Museumssonntag Berlin: Hoffnung auf Rückkehr
Museumssonntag in Berlin: Nach dem Aus 2024 gibt es Hoffnung auf ein Comeback – die Kultursenatorin prüft neue Modelle mit Sponsoren. rbb-Reporterin Franziska Walser berichtet darüber.
Die Berliner Kulturlandschaft nach dem Krisenjahr: Große Ideen dringend gesucht
Einsparungen, Rücktritte, Skandale: 2025 wurde die Kultur in Berlin arg gebeutelt. Zuletzt gab es dann doch noch ein paar gute Nachrichten. Doch noch immer fehlt etwas Entscheidendes: eine Vision.
Wie Kunstschaffende meistern wollen, was dem Land nicht gelingt
Ein Atelierhaus in Prenzlauer Berg zerfällt, trotz großer Nachfrage nach Ateliers in Berlin. Können Künstler und Musiker ihren Schaffensort retten?
„WISO“-Doku „Kultur sucht Geld“ jetzt im ZDF streamen
Kleine Ausstellungen oder große Konzerte: Kultur kostet immer mehr. Ohne Zuschüsse geht es kaum – doch die öffentlichen Kassen sind leer. Wie soll das Angebot noch bezahlt werden? Das Moderatoren-Duo Marcus Niehaves („WISO“) und Katty Salié („aspekte“) begibt sich auf eine Erkundungstour durch Deutschland.
Bedrohte Künstlerateliers in der Hobrechtstraße 31: Mietvertrag für Neuköllner Atelierhaus bis 2030 gesichert
Seit 1999 gibt es das Kunsthaus in der Neuköllner Hobrechtstraße. Nach Monaten des Bangens wurde nun ein Mietvertrag für die kommenden Jahre unterzeichnet.
Was bedeutet Berlins neuer Haushalt für die Kultur?
Ein Gespräch mit Kirsten Buchmann, die die Debatte im Abgeordnetenhaus verfolgt
Streit um Berlins Haushalt: Kulturschaffende fühlen sich vom Senat im Stich gelassen
Die Kulturschaffenden in Berlin sind häufig auf Zuschüsse durch die Stadt angewiesen. Der geplante Haushalt stößt bei vielen von ihnen trotz Nachbesserungen auf Ablehnung.
Bündnis „BerlinIstKultur“ protestiert gegen Kulturkürzungen
Ein Gespräch mit dem freien Theaterregisseur Philipp Harpain
Das Ausbluten der kreativen Szene
In Berlin wurde der Kulturhaushalt der nächsten beiden Jahre verabschiedet. Drastische Kürzungen bedrohen die freie Szene in ihrer Existenz.
Untersuchungsausschuss zu Fördergeldaffäre: Berliner Abgeordnetenhaus prüft mögliches Fehlverhalten
Linke und Grüne kritisieren die Vergabe von Fördermitteln in Berlin. Ein neuer Untersuchungsausschuss soll nun Transparenz schaffen und Zeugen befragen.
Kritik am Sparplan in Berlin – „Kultur droht zunehmend zum Luxus zu werden“
Die Kulturschaffenden sind häufig auf Zuschüsse angewiesen. Der geplante Haushalt stößt bei vielen trotz Nachbesserungen auf Ablehnung.
Haus der Kulturen der Welt: „Der Einschnitt wäre dramatisch“
Intendant Bonaventure Soh Bejeng Ndikung über die finanzielle Lage des Hauses der Kulturen der Welt, Jan Böhmermann und die Pläne für 2026.
CDU-Fördergeldaffäre in Berlin: Untersuchungsausschuss kommt wohl noch in diesem Jahr
CDU und SPD beschleunigen das Verfahren und machen den Weg frei für die Einsetzung des Ausschusses. Dahinter stecken wohl strategische Überlegungen.
Wird es 2045 noch Theater geben?
Stuttgart will sechs Prozent im Kulturetat streichen, München sogar sieben. Auch in Berlin drohen weitere Kürzungen. Und ein Stück an den Münchner Kammerspielen zeichnet ein düsteres Bild: Wird es in der Zukunft noch Theater geben?
Liebe Protestler,
all ihr Demonstranten in Stuttgart, bei den Münchner Symphonikern, von Berlin bis ins österreichische Baden – Ihr habt ja Recht: Kultur ist existenziell.
»Wir sind underwhelmed«
Podcast: In »Takt & taktlos« debattieren Hannah Schmidt und Axel Brüggemann die Performance von Wolfram Weimer, die Oper in Hamburg, Kürzungen in Stuttgart, Wien und Berlin und die Frage nach Resozialisation in der Kunst.
Tagesspiegel-Hauptstadtgespräch über Berlins Kultur: Die Sehnsucht nach dem nächsten großen Ding
Nostalgie und neue Perspektiven: Die Berliner Kulturszene sucht nach einem Ausweg aus der gegenwärtigen Krise. Könnte ein Megaevent wie Olympia helfen?
Andrea Tober: Die Hochschule wird von der familiären Atmosphäre geprägt
Die Eisler-Musikhochschule feiert ihr 75-jähriges Jubiläum, Rektorin Andrea Tober spricht über Ausbildung, Alumni und Sparauflagen
Kulturhauptstadt Deutschlands?: Das große Tagesspiegel-Gespräch im Deutschen Theater
Welches Selbstverständnis hat Berlin in Sachen Kultur – und was davon erfüllt die Stadt? Darüber diskutieren wir am Montag.
Wie Wien und Berlin an der Kultur sparen
Während die deutsche Hauptstadt überall ein bisschen spart, scheint Österreich Prioritäten zu setzen: Gewinner ist Kultur, die sich nahe an den Menschen bewegt.
Fördergeldaffäre der Berliner CDU: Rechnungshof will Prüfung bis April abschließen
Bis Ende März soll das Ergebnis der Prüfung des Rechnungshofs vorliegen. Die Einsetzung des Untersuchungsausschusses zur Affäre wird sich verzögern.
Theater Ost schickt Brandbrief an Senatoren: Retten Sie dieses Kulturgut!
In großer Sorge um die Existenz des kulturellen Leuchtums im Osten Berlin: Kathrin Schülein bittet um politische Hilfe im Sinne „deutsch-deutscher Emanzipation“
„Rassismus kann nicht die Lösung sein“
Iven Saadi arbeitet mit dem Verein Bildungsbausteine an Schulen gegen Antisemitismus. Nun äußert er sich zu den Vorwürfen der Berliner CDU-Fraktion.
CDU-Fördergeldaffäre für Projekte gegen Antisemitismus
Warum Anwalt Shafaqyar jetzt die Justiz einschaltet
Fördergeldaffäre der Berliner CDU: Koalition sperrt Millionen zur Bekämpfung von Antisemitismus
16 Millionen Euro jährlich kann die Kulturverwaltung gegen Judenhass vergeben. Ohne die Zustimmung des Parlaments fließt künftig nicht ein einziger Euro.
Weiterhin zittern
In Berlin sind aktuell mehrere Hundert geförderte Ateliers gefährdet. Ein wenig Bewegung gab es inzwischen, Sicherheiten haben die Künstler:innen keine.
Das Kulturabbauministerium
Nicht zu fördern, was einem nicht gefällt, ist eine Sache. Die Kommerzialisierung und die Manipulation von Kultur stehen auf einem anderen Blatt.
Kunstverein Tiergarten ohne Raum und Geld – „Sind im Schockzustand“
Die Kooperation von Kunstverein Tiergarten und dem Bezirk Mitte endet dieses Jahr. Gespräch mit zwei Mitgliedern des Vereins.
Die Häuser in der Atelierförderung von 2025 bleiben auch über 2026 erhalten
In den kommenden beiden Haushaltsjahren enden rund 300 Ateliermietverträge. Der politische Wille zur Sicherung ist vorhanden, die finanzielle Absicherung scheint auch nicht das Problem.
Her mit den Millionen
Wurden in Berlin Gelder aus dem Kulturetat großzügig an CDU-Parteifreunde verteilt? Der SZ liegt ein Dossier des früheren Finanzsenators vor, das diesen Verdacht nährt – und auch die neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson in den Fokus nimmt.
Leserbrief zum Fördergeld für Projekte gegen Antisemitismus: Kein Interesse an unserer Arbeit vorhanden
Unsere Leserinnen, in der „Mendelssohn-Remise“ im Berlin-Mitte ehrenamtlich tätig, sind empört über die Vorgehensweise des Senats. Und wie sehen Sie’s?
Untersuchungsausschuss soll Vergabe von Fördermitteln prüfen
Berliner CDU-Abgeordnete sollen in unzulässiger Weise Einfluss auf Fördermittel gegen Antisemitismus genommen haben, sagen Grüne und Linke. Wie das Parlament nun für Aufklärung sorgen will.
Grüne und Linke wollen Untersuchungsausschuss zur Kultur-Fördergeldaffäre einsetzen
Ein Gespräch mit Sabine Müller aus der landespolitischen Redaktion
Fördergeldaffäre der Berliner CDU: Auch die SPD begrüßt einen Untersuchungsausschuss
Die Sozialdemokraten üben erstmals deutliche Kritik an ihrem Koalitionspartner, ohne ihn jedoch direkt zu nennen. Die CDU spricht derweil von einem „Wahlkampf auf Kosten der Antisemitismusbekämpfung“.
Von schwindenden Räumen und der Selbstverzwergung Berlins
Im Moabiter Übergangsquartier des Literaturhauses Berlin wurde über die schwierige Lage des Kulturbetriebs in der Hauptstadt diskutiert.
Timur und sein Trupp
Der Abgeordnete Timur Husein mischte mit bei der Vergabe von Förderung gegen Antisemitismus. Ein Aufruf zum Besuch der Nova-Ausstellung erntet Kritik.
Fördergeldaffäre und rassistische Äußerungen: Kreuzberger Grüne fordern Rücktritt des CDU-Abgeordneten Husein
Erst verwendete er ein rassistisches Wort, dann wollte Timur Husein die Vergabe von Projekten beeinflussen. Nun fordern die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg den Rückzug des Berliner CDU-Parlamentariers aus Funktionen im Abgeordnetenhaus.
Pressemitteilung: „Berlin muss seinen Schatz bewahren“ – Kulturpolitischer Salon 18.11.25
„Berlin muss seinen Schatz bewahren“ – Stiftung Zukunft Berlin sieht offene Fragen bei Kulturförderung
Weitere Vorwürfe in der Fördergeldaffäre der Berliner CDU um Ex-Kultursenator Chialo
Einem Medienbericht zufolge weitet sich die Fördergeldaffäre der Berliner CDU aus.
Fördergeldaffäre der Berliner CDU: Weiterer Abgeordneter wollte Vergabe von Geldern beeinflussen
Im Mails machte Timur Husein Druck auf Ex-Kultursenator Joe Chialo, Projekte gegen Antisemitismus zu fördern oder nicht zu fördern.
Im Kulturkampf gegen den Projektedschungel ist Wegners CDU nun im Nachteil
Zu viele links-grüne Akteure kriegen für unklare Zwecke Geld vom Senat, klagen die Christdemokraten. Nun haben sie ihre Unschuld verloren.
Berlin spart ohne Struktur
In ihren Plänen vermeidet Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson den großen, strukturellen Wurf. Dabei wäre genau das eine Möglichkeit, um Berlins Kultur langfristig zu sichern.
Ungereimtheiten bei Berliner Kulturförderung: Freihändig verteilte Gelder
Aus der Berliner Kulturverwaltung sollen Fördergelder für Antisemitismus-Bekämpfung ohne ordentliches Verfahren vergeben worden sein. Was bisher über den Fall und den Einfluss von CDU-Abgeordneten bekannt ist
„Rufmord und Verleumdung“: Antisemitismus-Experten drohen mit Anzeige gegen Berliner CDU
Nicht nur inhaltlich, auch personell nahmen CDU-Politiker Einfluss auf die Vergabe von Fördergeldern. Betroffene erwägen eine Strafanzeige.
Renaissance-Theater in Berlin: Schmuckkästchen bangt um seinen Glanz
Das Haus in der Knesebeckstraße soll weitere 200.000 Euro einsparen. Das hätte fatale Folgen. Der Intendant hofft auf ein Einlenken in letzter Minute.
Werdet wieder sexy – arm bleibt ihr sowieso
Die deutsche Kulturpolitik steht unter Spardruck, der Mut zu Reformen fehlt. Beim Hauptstadtkulturgespräch des VBKI wurde deutlich: Zukunftsfähig bleibt Kultur nur, wenn sie sich öffnet – für neue Finanzierungswege, neue Zielgruppen und echte Relevanz.
„Wäre unwiederbringlich verloren“: Wird die Berliner Kulturbrauerei kaputtgespart?
Der Senat will die Finanzierung des bekannten Ensembles in Prenzlauer Berg kürzen – ein Drittel der Flächen ist bedroht. Der Bezirk Pankow will das nicht hinnehmen und fasst einen Beschluss.
Berlin Art Week in Gefahr – Sparpläne bedrohen Zukunft des Kunstfestivals
Sie lockt Gäste in die Stadt und Besucher in die Häuser, die sonst bei zeitgenössischer Kunst eher zögern. Für den Doppelhaushalt 2026/207 wurden die Gelder für die Kunstwoche gestrichen. Am Freitag soll nun im Hauptausschuss über Förderungen diskutiert werden. Wenn die Abgeordneten dann nicht gegensteuern, droht das Aus der Art Week.
Berlins Kulturhaushalt in der Endrunde: Zwischen Horror und Pragmatismus
Auch im Doppelhaushalt 2026/27 wird wieder heftig gestrichen. Derweil muss Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson eine Affäre um Fördergelder aufklären, in der ihre eigene Rolle unklar ist. Stürmische Zeiten.
Fördergeldaffäre in Berlin weitet sich aus
Seit gut einer Woche diskutieren Politik und Kultur in Berlin über die Vergabe von Fördergeldern gegen Antisemitismus. Denn Grüne und Linke werfen der Kulturverwaltung vor, mehrere Millionen Euro nach unklaren Kriterien und gegen Einwände der Fachebene vergeben zu haben. Die Debatte weitet sich nach neuen Vorwürfen aus. Im Zentrum steht dabei die CDU.
Wegner setzt im Fördermittelstreit auf Aufklärung
»Es sind Vorwürfe im Raum, die muss man sich genau anschauen. Und dann werden wir gegebenenfalls, wenn es notwendig ist, die richtigen Konsequenzen ziehen«, betont der Regierende Bürgermeister
Fördermittelstreit in Berlin – Ist die Aufregung berechtigt?
Fördergelder für den Kampf gegen Antisemitismus sollen in Berlin ohne klare Regeln vergeben worden sein – Berlins Ex-Kultursenator Joe Chialo steht dabei im Fokus. Grüne und Linke fordern einen Untersuchungsausschuss. Ein Kommentar von Jens Balzer über Berliner Politik, alte Skandale und die aktuelle Debatte.
Wegner setzt im Fördermittelstreit auf Aufklärung
CDU-Politiker sollen unzulässigerweise Einfluss auf die Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus genommen haben. Nun äußert sich Kai Wegner dazu – nach dem Besuch einer geförderten Ausstellung.
Vergabe-Affäre: Jetzt äußert sich Berlins Regierender Bürgermeister
CDU-Abgeordnete sollen in unzulässiger Weise Einfluss auf Fördermittel gegen Antisemitismus genommen haben. Nun reagiert Kai Wegner.
Berliner CDU: Förderaffäre weitet sich aus
CDU-Fraktion forcierte Neubesetzung von Jury – neue personelle Verflechtungen zu geförderten Projekten bekanntgeworden
Regierender Bürgermeister zur Fördergeldaffäre in Berlin: Kai Wegner erwartet Aufklärung von Kultursenatorin Wedl-Wilson
CDU-Abgeordnete sollen in unzulässiger Weise Einfluss auf Fördermittel gegen Antisemitismus genommen haben. Nun äußert sich der Regierende Bürgermeister Wegner zu den Vorwürfen.
Vergabe-Affäre in Berlin: CDU-Abgeordneter streitet Vorwürfe vehement ab
Die Senatsverwaltung förderte ein Projekt gegen Antisemitismus. Warum Grüne und Linke darin einen Verstoß gegen die Haushaltsregeln sehen.
Ein Skandal auf mehreren Ebenen
Der bbk berlin fordert Aufklärung und die Übernahme von Verantwortung.
390.000 Euro für Verein des Mitarbeiters: Schwere Vorwürfe gegen Berliner CDU-Haushaltsexperten Christian Goiny
Der CDU-Abgeordnete erstellt eine Liste, auf der sich der Verein seines Mitarbeiters befindet. Kurz darauf fließen mehrere Hunderttausend Euro. Alles nur Zufall?
Guter Jude, schlechter Jude
Die Kulturverwaltung räumt weitere Fehler in der Fördergeld-Affäre ein. Eine Antisemitismus-Fachjury soll zudem als „zu links“ abgelehnt worden sein.
Ausgebootete und aktuelle Juroren empört über politische Einflussnahme
Auf Druck der CDU-Fraktion wechselte die Kulturverwaltung Jury-Mitglieder für Antisemitismus-Aktionsfonds aus. Das sorgt für Entrüstung.
Musik und Literatur: 10.000 Postkarten für Kulturförderung überreicht
Mit 10.000 Postkarten fordern Menschen in Berlin mehr Unterstützung für Musik und Literatur. Diese wurden nun im Abgeordnetenhaus übergeben
Sarah Wedl-Wilson will nichts zu Vorgängen vor ihrer Amtszeit sagen
Die Spannung, mit der der jüngste Kulturausschuss im Abgeordnetenhaus erwartet wurde, verpuffte innerhalb weniger Minuten.
Sparen ist das neue Normal
Zig Millionen im Berliner Kulturetat weniger? Im vergangenen Jahr Auslöser für Demonstrationen und erboste Proteste. Und diesmal? Kein Grund zur Aufregung.
Kein Verbündeter gegen Antisemitismus
Die CDU tut, was sie immer tut: Sie versorgt die Clique. Gefördert werden Akteure deren Anti-Antisemitismus ausgrenzend und islamfeindlich ist.
Jeder trickst so gut er kann: Berlins Förderaffäre offenbart Mängel der CDU – und das Machtgefüge der SPD
Von „stümperhaft“ bis „illegal“ reicht die Einschätzung zur CDU-Fördergeldaffäre der Kulturverwaltung. Die windige Geschichte wirft ein Schlaglicht auf die Personallage beim Wahlsieger.
Affäre um Fördermittel in Berlin: Wohin leiteten CDU-Politiker die Millionen zur Antisemitismusprävention?
Phantomprojekte, eine Immobilienfirma und Marlene Dietrich – die Hauptstadt-CDU steht wegen mutmaßlich illegal verteilter Fördermittel in der Kritik. Die bezuschussten Projekte werfen Fragen auf.
Vergabe-Affäre: Wie die CDU die Fachjury infrage stellte
Im Konflikt um die Vergabe von Geld für Antisemitismus-Projekte wurde die CDU-Fraktion zwischendurch auch mal sehr persönlich.
Darum geht es bei dem Streit um die Fördermittel-Vergabe in Berlin
Grüne und Linke werfen Ex-Kultursenator intransparente Fördermittel-Vergabe vor Geförderte Projekte wurden teils erst in diesem Jahr gegründet Engagement gegen Antisemitismus nicht immer klar
Anzeige ist raus
Die Fördergeld-Affäre der Berliner CDU könnte bald von der Staatsanwaltschaft untersucht werden. Anwalt stellt Strafanzeige gegen Chialo und Goiny.
Berliner Grüne wittern Skandal bei Kulturförderung
Hat die CDU-geführte Berliner Kulturverwaltung Millionen aus einem Fonds zur Bekämpfung von Antisemitismus intransparent vergeben und damit gegen Haushaltsrecht verstoßen? Das werfen die Grünen vor allem Ex-Kultursenator Joe Chialo, aber auch seiner Nachfolgerin Sarah Wedl-Wilson vor. Gemeinsam mit der Linken soll nun das „schärfste Schwert des Parlaments“ eingesetzt werden: ein Untersuchungsausschuss.
Vergabe-Affäre: Zweifel an geförderten Antisemitismus-Projekten
Nach Vorwürfen über die irreguläre Vergabe von Fördermitteln an Antisemitismus-Projekte wächst die Kritik an geförderten Projekten.
Wegen des Verdachts der Haushaltsuntreue: Zwei Anzeigen gegen Berliner CDU-Politiker in Fördergeldaffäre erstattet
Auf Druck der CDU-Fraktion sollen die Spitzen der Kulturverwaltung Fördergelder regelwidrig vergeben haben. Der Vorgang wird nun ein Fall für die Staatsanwaltschaft.
Sarah Wedl-Wilson räumt Defizite bei Fördermittel-Vergabe ein
Wurden Gelder für Projekte gegen Antisemitismus rechtswidrig verteilt? Das werfen Grüne und Linke der Kultursenatorin vor. Nun äußert sie sich
Vorwürfe gegen Ex-Kultursenator Chialo (CDU): Nachfolgerin Wedl-Wilson räumt Defizite bei Fördermittel-Vergabe ein
Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson (parteilos) hat Defizite bei der Vergabe von Fördermitteln an Projekte gegen Antisemitismus eingeräumt.
Förderung wird Fall für den Rechnungshof
Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson bittet Behörde um Prüfung. Sie distanziert sich von Kritik des CDU-Abgeordneten Goiny an Haltung zu Antisemitismus.
Kultursenatorin räumt Defizite bei Fördermittel-Vergabe ein
Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos) hat Defizite bei der Vergabe von Fördermitteln an Projekte gegen Antisemitismus eingeräumt. Es habe offensichtlich an klaren Vorgaben gefehlt, um die Mittel durch das zuständige Referat effektiv auszuzahlen, sagte die Senatorin im Abgeordnetenhaus.
Fördergelder für Antisemitismus-Projekte: Berlin räumt Versäumnisse ein
Es gibt schwere Vorwürfe gegen die Berliner Kulturverwaltung. Einmal steht der ehemalige Kultursenator Joe Chialo (CDU) unter Druck. Grüne, Linke und AfD werfen ihm vor, mehrere Millionen Euro Fördergeld für den Kampf gegen Antisemitismus nach unklaren Kriterien vergeben zu haben. Die Vorwürfe richten sich zudem auch gegen die amtierende Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Jetzt soll der Rechnungshof Licht ins Dunkel bringen.
Fragestunde
Zu Beginn der Fragestunde äußert sich die Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Sarah Wedl-Wilson, zur Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus und für interreligiösen Dialog.
Vorwurf illegaler Förderzusagen: Grüne und Linke kritisieren Turbo-Akteneinsicht für Abgeordnete der Berliner CDU
Binnen 24 Stunden wurde CDU-Abgeordneten die Einsicht in sensible Akten gewährt. Die Opposition ist empört, die Kulturverwaltung verteidigt sich.
Projekte gegen Antisemitismus: Kultursenatorin räumt Defizite bei Fördermittel-Vergabe ein
Wurden Fördergelder für Projekte gegen Antisemitismus nach unklaren Kriterien vergeben? Was die Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson dazu sagt.
Wedl-Wilson und Chialo unter Druck
In Berlin stehen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson und ihr Vorgänger Joe Chialo unter Druck.
Senatorin zur irregulären Fördergeld-Vergabe: „Ich möchte aufräumen“
Sarah Wedl-Wilson räumt ein, dass es keine Strukturen und Regeln für Geldverteilung gab. CDU-Abgeordneter sieht Antisemitismus in Verwaltung.
Wurden Fördergelder illegal an Antisemitismusprojekte vergeben?
Es gibt schwere Vorwürfe gegen die Berliner Kulturverwaltung. Einmal steht der ehemalige Kultursenator Joe Chialo (CDU) unter Druck. Grüne und Linke werfen ihm vor, mehrere Millionen Euro Fördergeld nach unklaren Kriterien vergeben zu haben. Die Vorwürfe richten sich aber auch gegen die amtierende Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Das Ganze war heute Thema bei der Fragestunde im Abgeordnetenhaus. Dort hat sich auch … Weiterlesen …
Vorwurf illegaler Förderzusagen: Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson räumt Fehler ein
Sarah Wedl-Wilson ist seit Mai Kultursenatorin. In der mutmaßlichen Fördergeld-Affäre der Berliner CDU wird sie – neben ihrem Vorgänger Joe Chialo – belastet. Sie will nun „aufräumen“.
Es geht um Machtmissbrauch
CDU-Politiker betrachten den Staat als Selbstbedienungsladen. Den notwendigen Kampf gegen Antisemitismus schwächen sie.
Fördergeld-Affäre der Berliner CDU: Grüne und Linke wollen Untersuchungsausschuss einsetzen
Auf Druck der CDU-Fraktion sollen Millionen gegen Antisemitismus illegal vergeben worden sein. Die Opposition will das im Parlament aufklären.
Haben Joe Chialo und die Berliner CDU illegal Fördergelder vergeben?
Wenn Projekte Geld vom Land bekommen, dann gelten da strenge Regeln – schließlich sind das ja Steurgelder, die verteilt werden.
Ex-Kultursenator Joe Chialo droht Untersuchungsausschuss
Der Berliner CDU-Politiker soll auf Druck von Parteikollegen mehrere Millionen Euro für Projekte gegen Antisemitismus vergeben haben, ohne rechtliche Vorgaben einzuhalten
Vorwurf der illegalen Förderung gegen CDU-Politiker: Diese Regeln gelten für Zuwendungen in Berlin
Der Vorwurf der illegalen Fördermittelvergabe bringt die Berliner CDU in Bedrängnis. Doch welche Regeln gelten eigentlich für die Vergabe von öffentlichen Geldern?
Klüngel, Briefkästen und eine Immobilienfirma
Zwölf Projekte haben Geld aus dem Topf der Berliner Kulturverwaltung erhalten. Eine Spurensuche der taz weckt Zweifel an der Kompetenz der Empfänger.
Verdacht auf Untreue
Ein Untersuchungsausschuss wird sich mit der Vergabe von Antisemitismus-Fördergeldern beschäftigen. Ein Rechtsgutachten spricht von Rechtsverstößen.
„Das ist hoch kriminell, was da passiert“
Der Vorsitzende der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus kritisiert die Mittelvergabe des Senats. Etablierte Vereine blieben auf der Strecke.