Alles so schön glatt hier

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Die Berlin Art Week feiert 15-jähriges Jubiläum und tischt groß auf. Was bleibt von mehr als 120 teilnehmenden Institutionen, Festivals, Galerien, Messen und Off-Spaces?

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Zu groß denken

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Ausgerechnet der längst durchgesetzte Kunst-Star Maurizio Cattelan bekommt den Preis der Nationalgalerie. Was sagt das über die Kunststadt Berlin?

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Der kommende Aufwand

nachtkritik

Berlins Theaterlandschaft steht vor tiefgreifenden Transformationen. Die zuletzt chaotische Kulturpolitik muss sich nach der Berlin-Wahl neu aufstellen. Was liegt an Aufgaben an? Welche Reformen sind notwendig? Als Blaupause könnte das legendäre Nagel-Gutachten der Nachwendejahre dienen. Ein Forschungsbericht.

Rechnet sich das?

Backstage Classical

Die Berliner Philharmoniker lassen ihren Wert berechnen: zwei bis drei Milliarden Euro. Jeder staatliche Euro zahle sich mehrfach aus. Klingt gut. Aber was passiert, wenn Kultur beginnt, sich mit Rendite, Reichweite und Wirtschaftskraft zu rechtfertigen? Wer den Taschenrechner hervorholt, muss damit rechnen, dass auch andere ihn benutzen.

Von der Kunst, optimistisch zu bleiben

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Verschärfter Kulturkampf von rechts, kein Geld in den Kassen – und trotzdem Hoffnung. Dies war der Tenor beim taz talk Kulturpolitik vor der Wahl.

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Auf den Kulturkampf folgt der Kulturabbau

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Kulturstaatsminister Weimer fordert von der Kultur- und Medienbranche Leuchttürme und Exzellenz. Doch auf den von ihm entfachten Kulturkampf folgt nun der Kulturabbau. Ein Gastbeitrag.

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Stefan Evers: „Jeder soll seinen Traum in Berlin verwirklichen können!“

Siegessäule

Kurz nach dem Rückzug von Kai Wegner hat die Berliner CDU Stefan Evers zu ihrem Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl gekürt. Erst im Mai übernahm Evers nach dem Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson zusätzlich zu seinem Amt als Finanzsenator die Leitung des Kulturressorts. Im SIEGESSÄULE-Interview spricht er sich für Strukturen gegen Hassgewalt aus und äußert sich zu den Haushaltskürzungen

Neukölln geht gegen israelbezogenen Antisemitismus vor

israelnetz

Das Bezirksamt Neukölln geht strenger gegen israelbezogenen Antisemitismus vor. Sozialen Projekten, die sich nicht nach der Antisemitismus-Definition der Internationalen Allianz zum Holocaust-Gedenken (IHRA) richten, sollen Gelder gestrichen werden.