Die Kunst des fairen Verfahrens
Mit einem Gutachten zum Kulturfördergesetz wollen die Grünen die Freiheit der Kunst stärken. Es geht um transparente Verfahren und gleiche Chancen.
Mit einem Gutachten zum Kulturfördergesetz wollen die Grünen die Freiheit der Kunst stärken. Es geht um transparente Verfahren und gleiche Chancen.
Beschäftigte des Berliner Theaters wehren sich gegen einen gekündigten Mietvertrag für ihre Bühnenwerkstätten. Die Senatsverwaltung geht davon aus, dass sich noch eine Lösung finden wird.
Mit Frist bis zum Jahresende 2026 hat der Bühnenservice der Stiftung Oper in Berlin dem Maxim-Gorki-Theater die von dessen Dekorationswerkstätten genutzten Produktionsflächen beim Bühnenservice gekündigt.
Nach der Kündigung zentraler Werkstattflächen sieht der Personalrat des Berliner Maxim-Gorki-Theaters den Theaterbetrieb bedroht. Was macht die Kulturverwaltung?
In Berlin sorgt eine Politikpersonalie gerade für Gesprächsstoff – Finanzsenator Stefan Evers (CDU) wurde überraschend auch zum Kultursenator erkoren. Und erklärte, sein letzter Theaterbesuch sei „Wenn Ediths Glocken läuten“ im BKA gewesen. Bringt Evers einen neuen Queerfokus in die Hauptstadtkulturpolitik?
Im Berliner Untersuchungsausschuss zur Fördergeldaffäre hat die frühere Senatorin Sarah Wedl-Wilson alle Antworten verweigert. Auch so gab sie einen ernüchternden Einblick in ihr Amtsverständnis.
Fördermittel zum Kampf gegen Antisemitismus wurden rechtswidrig vergeben. Sahra Wedl-Wilson spricht im Untersuchungsausschuss.
Die ersten News des Tages sind Chefsache. Heute: die Kultursenatorin, (…)
Ex-Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson verweist auf Strafanzeige und verweigert Aussage vor Untersuchungsausschuss – In Statement bezeichnet sie Einsatz der Mittel als „wichtig und notwendig“ – Damaliger Kulturstaatssekretär sieht Ansiedlung der Fördermittelvergabe für Kampf gegen Antisemitismus in Kulturverwaltung kritisch
Als Kultursenatorin gab Wedl-Wilson Förderbescheide frei, die der Rechnungshof als rechtswidrig einstufte – doch im Untersuchungsausschuss wollte sie dazu keine Fragen beantworten. Ein Ex-Staatssekretär wurde deutlicher.
Im Untersuchungsausschuss zu rechtswidrigen Zuwendungen für Antisemitismus-Projekte belässt es die Hauptperson bei einer persönlichen Erklärung.
Im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur rechtswidrigen Vergabepraxis von Antisemitismusfördergeldern sorgt die Aussageverweigerung der Ex‑Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson für neue Spannungen. Während sie ihr Vorgehen verteidigt, zeichnen andere Beteiligte ein deutlich kritisches Bild.
Im Untersuchungsausschuss zur umstrittenen Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus hat die frühere Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos) jede Aussage verweigert. Sie mache von ihrem Auskunftsverweigerungsrecht Gebrauch, erklärte sie in dem Gremium.
Elf Senatsmitglieder und Staatssekretäre schieden seit 2023 vorzeitig aus dem Amt. Ihnen stehen verschiedene Leistungen zu. Das sind die Zahlen.
Fördermittel gegen Antisemitismus wurden in Berlin ohne klare Kriterien vergeben. Was ein früherer Staatssekretär in der Kulturverwaltung zur Rolle der zuständigen Senatoren sagt.
Die Ex-Kultursenatorin verweigert nach einem Statement weitere Aussagen. Der geschasste Staatssekretär Friederici betont das rechtsstaatliche Handeln der Verwaltung.
Die ehemalige Kultursenatorin verweigert vor dem Untersuchungsausschuss die Auskunft. Aber es bleibt noch viel mehr Kritisches ungesagt.
Es geht um die rechtswidrige Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus. Wedl-Wilson verteidigte sich kurz, schwieg aber ansonsten.
Untersuchungsausschuss zur Fördergeldaffäre geht in Berlin weiter – Ex-Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson sagt am Freitag als Zeugin aus – rbb24 spezial um 20.15 Uhr im rbb Fernsehen
Der Berliner Untersuchungsausschuss zur umstrittenen Vergabe von Fördermitteln für die Antisemitismusprävention befragt am Freitag Ex-Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos).
Zur Aufklärung der Vorgänge um rechtswidrige Zuwendungen sagen am Freitag Sarah Wedl-Wilson und ihr entlassener Staatssekretär aus
Die beiden Berliner CDU-Abgeordneten Dirk Stettner und Christian Goiny sollen voraussichtlich am 11. Juni ein zweites Mal vor dem Untersuchungsausschuss zur CDU-Fördermittelaffäre aussagen. Für den gleichen Tag soll nach dpa-Informationen vom Freitag auch Exkultursenator Joe Chialo gehört werden.
Der Untersuchungsausschuss will die beiden CDU-Abgeordneten Goiny und Stettner noch einmal befragen. Auch Ex-Kultursenator Chialo soll erscheinen.
Präsidentin des Berliner Landesrechnungshofs im U-Ausschuss: Ausmaß und Offensichtlichkeit der Fehler krass / sogenannte Fördergeld-Affäre evident rechtswidrig / Klingen machte keine namentlichen Schuldzuweisungen / Auftritt der Antikorruptionsbeauftragten sorgt für Streit /
Der Untersuchungsausschuss zur Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus will zwei Abgeordnete noch einmal befragen. Und auch Ex-Kultursenator Chialo soll dort erscheinen.
Karin Klingen kritisierte die Kulturverwaltung und deren frühere Hausleitung deutlich. Fehler seien auf allen Ebenen gemacht worden.
Im Untersuchungsausschuss zur Fördergeldaffäre erhebt die Rechnungshofpräsidentin schwere Vorwürfe – doch wer trägt letztlich die Verantwortung?
Die beiden CDU-Abgeordneten Dirk Stettner und Christian Goiny sollen voraussichtlich am 11. Juni ein zweites Mal vor dem Untersuchungsausschuss zu den umstrittenen Fördermitteln zur Antisemitismusprävention aussagen.
Weil sich der CDU-Fraktionschef und sein Haushaltsexperte in einer ersten Befragung widersprochen hatten, werden sie erneut geladen. Auch der dritte Zeuge verspricht Spannung.
Von der viel kritisierten CDU-Fördergeldliste für Projekte gegen Antisemitismus will der Regierungschef weiterhin erst aus den Medien erfahren haben.
Ein Formfehler verzögert die Befragung von Ex-Kultursenator Chialo im U-Ausschuss – steckt dahinter ein Versehen oder politisches Kalkül?
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat Kritik zurückgewiesen, die Ladung des ehemaligen Kultursenators Joe Chialo (CDU) vor den Untersuchungsausschuss sei mit Absicht verzögert worden.
Steigende Mieten, unsichere Förderstrukturen, politische Umbrüche: Berliner Künstler verlieren zunehmend ihre Arbeitsräume. Ein Besuch in einem Atelierhaus in Prenzlauer Berg zeigt, wie sie kämpfen.
Die Ladung kam zu spät und ging an die falsche Adresse: Joe Chialo entkommt seiner Befragung zur Berliner Fördermittelaffäre – zumindest vorerst.
Die Berliner Kultur macht jetzt mobil im Wahlkampf. 480 Einrichtungen und Künstler haben eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet und unter dem Motto „#DeineStimmeFürKultur – Berlin ist Kultur“ einen Forderungs-Katalog zusammengestellt.
Ex-Kultursenator Joe Chialo (CDU) sollte Ende Mai im Untersuchungsausschuss aussagen. Doch die Senatskanzlei verschickte die Einladung zu spät.
Anfrage nach dem Berliner Informationsfreiheitsgesetz
Anfrage nach dem Berliner Informationsfreiheitsgesetz
Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, gab es einen folgenschweren Fehler bei der Einladung. Nun wird der Ex-Senator wohl nicht im Ausschuss erscheinen.
Berlins Ex-Kultursenator gilt als Schlüsselfigur in der Fördergeldaffäre. Seine geplante Befragung kann nicht stattfinden. Ein Grund: Die Einladung ging an die falsche Adresse – und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Gespräch mit Philipp Harpain, bis 2025 Leiter des GRIPS Theaters und Sprecher der Initiative
Ende Mai sollte Berlins Ex-Kultursenator Joe Chialo vom Untersuchungsausschuss zur Fördergeldaffäre befragt werden. Daraus wird erst mal nichts, weil die Einladung offenbar zu spät bei ihm ankam. Die Vorsitzende übt scharfe Kritik.
Der Untersuchungsausschuss zur Fördergeld-Affäre in der Berliner Senatskulturverwaltung kann den früheren Senator Joe Chialo vorerst nicht als Zeugen vernehmen. Wie der Anwalt des CDU-Politikers dem Ausschuss mitteilte, habe Chialo die Ladung nicht fristgerecht erhalten.
Nach der Fördergeldaffäre nimmt der Berliner Senat einen neuen Anlauf. Für Projekte gegen Judenhass soll ein Aktionsfonds geschaffen werden
ESC, Biennale, Buchhandlungspreis: Die Politik sorgt ständig für Ärger in der Kulturszene. Darf sie sich überhaupt einmischen? Ein Gespräch mit dem Staatsrechtler Christoph Möllers
In Berlin werden nach monatelangem Streit bislang gesperrte Gelder für den Kampf gegen Antisemitismus jetzt freigegeben.
Ab sofort soll deutlich mehr Geld als bislang durch eine Jury vergeben werden. Dennoch dürfte auch in diesem Jahr Geld liegen bleiben.
Vor zwei Jahren kuratierte Çağla Ilk den deutschen Pavillon in Venedig. Nun stellte sie ihre Pläne als neue Intendantin des Maxim Gorki Theaters vor – für ein Programm, das Theater von der bildenden Kunst her neu denkt
Der Regierende Bürgermeister lobt die Arbeit der zurückgetretenen Kultursenatorin Wedl-Wilson. Auch ihre Nachfolge verteidigt er gegen Kritik.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat nach dem Rücktritt von Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson überlegt, das Amt selbst zu übernehmen.
Die Unzufriedenheit der Berliner mit ihrem Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) ist groß. Im Interview spricht er über eigene Fehler nach dem Stromausfall – und warum er das Versammlungsfreiheitsgesetz ändern will.
Wegen Zweifeln an seiner Aussage zur Fördergeldaffäre nehmen Grüne und Linke Kai Wegner in die Zange. Eine Ladung in den Ausschuss ist aber unwahrscheinlich.
In Berlin ist auch im vergangenen Jahr Fördergeld für den Kampf gegen Antisemitismus liegengeblieben. Nach Angaben der Kulturverwaltung wurden zehn Prozent der Mittel nicht ausgegeben. In der Antwort auf eine Anfrage der SPD-Fraktion wird ein Restbetrag von einer Million Euro aufgelistet.
Nach dem Abgang von Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson wurde Ersatz gefunden: Stefan Evers übernimmt den Posten gleich mit und ist Finanz- und Kultursenator in Personalunion. So muss er Kürzungen, die er als Finanzsenator einfordert, im Kulturbereich selber umsetzen. Vielleicht führt das zum Umdenken, so die Hoffnung. In der freien Kulturszene wird Stefan Evers Doppelfunktion auch als Chance angesehen.
Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson war im Zusammenhang mit der umstrittenen Vergabe von Fördermitteln zurückgetreten. Der Regierende Bürgermeister wusste laut eigener Aussage über einen wichtigen Aspekt nicht Bescheid
In seiner Fraktion und mit dem Kulturressort wurde über Geld gegen Antisemitismus geredet. Der Regierende kannte die CDU-Projekte nicht.
Nach dem Rücktritt der Kultursenatorin sorgt die Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus weiter für Diskussionen. Der Regierende Bürgermeister muss im Parlament unangenehme Fragen beantworten.
Aus der Grünen-Fraktion kam im Abgeordnetenhaus die Frage, ob sich die zurückgetretene Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson an Kai Wegner gewandt habe mit der Bitte, sie vor dem Drängen der CDU-Abgeordneten in Schutz zu nehmen, die immer wieder eine schnelle Bewilligung der Förderanträge gefordert hatten.
Die Berliner Fördergeldaffäre verweist auf ein tieferliegendes Problem: Die CDU/SPD-Koalition kreist um sich selbst, was die Stadt bräuchte, spielt dabei keine Rolle. Und die Kultur? Kommt wieder mal zuletzt
Trotz Rekordauslastung kämpft die Philharmonie mit Finanzlücken, politischen Unsicherheiten und der Frage: Wohin während der Sanierung?
Aktivität ist schön, aber nicht wenn sie in blinden Aktionismus mündet. Mit der Aussicht auf den neuen Berliner Kultursenator drängt sich auf: das Lob der Trägheit.
Stefan Evers soll bis zur Wahl auch das Kulturressort übernehmen. Das ist aber eine verzweifelte Notlösung des Regierenden Bürgermeisters.
Nach Kritik aus der Kulturszene an seiner neuen Doppelrolle reagiert der Finanzsenator gelassen. Er kontert mit einem anderen Klassiker.
Maria Ossowski bedauert den Rücktritt von Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson
Berlins Finanzsenator Stefan Evers (CDU) übernimmt nun auch das Kulturressort.
Stefan Evers als Berliner Kultursenator zu berufen, wirkt widersprüchlich. Aber er ist der, den die CDU gerade braucht: Ein erfahrener Verwalter, der die Lage beruhigt.
Stefan Evers (CDU) soll bis zur Wahl die Kulturverwaltung übernehmen. Seine Vorgängerin war über die Affäre mit Antisemitismusgeldern gestolpert.
Berlins Finanzsenator Stefan Evers (CDU) übernimmt nun auch das Kulturressort. Er folgt damit auf Sarah Wedl-Wilson, die wegen der Fördermittelaffäre zurückgetreten war. Er will Ruhe und Stabilität bringen, sagt er.
Lange war die CDU unangefochten vorne in den Umfragen. Nach der Fördergeldaffäre fällt sie auf unter 20 Prozent. Knapp dahinter Grüne und Linke.
Der Berliner Finanzsenator Stefan Evers soll nun nach dem Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson im Zuge der Fördergelder-Affäre die Leitung der Kulturverwaltung übernehmen.
Stefan Evers übernimmt das Berliner Kulturressort – ein Schritt, der nicht nur das Vertrauen in die CDU neu auslotet, sondern auch Kai Wegners politische Position gefährdet.
Ein Gespräch mit Janina Benduski, vom Vorstand der Berliner Kulturkonferenz
Nachdem Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson wegen der Fördermittelaffäre um Entlassung gebeten hatte, ernannte der Regierende Bürgermeister nun Finanzsenator Stefan Evers zum kommissarischen Kulturchef des Senats.
Stefan Evers gilt vielen in der Berliner CDU als herausragendes politisches Talent. Was bedeutet seine Berufung zum Kultursenator für das parteiinterne Machtgefüge?
Nach dem Rücktritt der Berliner Kultursenatorin war der Bundestagsabgeordnete Thomas Heilmann als Nachfolger im Gespräch. Doch es kommt anders. Warum?
Der Finanzsenator übernimmt auch die Leitung der Kulturverwaltung. Daran wird Kritik laut – nicht nur vom Spitzenkandidaten der SPD.
Es ist die nächste irre Wendung in der Berliner Kulturpolitik und sie lässt tief blicken: Kai Wegner und seine CDU wollen der Kulturszene offenbar eine Lektion erteilen.
Der Chef des Berliner Ensembles appelliert an den Finanzsenator, der nun auch die Senatskulturverwaltung übernehmen soll. Welche Erwartungen er hat.
Zum Rücktritt der Senatorin für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt Kultur und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind politische Felder, die eine große überparteiliche Integrativität voraussetzen. Berlin hat dies immerwieder gezeigt und Spitzenämter in diesem Bereich daher nach Kompetenz und nicht nach Parteizugehörigkeit besetzt.
Er ist bereits Finanzsenator, nun soll Stefan Evers nach dem Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson auch noch die Hauptstadtkultur leiten. Warum das keine gute Nachricht ist.
Berlins Finanzsenator Stefan Evers wird auch noch Kultursenator. Er übernimmt das Amt von Sarah Wedl-Wilson, die wegen der unrechtmäßigen Vergabe von Fördergeldern zurücktreten musste.
Schon wieder ein Neuer: Finanzsenator Stefan Evers soll die Leitung der Kulturverwaltung mitübernehmen. Theatermacher staunen nur: Was für eine Pointe!
Nach dem Rücktritt von Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson steht die Nachfolge fest: Finanzsenator Stefan Evers wird zusätzlich die Kulturverwaltung leiten.
In Berlin übernimmt Finanzsenator Stefan Evers nach dem Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson nun auch das Kulturressort. Sparen kann er – aber das wird nicht reichen, um der Hauptstadt gerecht zu werden.
Nach dem Rücktritt der Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson verantwortet Finanzsenator Stefan Evers jetzt auch die Kultur. Kann das gut gehen?
Nun soll Finanzsenator Stefan Evers die Aufgabe der entlassenen Sarah Wedl-Wilson übernehmen. Die CDU-Kreischefs waren gegen Heilmann.
Wie muss es nach der Fördergeldaffäre weitergehen? Intendanten, Museumsdirektorinnen und Kulturmanager formulieren ihre Erwartungen an Wedl-Wilsons Nachfolger Stefan Evers.
Der CDU-Politiker, seit drei Jahren Finanzsenator, übernimmt nun auch die Kulturverwaltung. Dort musste seine Vorgängerin gehen, weil sie Fördermittel rechtswidrig vergeben hatte.
Neben seinem Job als Berliner Finanzsenator soll Stefan Evers auch das Amt des Kultursenators antreten, zumindest für die nächsten Monate. Seine Vorgängerin Sarah Wedl-Wilson war wegen der Fördermittelaffäre zurückgetreten.
Der Berliner Finanzsenator Stefan Evers (CDU) folgt auf Sarah Wedl-Wilson, die in der vergangenen Woche wegen der sogenannten Fördergeld-Affäre kürzlich zurückgetreten war.
Finanzsenator Stefan Evers (CDU) übernimmt auch das Kulturressort Doppelfunktion gilt bis zu den Wahlen am 20. September Er soll Finanzexpertise und Kulturaffinität vereinen Sarah Wedl-Wilson trat wegen Kritik an rechtswidrigen Fördergeldern zurück
Die Senatskanzlei hat bestätigt, dass der Finanzsenator künftig auch das Kulturressort übernehmen soll. Zuvor hatten sich die CDU-Kreischefs auf Evers verständigt.
Berlins Finanzsenator Stefan Evers wird die Nachfolge der zurückgetretenen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson übernehmen.
Die Runde der CDU-Kreisvorsitzenden einigte sich auf ihn. Evers soll nach Informationen der Berliner Zeitung den Posten der zurückgetretenen Sarah Wedl-Wilson übernehmen.
Jetzt ist es offenbar entschieden: Stefan Evers (46, CDU) soll Berlins neuer Kultursenator werden.
Regierungschef Kai Wegner steht in seiner Partei in der Kritik, gilt aber weiter als Spitzenkandidat. Kultursenator könnte Thomas Heilmann werden.
Der Haushaltsexperte gilt als die treibende Kraft hinter der rechtswidrigen Fördergeldvergabe der Berliner Kulturverwaltung. Konsequenzen gibt es für ihn vorerst keine.
Nach dem Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson ist der Posten des Kultursenators vakant – ein bekannter CDU-Politiker rückt nun offenbar in den Fokus.