Die Senatorin spielt auf Zeit

Frankfurter Algemeine Zeitung - FAZ

Auf Druck von CDU-Politikern bewilligte die Berliner Kultursenatorin Geld für Antisemitismusbekämpfung gegen Bedenken ihrer Beamten. Jetzt hat sie den Staatssekretär entlassen, der als oberster Bedenkenträger galt.

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Berliner Kulturstaatssekretär Friederici muss gehen

radio drei

In der Berliner Affäre um die Vergabe von Fördermitteln für Antisemitismusprojekte gab es heute personelle Konsequenzen. Der bisherige CDU-Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt Oliver Friederici muss gehen.

Es rumort in der Berliner CDU

Frankfurter Algemeine Zeitung - FAZ

In Berlin verliert ein Staatssekretär sein Amt; die Opposition spricht von einem Ablenkungsmanöver. Der Streit um die Vergabe von Fördergeldern gegen Antisemitismus ist nicht zu Ende.

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Kultursenatorin Wedl-Wilson feuert ihren Vize

BZ Berlin

Befreiungsschlag im Berliner Senat! Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos, 56) feuert nach B.Z.-Informationen ihren Staatssekretär Oliver Friederici (55, CDU). Nachfolger soll Alexander Straßmeir (61, CDU), früher Chef des Flüchtlingsamtes, werden.

Der Antisemitismusverdacht als Bürotüröffner

Frankfurter Algemeine Zeitung - FAZ

Ein Untersuchungsausschuss in Berlin soll aufklären, ob Kulturfördergeld ohne Prüfung ausgeschüttet wurde. Der CDU-Politiker Christian Goiny wiederholt als Zeuge seine Vorwürfe gegen die Verwaltung nur in Teilen.

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Hinter den Kulissen

TAZ

Frag den Staat veröffentlicht Chatverläufe zwischen den Abgeordneten Goiny und Stettner und Kultursenatorin Wedl-Wilson. Es sind verstörende Einblicke.

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„Wir können uns darüber hinwegsetzen“

frag den Staat

Fördergelder in Millionenhöhe sollen in Berlin nach parteipolitischen Interessen vergeben worden sein. WhatsApp-Chats zeigen den Druck von CDU-Abgeordneten und wie sich die Senatorin über die Landeshaushaltsordnung hinweg setzte. Wir veröffentlichen sie vollständig.

„Erhebliches Risiko für Korruption“

frag den Staat

In Berlin sollen Millionen Euro an Fördergeldern nach parteipolitischen Interessen vergeben worden sein. Nun deutet ein Bericht der Antikorruptionsbeauftragten an, die Senatorin könnte persönlich dafür haften. Wir veröffentlichen den geleakten Bericht.

Pecunia non olet?

TAZ

In der Neuen Nationalgalerie Berlin wurde auf einem prominent besetzten Podium über das Verhältnis von Staat, Museum und privaten Geldern diskutiert.

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Antisemiten in der Berliner Kulturverwaltung?

Frankfurter Algemeine Zeitung - FAZ

Politisierung setzt die Bürokratie unter Stress: Im Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses berichten langgediente Beamte über ihre Überwachung durch einen Kollegen aus der Leitungsebene.

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Ausschuss gegen Wedl-Wilson

Backstage Classical

Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson steht wegen ihres Umgangs mit Fördermitteln aus einem Sonderbudget für Projekte gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus unter Druck.

Senat macht das Licht aus

TAZ

Der Berliner Senat will die Herausgabe von Informationen massiv einschränken. Eine Verbindung zur aktuellen Fördergeldaffäre liegt auf der Hand.

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Berliner Kultursenatorin Wedl-Wilson wehrt sich gegen Vorwürfe

rbb 24

Fördergeld-Vergabe für Antisemitismus-Projekte Thema in Untersuchungsausschuss Kultursenatorin wehrt sich gegen Vorwurf, rechtswidrig agiert zu haben Chat-Verläufe sollen politischen Druck von CDU-Abgeordneten zeigen Antikorruptionsbeauftragte der Kulturverwaltung sieht „Eindruck von Vetternwirtschaft“ erweckt

Eine Schuldige reicht nicht

TAZ

Chats zeigen, dass Senatorin Wedl-Wilson wissentlich gegen Haushaltsrecht verstieß – Konsequenzen drohen nur ihr. Verantwortlich ist jedoch eine Männerclique.

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CDU will Transparenz beschneiden

frag den Staat

Vor wenigen Monaten stolperte die Berliner Union über einen millionenschweren Förderskandal. Nun will die Landesregierung genau das Gesetz einschränken, das die Details zum Skandal ans Licht gebracht hatte.

Die Kunst mit der Kunst

TAZ

Von der Kunst zu leben ist schön, verlangt aber auch einiges an Flexibilität und Durchhaltevermögen. Erst recht in Zeiten drastischer Kulturkürzungen in Berlin.

Zur Glamourbude wird der Hamburger Bahnhof nicht

Welt

2026 wird Berlins Museum für zeitgenössische Kunst 30 Jahre alt. Der Hamburger Bahnhof bündelt aber eine viel längere Geschichte. Vor dem Aus stand er auch schon mal. Jetzt werden neue Finanzierungsmodelle ausprobiert.