Personalvertretungen der Berliner Theater durch die Senatskulturverwaltung und der zuständigen Senatorin Sarah Wedl-Wilson.
Im Streit über Sparpläne des Berliner Senats für die vier landeseigenen Theater hat der Hauptpersonalrat des Landes Klage gegen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson eingereicht.
Der Personalrat des Berliner Maxim Gorki Theaters hat Klage gegen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson eingereicht und kritisiert die aktuellen Pläne der Senatskulturverwaltung zur Ausgliederung der hauseigenen Werkstätten aus dem Landesdienst.
Der Hauptpersonalrat des Landes Berlin und der Personalrat des Maxim Gorki Theaters haben Klage gegen die Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson beim Berliner Verwaltungsgericht eingereicht.
Ein Gespräch mit Franziska Walser aus der rbb Kulturrecherche
Die Aktivistin Maral Salmassi soll im Auftrag des Senats Antisemitismus bekämpfen. Dabei hetzt sie selbst gegen Juden, kritisiert ein Grünen-Politiker.
Irland wird als erstes Land Künstler*innen ein Grundeinkommen von 325 Euro wöchentlich auszahlen. Ein Pilotprojekt hatte ergeben, dass sich die Millionen, die dafür investiert werden, wieder amortisieren. Die Bewerbungsphase startet ab Mai
Mit einer Veranstaltung der Berliner Kulturkonferenz im Rangfoyer des Deutschen Theaters Berlin wurde am Montagabend ein entscheidender Schritt zur Realisierung eines Berliner Kulturfördergesetzes vollzogen.
Berliner Kulturschaffende machen Druck auf die Politik. Das Bündnis „Berliner Kulturkonferenz” hat am 9. Februar eine Publikation vorgelegt, die konkrete Ziele für ein künftiges Kulturfördergesetz formuliert.
Die Berliner CDU steht im Verdacht, ihr passende Projekte gegen Judenhass gefördert zu haben. Den Schaden tragen alle, sagt Stella Leder, Leiterin eines etablierten Trägers.
Bühnentechniker, Maskenbildnerinnen, Schneider und Beleuchterinnen protestieren gegen Kürzungen. Die Gewerke haben sich dem Streik im öffentlichen Dienst angeschlossen, und sie führen ihn auf ganz eigene Weise
Berlin wollte 20 Millionen Euro für den Kampf gegen Antisemitismus ausgeben. Doch aus dem Plan wurde eine skurrile Affäre. Es geht um freihändige Vergaben, verschleppte Projekte, dubiose Verschwiegenheitserklärungen und die Frage, warum mit den Geldern ein Lastenrad angeschafft wurde.
Interne Mails und politische Brisanz: Vor dem Untersuchungsausschuss zur Vergabe von Fördermitteln soll Ex-Senator Joe Chialo Rede und Antwort stehen. Auch seine Nachfolgerin wird geladen.
Berlin: Untersuchungsausschuss zur »Fördergeldaffäre« der CDU eingesetzt. Tausende Dokumente veröffentlicht
Längst ist von Affäre die Rede. Ein Untersuchungsausschuss prüft, ob bei der Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus in Berlin alles korrekt lief. Worum es bei den Vorwürfen geht.
An der Berliner UdK stehen drei Masterstudiengänge vor dem Ende, darunter Sound Studies & Sonic Arts. Es ist eine tragische Folge des Sparkurses des Senats.
Der Studiengang „Sound Studies and Sonic Arts“ der UdK ist fest verankert in der globalen Musikszene. Obwohl er gebührenfinanziert ist, wird er eingestellt. Die Kürzungen des Landes sind aber nur ein indirekter Grund für sein Aus.
Am Montagmorgen weisen die Sprecher*innen des bbk berlin auf die weitreichenden Auswirkungen der Kürzungen hin und verdeutlichen, was dadurch langfristig auf dem Spiel steht: faire Arbeitsbedingungen, gesicherte Räume und echte Teilhabe für Bildende Künstler*innen.
Ein Gespäch mit Christina Brüning, Professorin für Geschichte an der Universität Marburg
Christoph Ruf über vermeintliche und echte Skandale in der Bundeshauptstadt
Ein Gespräch mit Sabine Müller, Redaktion Landespolitik des rbb
Ein Künstlerverband klagt über immer schlechtere Bedingungen. Beispiele gibt es in Berlin von Friedrichshain-Kreuzberg bis nach Pankow.
Ein Untersuchungsausschuss soll klären, ob der Berliner Kultursenat Fördergelder für Antisemitismusprävention irregulär verteilt hat.
Berlins Kulturpolitik bleibt provinziell. Das zeigt der Skandal um die Vergabe von Fördergeldern an windige Projekte gegen Antisemitismus. Wenn der Bund eine europäische Kulturmetropole haben will, muss er selbst aktiv werden.
Verdi hat zu deutschlandweiten Warnstreiks in den Landes- und Staatstheatern aufgerufen. Vor der Volksbühne fand die zentrale Kundgebung statt. Worum geht es?
Neue Enthüllungen zu millionenschweren Fördergeldern bringen Berlins Kultursenatorin unter Druck – waren CDU-Interessen wichtiger als Regeln?
Die Kürzungen in der Kultur treiben Kulturschaffende in die Verzweiflung. Ein Warnstreik macht darauf aufmerksam.
FragDenStaat veröffentlicht Tausende Seiten Behördendokumente. Sie zeigen, wie sich die Verwaltung gegen die CDU-Vergabe von Fördergeldern wehrt.
Haben Berlins Kultursenatoren Fördergelder zur Antisemitismus-Bekämpfung freihändig vergeben – trotz Bedenken ihrer Beamten? Bemerkenswerte Fakten aus von der SZ exklusiv ausgewerteten Akten.
Berlin stellt Millionen Euro für Projekte gegen Antisemitismus bereit. Doch die Berliner CDU setzte scheinbar die Kulturverwaltung unter Druck, nach ihren parteipolitischen Wünschen zu entscheiden. Wir veröffentlichen die Akten.
Das Statistische Bundesamt berichtet über die Lebenssituation von Kulturbeschäftigten. Ein Drittel verdient demnach weniger als 1500 Euro pro Monat.
Drei Jahre lang konnte man einmal im Monat kostenlos in viele Berliner Museen. Dann wurde das Angebot wegen Sparmaßnahmen gestrichen. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson will nach einer Lösung suchen.
Resolution der Streikenden aus den Theatern und Bühnen Berlins
Der Untersuchungsausschuss zur sogenannten Fördergeld-Affäre hat am Freitag seine Arbeit aufgenommen. Die Mitglieder wollen die umstrittene Vergabe von Fördergeld für Projekte zur Bekämpfung von Antisemitismus durch die Kulturverwaltung untersuchen.
Schon in den vergangenen beiden Jahren gab es bei Schwarz-Rot Streit um die Millionen gegen Judenhass. Dieser setzt sich nun anscheinend fort.
Wie wurden Fördermittel zur Bekämpfung von Antisemitismus vergeben? Antworten soll es in einem Bericht ans Parlament bis zum Sommer geben.
Ein Ausschuss befasst sich mit der Frage, wie Fördermittel für Projekte gegen Antisemitismus in Berlin vergeben wurden. Zum Sommer soll ein Bericht vorliegen.
Überforderung, Konflikte, Druck
Mehr als zwei Jahre hofften viele Berliner*innen auf eine große Bibliothek im Luxuskaufhaus Lafayette. Nun zieht die Bertelsmann Music Group ein.
Die Spectrum Concerts stecken nach den Kürzungen der Fördermittel in einer Krise, doch Cellist Frank Dodge gibt nicht auf.
Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson über die Sparmaßnahmen des Senats, die Zukunft der Bühnen und die Vergabe von Fördergeldern.
Werden an Berliner Theatern bald Premieren abgesagt? Am Montagabend streikten Mitarbeitende der Schaubühne, des Gorki Theaters und der Volksbühne.
Museumssonntag in Berlin: Nach dem Aus 2024 gibt es Hoffnung auf ein Comeback – die Kultursenatorin prüft neue Modelle mit Sponsoren. rbb-Reporterin Franziska Walser berichtet darüber.
Einsparungen, Rücktritte, Skandale: 2025 wurde die Kultur in Berlin arg gebeutelt. Zuletzt gab es dann doch noch ein paar gute Nachrichten. Doch noch immer fehlt etwas Entscheidendes: eine Vision.
Ein Atelierhaus in Prenzlauer Berg zerfällt, trotz großer Nachfrage nach Ateliers in Berlin. Können Künstler und Musiker ihren Schaffensort retten?
Kleine Ausstellungen oder große Konzerte: Kultur kostet immer mehr. Ohne Zuschüsse geht es kaum – doch die öffentlichen Kassen sind leer. Wie soll das Angebot noch bezahlt werden? Das Moderatoren-Duo Marcus Niehaves („WISO“) und Katty Salié („aspekte“) begibt sich auf eine Erkundungstour durch Deutschland.
Seit 1999 gibt es das Kunsthaus in der Neuköllner Hobrechtstraße. Nach Monaten des Bangens wurde nun ein Mietvertrag für die kommenden Jahre unterzeichnet.
Ein Gespräch mit Kirsten Buchmann, die die Debatte im Abgeordnetenhaus verfolgt
Die Kulturschaffenden in Berlin sind häufig auf Zuschüsse durch die Stadt angewiesen. Der geplante Haushalt stößt bei vielen von ihnen trotz Nachbesserungen auf Ablehnung.
Ein Gespräch mit dem freien Theaterregisseur Philipp Harpain
In Berlin wurde der Kulturhaushalt der nächsten beiden Jahre verabschiedet. Drastische Kürzungen bedrohen die freie Szene in ihrer Existenz.
Linke und Grüne kritisieren die Vergabe von Fördermitteln in Berlin. Ein neuer Untersuchungsausschuss soll nun Transparenz schaffen und Zeugen befragen.
Die Kulturschaffenden sind häufig auf Zuschüsse angewiesen. Der geplante Haushalt stößt bei vielen trotz Nachbesserungen auf Ablehnung.
Intendant Bonaventure Soh Bejeng Ndikung über die finanzielle Lage des Hauses der Kulturen der Welt, Jan Böhmermann und die Pläne für 2026.
CDU und SPD beschleunigen das Verfahren und machen den Weg frei für die Einsetzung des Ausschusses. Dahinter stecken wohl strategische Überlegungen.
Stuttgart will sechs Prozent im Kulturetat streichen, München sogar sieben. Auch in Berlin drohen weitere Kürzungen. Und ein Stück an den Münchner Kammerspielen zeichnet ein düsteres Bild: Wird es in der Zukunft noch Theater geben?
all ihr Demonstranten in Stuttgart, bei den Münchner Symphonikern, von Berlin bis ins österreichische Baden – Ihr habt ja Recht: Kultur ist existenziell.
Podcast: In »Takt & taktlos« debattieren Hannah Schmidt und Axel Brüggemann die Performance von Wolfram Weimer, die Oper in Hamburg, Kürzungen in Stuttgart, Wien und Berlin und die Frage nach Resozialisation in der Kunst.
Nostalgie und neue Perspektiven: Die Berliner Kulturszene sucht nach einem Ausweg aus der gegenwärtigen Krise. Könnte ein Megaevent wie Olympia helfen?
Die Eisler-Musikhochschule feiert ihr 75-jähriges Jubiläum, Rektorin Andrea Tober spricht über Ausbildung, Alumni und Sparauflagen
Welches Selbstverständnis hat Berlin in Sachen Kultur – und was davon erfüllt die Stadt? Darüber diskutieren wir am Montag.
Während die deutsche Hauptstadt überall ein bisschen spart, scheint Österreich Prioritäten zu setzen: Gewinner ist Kultur, die sich nahe an den Menschen bewegt.
Bis Ende März soll das Ergebnis der Prüfung des Rechnungshofs vorliegen. Die Einsetzung des Untersuchungsausschusses zur Affäre wird sich verzögern.
In großer Sorge um die Existenz des kulturellen Leuchtums im Osten Berlin: Kathrin Schülein bittet um politische Hilfe im Sinne „deutsch-deutscher Emanzipation“
Iven Saadi arbeitet mit dem Verein Bildungsbausteine an Schulen gegen Antisemitismus. Nun äußert er sich zu den Vorwürfen der Berliner CDU-Fraktion.
Warum Anwalt Shafaqyar jetzt die Justiz einschaltet
16 Millionen Euro jährlich kann die Kulturverwaltung gegen Judenhass vergeben. Ohne die Zustimmung des Parlaments fließt künftig nicht ein einziger Euro.
In Berlin sind aktuell mehrere Hundert geförderte Ateliers gefährdet. Ein wenig Bewegung gab es inzwischen, Sicherheiten haben die Künstler:innen keine.
Nicht zu fördern, was einem nicht gefällt, ist eine Sache. Die Kommerzialisierung und die Manipulation von Kultur stehen auf einem anderen Blatt.
Die Kooperation von Kunstverein Tiergarten und dem Bezirk Mitte endet dieses Jahr. Gespräch mit zwei Mitgliedern des Vereins.
In den kommenden beiden Haushaltsjahren enden rund 300 Ateliermietverträge. Der politische Wille zur Sicherung ist vorhanden, die finanzielle Absicherung scheint auch nicht das Problem.
Wurden in Berlin Gelder aus dem Kulturetat großzügig an CDU-Parteifreunde verteilt? Der SZ liegt ein Dossier des früheren Finanzsenators vor, das diesen Verdacht nährt – und auch die neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson in den Fokus nimmt.
Unsere Leserinnen, in der „Mendelssohn-Remise“ im Berlin-Mitte ehrenamtlich tätig, sind empört über die Vorgehensweise des Senats. Und wie sehen Sie’s?
Berliner CDU-Abgeordnete sollen in unzulässiger Weise Einfluss auf Fördermittel gegen Antisemitismus genommen haben, sagen Grüne und Linke. Wie das Parlament nun für Aufklärung sorgen will.
Ein Gespräch mit Sabine Müller aus der landespolitischen Redaktion
Die Sozialdemokraten üben erstmals deutliche Kritik an ihrem Koalitionspartner, ohne ihn jedoch direkt zu nennen. Die CDU spricht derweil von einem „Wahlkampf auf Kosten der Antisemitismusbekämpfung“.
Im Moabiter Übergangsquartier des Literaturhauses Berlin wurde über die schwierige Lage des Kulturbetriebs in der Hauptstadt diskutiert.
Der Abgeordnete Timur Husein mischte mit bei der Vergabe von Förderung gegen Antisemitismus. Ein Aufruf zum Besuch der Nova-Ausstellung erntet Kritik.
Erst verwendete er ein rassistisches Wort, dann wollte Timur Husein die Vergabe von Projekten beeinflussen. Nun fordern die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg den Rückzug des Berliner CDU-Parlamentariers aus Funktionen im Abgeordnetenhaus.
„Berlin muss seinen Schatz bewahren“ – Stiftung Zukunft Berlin sieht offene Fragen bei Kulturförderung
Einem Medienbericht zufolge weitet sich die Fördergeldaffäre der Berliner CDU aus.