Sondervotum zur Fördergeldaffäre vorgestellt
Büdnins 90/Die Grünen und Die Linke haben heute ihr Sondervotum zur Bewertung der Fördergeldaffäre vorgestellt und damit dem Abschlussbericht des zuständigen Untersuchungsausschusses widersprochen.
Büdnins 90/Die Grünen und Die Linke haben heute ihr Sondervotum zur Bewertung der Fördergeldaffäre vorgestellt und damit dem Abschlussbericht des zuständigen Untersuchungsausschusses widersprochen.
Die Opposition fügt dem Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses ein Sondervotum hinzu. Darin werden die verantwortlichen CDU-Politiker nicht geschont.
Der U-Ausschuss zur Förderung von Projekten gegen Antisemitismus hat seine Arbeit beendet. Grüne und Linke kommen indes zu anderen Schlussfolgerungen als die Koalition.
Grüne und Linke veröffentlichen ein Sondervotum zum Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses: Die Koalition habe „nichts verstanden“.
Zurzeit wird in Berlin ein neuer Hauptstadtfinanzierungsvertrag verhandelt. Der Hauptstadtkulturfonds spielt dabei eine wichtige Rolle für die Stadt.
Grünen-Politiker Daniel Wesener gibt kleine Ausblicke in die Zukunft. Zuletzt hatte er die Aufarbeitung der Fördermittel-Affäre vorangetrieben.
Der legendäre Hans-Scharoun-Bau der Berliner Philharmoniker muss saniert werden. Das Orchester braucht für Jahre Obdach. Doch wohin? Zwei berühmt-berüchtigte Gebäude stehen zur Wahl. Doch nur für eines gibt es gute Argumente.
Welche Kulturpolitik braucht Berlin? Eine Serie von Gastbeiträgen zur Abgeordnetenhauswahl. Heute: Dr. Robbin Juhnke (CDU).
Welche Kulturpolitik braucht Berlin? Eine neue Serie von Gastbeiträgen zur Abgeordnetenhauswahl. Heute: Dr. Manuela Schmidt, Linke.
Die Kultur der Hauptstadt wurde zuletzt von tiefen Krisen erschüttert. Wo liegen die Herausforderungen für die Zukunft? Eine Analyse.
Wie viel Kultur kann sich Berlin in der Haushaltskrise leisten? Die ehemalige Kulturstaatsministerin plädiert in einem Gastbeitrag für behutsames Sparen und mehr Mut zu Investitionen.
Anlässlich des Rundgangs an der Berliner Universität der Künste protestierten Studierende gegen die aktuell herrschende Sparpolitik an der Akademie.
Wolfram Weimer, Joe Chialo und die Folgen: Kulturpolitik wird derzeit in Deutschland von Amateuren betrieben. Gegen das Chaos, das sie anrichten, hilft eine gesetzliche Verankerung der staatlichen Förderung von Kunst.
Der Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zur sogenannten Fördermittelaffäre hat erste Ergebnisse vorgestellt. Die beiden Regierungsfraktionen sehen große Defizite und Rechtsverstöße in der Kulturverwaltung.
Im Untersuchungsausschuss zur Berliner Fördergeldaffäre wächst der Streit. CDU und SPD haben die Beweisaufnahme für beendet erklärt. Grüne und Linke werfen den Regierungsparteien vor, Ex-Kultursenator Joe Chialo (CDU) zu schonen und ein laufendes Gerichtsverfahren zu untergraben. Ist die Kritik berechtigt?
Per Ordnungsgeld will der Untersuchungsausschuss den Ex-Senator zwingen, auszusagen. CDU und SPD erklären derweil die Beweisaufnahme für beendet – und ernten dafür scharfe Kritik.
Eigentlich soll der Untersuchungsausschuss zur Fördermittelaffäre seine Arbeit abschließen. Doch nachdem der Ausschuss ein Ordnungsgeld gegen Ex-Kultursenator Joe Chialo beantragt hat, weil er als Zeuge die Aussage verweigerte, wächst der Streit über das weitere Vorgehen. Rbb24-Reporterin Dorit Knieling hat den politischen Konflikt rekonstruiert.
Die Regierungsfraktionen kritisieren im Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses vor allem die Verwaltung – und nehmen die Verantwortlichen der CDU in Schutz.
Der Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zur sogenannten Fördermittelaffäre hat nach Einschätzung der Koalitionsfraktionen CDU und SPD große Defizite und Rechtsverstöße in der Kulturverwaltung offengelegt.
CDU und SPD machen die Verwaltung und ihre politische Leitung für die rechtswidrige Mittelvergabe verantwortlich. Unzulässige Einflussnahme habe es aber nicht gegeben.
CDU und SPD stellen ihr Fazit des Untersuchungsausschusses zur Fördermittelaffäre vor. Statt Einflussnahme von außen sehen sie Versagen der Verwaltung.
Untersuchungsausschuss in Berlin: CDU und SPD sehen ein Versagen der Kulturverwaltung. Grüne und Linke werfen CDU-Abgeordneten weiterhin unzulässigen Druck vor.
Wegen seiner verweigerten Aussage im Untersuchungsausschuss zur Fördergeldaffäre will das Gremium ein Ordnungsgeld gegen Chialo verhängen.
Städte wie München und Berlin führen ein gefährliches Schauspiel auf: Wie beschädigen wir die Kultur durch Arroganz und Ahnungslosigkeit? Es ist eine Revue mit gewissem Ausgang.
Die Kulturverwaltung verteilt mutmaßlich freihändig Gelder an Antisemitismus-Projekte. Warum gleich zwei Kontrollinstanzen scheiterten.