Kein Geld für Festanstellung von Musiklehrern vorgesehen

BZ Berlin

Im Haushaltsentwurf für die kommenden zwei Jahre hat der Senat kein Geld für die Festanstellung der Honorarkräfte an Musikschulen vorgesehen, berichtet der „Tagesspiegel“. Es gehe dabei um 910 arbeitnehmerähnliche Lehrkräfte an den landeseigenen Musikschulen.

Warum es zum RambaZamba-Theater keine Alternative gibt

Welt

Im Berliner RambaZamba-Theater spielen seit 30 Jahren behinderte Menschen. Viele von ihnen sind kleine Stars, auch in Film und Fernsehen. Leander Haußmann oder Milan Peschel haben hier inszeniert. Doch jetzt steht das Vorbildmodell vor dem Aus.

Ramba Zamba braucht mehr Geld

TAZ

Kostensteigerungen und knappe Förde­rungen bedrohen das inklusive Theater RambaZamba. Mit einem Offenen Brief sendet der Intendant ein Notsignal.

Kategorien TAZ

Vielfalt Kultureller Bildung sichern!

Koalition der Freien Szene

Die Programme der Initiative KULTURELLE BILDUNG STÄRKEN! rufen die Verantwortlichen zur Unterstützung für Erhalt und Ausbau bewährter und erfolgreicher Programme der Kulturellen Bildung in Berlin auf: „Nur durch den Erhalt bewährter Strukturen kann Berlin weiterhin eine offene, inklusive und lebendige Stadt bleiben, in der Kinder und Jugendliche Zugang zu kultureller Bildung haben“, so Kerstin Wiehe – Programmleitung von QuerKlang und Initiatorin der … Weiterlesen …

An der Geige übt man das Geizen

Cicero

Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson gibt nicht auf. Mit unermüdlicher Disziplin kann ihr vielleicht gelingen, was ihrem Vorgänger unmöglich war: sparen und kürzen. Trotzdem möchte sie Berlin ermöglichen, Kultur und Kunst zu erleben.

Ein Arbeitsauftrag an die Politik

TAZ

Zivilgesellschaft übergibt Erinnerungskonzept Kolonialismus an Kultursenatorin. Die freut sich, aber Geld zur Umsetzung der Forderungen hat sie nicht.

Kategorien TAZ

Ein Nichtort droht zu verschwinden

TAZ

Im Frauengefängnis Barnimstraße saßen Generationen ein. Heute sind dort eine Verkehrsschule und ein Gedenkort, dem gerade die Förderung gestrichen wurde.

Kategorien TAZ

Größenwahn ist in Berlin fehl am Platz

Welt

Während Berlins Kulturetat schrumpft, gönnt sich die in Sanierung befindliche Komische Oper teure Beraterhonorare und Musical-Events im Flughafen Tempelhof. So verliert eines der drei Opernhäusern in der Hauptstadt nicht nur seinen Auftrag aus den Augen.

Knappe Ateliers in Berlin | Kunst braucht Raum

monopol

Eine Initiative mahnt das Land Berlin zur Sicherung öffentlich geförderter Atelierräume. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, wie weit Angebot und Nachfrage auseinanderliegen – und der Druck auf dem Markt dürfte noch zunehmen

unterm strich

TAZ

Bildende Künst­le­r:in­nen in Berlin sind von den erheblichen Kürzungen im Kulturhaushalt in den kommenden Jahren betroffen.

Kategorien TAZ

Berlin Art Week: Das Geld tropft nicht nach unten durch

der Freitag

Die Kürzungen im Etat treffen die Berliner Kulturszene hart. Während Berliner Künstlerinnen und Institutionen um ihre Ateliers, Programme und Existenz kämpfen, schrumpft die Solidarität im Wettbewerb um knappe Mittel auf der Berlin Art Week

IHK Berlin, Visit Berlin, Stiftung Zukunft und Koalition der Freien Szene unterstreichen die Umwegrentabilität von Kunst und Kultur für das Wirtschaftsstandort Berlin

Koalition der Freien Szene

Vor dem Hintergrund der angespannte Haushaltslage und der massiven Kürzungen, welche schon seit 2025 wirksam geworden sind, hat die Koalition der Freien Szene zu einer Podiumsdiskussion eingeladen, die am 22. Juli im English Theatre Berlin | International Performing Arts Center stattgefunden hat.

Kultursenatorin Wedl-Wilson nach 100 Tagen im Amt

rbb 24

Berlins freie Künstlerszene steht unter Druck: Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson will zwar weniger einsparen als ihr Vorgänger, doch kleinere Einrichtungen sehen sich im geplanten Haushalt benachteiligt. So muss etwa das Schlossplatztheater Köpenick, das seit 30 Jahren eine Instanz im Bezirk ist, seine Spielzeit in diesem Jahr verkürzen.

Externe Einsparprüfung für Berlins landeseigene Theater

rbb 24

Die landeseigenen Theater Berlins stehen vor einer großen Herausforderung. Seit Jahresbeginn wird über Zusammenlegungen diskutiert, um drohende Schließungen aufgrund von Sparmaßnahmen abzuwenden. Die Entscheidung, nun einen externen Dienstleister mit der Suche nach Einsparpotenzialen zu beauftragen, stößt jedoch auf Kritik. In der Abendschau sprechen wir darüber mit Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson.

Macht Sparen Spaß, Frau Wedl-Wilson?

BZ Berlin

Zwei Jahre lang stand Sarah Wedl-Wilson (56) als Kulturstaatssekretärin hinter dem damaligen Senator Joe Chialo in der zweiten Reihe. Für die parteilose Kulturmanagerin ohne parlamentarische Erfahrung war das eine gute Zeit zu lernen, auch wie man es nicht macht.

Berliner Ensemble: Jetzt schaltet sich Kai Wegner ein

BZ Berlin

Ende 2027 läuft der Pachtvertrag des Berliner Ensembles für das Theater am Schiffbauerdamm aus. Die Vertragsverhandlungen hatte kürzlich die Eigentümerin, die Ilse-Holzapfel-Stiftung, für gescheitert erklärt. Doch nun hat sich der Regierende Bürgermeister aus dem Urlaub gemeldet.

Berliner Kulturetat: Kürzungspläne vorerst abgemildert

Kunstforum-International

Der Berliner Senat hat seinen Doppelhaushalt 2026/27 beschlossen. Bei der Kultur sollten ursprünglich 130 Millionen Euro eingespart werden, es war im Februar 2025 zeitweise sogar die Rede von 142 Millionen Euro für 2026 und 160 Millionen Euro für 2027. Doch jetzt geht es bei der Berliner Kultur nur noch um eine Kürzung von jeweils 110 Millionen Euro für 2026 und … Weiterlesen …

Gelockerter Sparkurs für die Kultur

Deutschlandfunk Kultur

Die Berliner Kultur muss 2026/27 sparen, wenn auch deutlich weniger als es Ex-Kultursenator Chialo angekündigt hatte. Der Betrieb reagiert gefasst, zumal die neue Senatorin Wedl-Wilson sich spürbar für die Kultur einsetzt. Das schafft Vertrauen.

Berlin bling bling

TAZ

Der Senat will richtig Geld ausgeben. Laut Entwurf so viel wie nie zuvor. Dennoch soll gespart werden. Klingt widersinnig? Die wichtigsten Antworten.

Kategorien TAZ

Berliner Kulturkürzungen: 110 statt 160 Millionen

nachtkritik

Anders als erwartet wird der Berliner Haushalt ab 2026 nicht abgespeckt, sondern aufgestockt. Für die von radikalen Kürzungen existentiell bedrohte Kulturszene bedeutet das: Es wird zwar weiter gespart, aber nicht ganz so drastisch.

Zart mit der Axt

junge Welt

Es kommt dicke für die Berliner Kulturlandschaft, nur nicht ganz so dicke wie befürchtet.

Berliner Kultur muss weiter mit deutlichen Einsparungen rechnen

rbb 24

Auf die Berliner Kultur kommen nach den Kürzungen in diesem Jahr weitere deutliche Sparmaßnahmen zu. Der Entwurf des Senats für den Doppelhaushalt 2026/2027 sehe im Vergleich zu 2025 Kürzungen von jeweils 110 Millionen Euro vor, sagte Kultursenatorin Sara Wedl-Wilson im rbb24 Inforadio am Mittwoch.

Wie Berlin seine freie Kunstszene vertreibt

rbb 24

Die freie Kunstszene Berlins weiß nicht wohin: Raum für Ateliers wird knapp, Mieten explodieren und jetzt kürzt der Senat die Atelierförderung. Ohne die werde vielen Künstlern wohl nur die Abwanderung bleiben, heißt es aus der Szene.

Kultur-Kampf

Süddeutsche Zeitung - SZ

In einem Gastbeitrag argumentiert Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, dass Linke wie Rechte die Kunst politisieren wollen. Dafür bekommt er sowohl Widerspruch als auch Applaus von der SZ-Leserschaft.

Musikstadt Berlin in Gefahr?

rbb 24

Bei der Kultur wurde im Berliner Landeshaushalt 2025 überproportional gekürzt – und weitere Maßnahmen drohen. Was bedeutet das für die Musiklandschaft der Stadt? Das fragt Harald Asel seine Gäste im Humboldt Forum.

Wie geht es dem Kunststandort Berlin?

rbb kultur

Lange Jahre galt Berlin als Sehnsuchtsort für Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt. Es gab ein interessiertes Publikum, billige Mieten, Freiräume, ein kreatives Umfeld. Heute steigen die Mieten und die Zuschüsse sind gekürzt. Wie geht es jungen Künstlerinnen und Künstlern in der Stadt, jenseits von Großevents wie der Berlin Biennale? Ist Berlin noch attraktiv?

Es braucht mehr als schöne Worte

TAZ

Wenn Rechtsaußen nach der Kultur greift, geht es uns alle an. Katrin Göring-Eckardt erwidert in diesem Gastbeitrag auf Kulturstaatsminister Weimer.

Kategorien TAZ

Die ZLB ist kein Mittel zum Zweck

TAZ

Zum Galeria-Retten an den Alexanderplatz? Das sollte für einen neuen Standort von Berlins wichtigster Bibliothek nicht entscheidend sein.

Kategorien TAZ