„Das ist hoch kriminell, was da passiert“
Der Vorsitzende der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus kritisiert die Mittelvergabe des Senats. Etablierte Vereine blieben auf der Strecke.
Der Vorsitzende der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus kritisiert die Mittelvergabe des Senats. Etablierte Vereine blieben auf der Strecke.
Hat der frühere Berliner Kultursenator Joe Chialo rechtswidrig Steuergelder verteilt, die eigentlich für Projekte zur Bekämpfung von Antisemitismus gedacht waren?
Grüne und Linke werfen Ex-Kultursenator Joe Chialo vor, mehrere Millionen Euro Fördergeld nach unklaren Kriterien vergeben zu haben Chialo kann laut Anwalt die Vorwürfe erst nach eigener Akteneinsicht prüfen und sich dann äußern Oppositionsparteien wollen Untersuchungsausschuss
Wurde die Förderung für Projekte gegen Antisemitismus nach politischen Wünschen der CDU vergeben? Grüne und Linke wollen die Vergabe durch Kultursenatoren durchleuchten.
Nach Vorwürfen, dass die Berliner CDU die Vergabe von Fördergeldern zur Antisemitismusprävention beeinflusst haben soll, prüft jetzt der Landesrechnungshof den Fall. Auch die Senatskulturverwaltung will die Vorwürfe untersuchen lassen.
Die Museen sind um Zugänglichkeit für alle bemüht, müssen aber aufgrund von steigenden Preisen und Sparmaßnahmen des Senats den Eintritt erhöhen. Der Gewinn ist gering.
Grüne und Linke werfen der CDU-Fraktion vor, Druck auf die jüngsten Kultursenatoren bei Vergaben von Fördergeld ausgeübt zu haben. Noch dieses Jahr soll ein Ausschuss dazu eingesetzt werden.
Die Kultursenatoren Chialo und Wedl-Wilson haben offenbar auf Druck der CDU-Fraktion Fördermittel gegen den Rat ihrer Beamten ausgegeben.
Die Berliner Kultursenatoren Chialo und Wedl-Wilson haben willkürlich Millionen Euro Fördergelder vergeben – nach Druck aus der Fraktion.
Ex-Kultursenator Joe Chialo soll willkürlich mehrere Millionen Euro für die Antisemitismusbekämpfung vergeben haben, nachdem er von Abgeordneten unter Druck gesetzt wurde. Eine Rekonstruktion.
Chialo und Wedl-Wilson wird vorgeworfen, Mittel gegen Antisemitismus gegen den Rat der Beamten auf Druck der CDU freihändig vergeben zu haben
DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.
Ex-Kultursenator Joe Chialo (55, CDU) ist wegen seiner Vergabe-Praxis für Antisemitismus-Projekte in die Kritik geraten, berichtet der „Tagesspiegel“.
„Selbstbedienung“ bei Steuergeldern? Warum die Grünen von parteipolitischem Missbrauch sprechen – und wie CDU und Kulturverwaltung die Vorwürfe kontern
Die Grünen werfen Ex-Senator Chialo vor, willkürlich 2,65 Millionen Euro an Projekte gegen Antisemitismus verteilt zu haben. Das wäre ein klarer Verstoß gegen die Haushaltsordnung.
Ab 2027 müssen Berlins freie Musikschullehrer eigentlich fest angestellt werden. Doch im Haushaltsentwurf sind keine Mittel hinterlegt. Eine Betroffene warnt vor den Folgen.
Im Haushaltsentwurf für die kommenden zwei Jahre hat der Senat kein Geld für die Festanstellung der Honorarkräfte an Musikschulen vorgesehen, berichtet der „Tagesspiegel“. Es gehe dabei um 910 arbeitnehmerähnliche Lehrkräfte an den landeseigenen Musikschulen.
Ende 2024 musste das Oyoun aus der früheren Werkstatt der Kulturen ausziehen. Ein Verein will hier einen Ort für Tanz und junge Menschen schaffen. Doch die Finanzierung ist weiter ungewiss.
Das Artistic Research Festival könnte das letzte seiner Art sein. Künstlerinnen wie Holly Herndon, Henrike Naumann oder Anta Helena Recke zeigen, warum ihre Arbeit verteidigenswert ist – gerade jetzt
Das Renaissance Theater und das RambaZamba sind durch die Sparpolitik des Senats in ihrer Existenz gefährdet. Sie schlagen Alarm. Und die Krise trifft noch viel mehr Bühnen.
Im Berliner RambaZamba-Theater spielen seit 30 Jahren behinderte Menschen. Viele von ihnen sind kleine Stars, auch in Film und Fernsehen. Leander Haußmann oder Milan Peschel haben hier inszeniert. Doch jetzt steht das Vorbildmodell vor dem Aus.
Das inklusive RambaZamba Theater in Berlin leistet Arbeit, die selbstverständlich sein sollte. Nun schlägt das Vorzeigeprojekt Alarm: Das Geld geht aus. Warum die Kulturpolitik mit schuld ist und was sie jetzt tun sollte
Kostensteigerungen und knappe Förderungen bedrohen das inklusive Theater RambaZamba. Mit einem Offenen Brief sendet der Intendant ein Notsignal.
Das inklusive Theater Ramba Zamba und eine Vielzahl prominenter Unterstützer appellieren in einem Offenen Brief an die Berliner Kulturpolitik, die Zukunft des Hauses zu sichern.
Die Programme der Initiative KULTURELLE BILDUNG STÄRKEN! rufen die Verantwortlichen zur Unterstützung für Erhalt und Ausbau bewährter und erfolgreicher Programme der Kulturellen Bildung in Berlin auf: „Nur durch den Erhalt bewährter Strukturen kann Berlin weiterhin eine offene, inklusive und lebendige Stadt bleiben, in der Kinder und Jugendliche Zugang zu kultureller Bildung haben“, so Kerstin Wiehe – Programmleitung von QuerKlang und Initiatorin der … Weiterlesen …
Die Berliner Hochschulen haben sich mit dem Senat auf Sparmaßnahmen geeinigt. Die Kritiker des Kompromisses fürchten nun eine Abwanderungswelle.
Die Bezirksgalerien stehen vor Herausforderungen. Bei den Aktionstagen am Wochenende laden sie zum Rundgang und fragen nach der Wertschätzung für Kunst.
Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson gibt nicht auf. Mit unermüdlicher Disziplin kann ihr vielleicht gelingen, was ihrem Vorgänger unmöglich war: sparen und kürzen. Trotzdem möchte sie Berlin ermöglichen, Kultur und Kunst zu erleben.
Zivilgesellschaft übergibt Erinnerungskonzept Kolonialismus an Kultursenatorin. Die freut sich, aber Geld zur Umsetzung der Forderungen hat sie nicht.
Unsere Forderungen lauten weiterhin: FABiK muss bleiben, Atelierräume mit ihren Konditionen sowie die Kunst im Stadtraum gesichert werden!
Ein Jahr vor dem 75-jährigen Chorjubiläum streicht die Kulturverwaltung die Basisförderung des Hugo-Distler-Chors. Dieser steht nun vor großen Herausforderungen.
Berlins Kultursenatorin will externe Berater engagieren, doch das Geld könnte sie besser investieren. Denn die Bühnen wissen genau, wo ihre Schwachstellen und organisatorischen Defizite liegen.
Vor Kurzem hat das Abgeordnetenhaus etablierten Ensembles ohne eigenes Haus institutionelle Förderung gesichert. Aber Probleme bleiben.
Im Frauengefängnis Barnimstraße saßen Generationen ein. Heute sind dort eine Verkehrsschule und ein Gedenkort, dem gerade die Förderung gestrichen wurde.
Berlins freie Kunstszene droht zu sterben. Grund sind geplante Kürzungen des Senats für Ateliers. Doch noch gibt es Auswege.
Während Berlins Kulturetat schrumpft, gönnt sich die in Sanierung befindliche Komische Oper teure Beraterhonorare und Musical-Events im Flughafen Tempelhof. So verliert eines der drei Opernhäusern in der Hauptstadt nicht nur seinen Auftrag aus den Augen.
Berlins Kommunale Galerien konnten seit 2016 dank eines Fonds ihren Künstler:innen Honorare zahlen. Doch 2026 ist das vorbei. Die Situation führt zu viel Unsicherheit für Kunstschaffende und Ausstellungshäuser.
Berlins Kommunale Galerien konnten seit 2016 dank eines Fonds ihren Künstler:innen Honorare zahlen. Doch 2026 ist das vorbei. Die Situation führt zu viel Unsicherheit für Kunstschaffende und Ausstellungshäuser.
Eine Initiative mahnt das Land Berlin zur Sicherung öffentlich geförderter Atelierräume. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, wie weit Angebot und Nachfrage auseinanderliegen – und der Druck auf dem Markt dürfte noch zunehmen
Die Kürzungen in der Kultur gehen weiter: gerade auch zu Lasten der Atelierförderung durch das seit über 30 Jahre erfolgreiche Arbeitsraumprogramm. Der Ausbau der Arbeitsräume für die Freie Szene steht still und die bestehenden Häuser sind in Gefahr
Bei einer Tagesspiegel-Veranstaltung sprach die Berliner Kultursenatorin über ihre Pläne für die kommenden zwei Jahre. Den Eintrittsfreien Museumssonntag will sie in abgespeckter Version wiederbeleben.
Bildende Künstler:innen in Berlin sind von den erheblichen Kürzungen im Kulturhaushalt in den kommenden Jahren betroffen.
Die Kürzungen im Etat treffen die Berliner Kulturszene hart. Während Berliner Künstlerinnen und Institutionen um ihre Ateliers, Programme und Existenz kämpfen, schrumpft die Solidarität im Wettbewerb um knappe Mittel auf der Berlin Art Week
Wie steht’s, Kunststadt Berlin? Eine Woche feierte jetzt die Berlin Art Week die Kunstszene der Stadt. Anlass, ein paar Beobachtungen zu machen.
Volksbühne, Komische Oper, Philharmonie und Co. reagieren auf die Haushaltskürzungen des Senats. Wo Besucher nun draufzahlen müssen.
Für 2026/27 ist im Kulturhaushalt kein Geld für die Art Week eingestellt. Überlässt der Kultursenat dieses gut besuchte, überregional ausstrahlende Event sich selbst?
Die Bildende Kunst ist unverzichtbar für eine offene Gesellschaft. Wer sie dauerhaft kürzt und Vielfalt einschränkt, gefährdet die Weltoffenheit Berlins.
Unsere Raumumfrage zeigt: die Diskrepanz zwischen Angebot und Bedarf im Arbeitsraumprogramm (ARP) des Landes Berlin erreicht extreme Ausmaße.
Jetzt geht es wieder los. Senat und Betroffene streiten über Kürzungen im Haushalt, nicht nur in der Kultur. Dabei braucht es eine Idee für die Zukunft. Ein Kommentar.
Bei der Tanznacht Berlin erhebt die Freie Szene künstlerisch die Stimme. Der Unmut gegen die Haushaltspolitik des Senats ist groß.
Vor dem Hintergrund der angespannte Haushaltslage und der massiven Kürzungen, welche schon seit 2025 wirksam geworden sind, hat die Koalition der Freien Szene zu einer Podiumsdiskussion eingeladen, die am 22. Juli im English Theatre Berlin | International Performing Arts Center stattgefunden hat.
Das Bündnis #BerlinIstKultur ruft unter dem Motto „Kürzt die Kürzungen“ zu einem „Protestfest von Bildung, Kultur und Soziales“ am 27. September 2025 auf.
Erstes Statement des bbk berlin gegen die weiteren Kürzungen im Berliner Kulturhaushalt 26/27 gegen die bildende Kunst
Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson regiert geräuschloser als ihr Vorgänger Joe Chialo. Sie setzt mit neuen Sparideen Akzente, die aber oft vage bleiben. Ihr erster Haushaltsentwurf wird kritisiert, da er abermals zu Lasten der „Freien Szene“ gehe.
Im Kulturdialog konnten sich die landeseigenen Bühnen und der Senat bisher nicht einigen, wo genau gespart werden soll. Nun soll ein externer Dienstleister Lösungen finden. Nicht alle sind begeistert.
Ein Gespräch mit Nathalie Daiber, rbb-Kulturrechercheteam
Die Sparmaßnahmen im Berliner Kulturbetrieb sorgen weiter für heftige Debatten. Ein Dienstleister soll nun das Einsparpotenzial überprüfen. Doch das wird kritisiert.
Steigende Preise und knappe Kassen: Viele Menschen müssen sich in ihrem Kulturkonsum zunehmend einschränken. Leserinnen und Leser berichten.
Der Entwurf für den Doppelhaushalt 2026/2027 ist nun öffentlich. Ein erster Überblick über die wichtigsten Investitionen und Einsparungen
Sven Lehmann (Grüne), Vorsitzender des Kultur-Ausschusses im Bundestag, kritisiert den Kulturstaatsminister nach den ersten 100 Tagen scharf.
Sarah Wedl-Wilson trifft Ulli Zelle zum Auftakt der neuen Reihe „Zelle Berlin“.
Die Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson will trotz schwieriger Haushaltslage alle Berliner Theater erhalten.
Wegen der Kürzungen im Berliner Kulturetat, war darüber spekuliert worden, ob Theater in der Hauptstadt schließen müssten.
Mehr unternehmerische Denke und mehr Kontrolle: Wie die Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson 110 Millionen aus dem Kulturetat einsparen will.
Ende 2027 läuft der Pachtvertrag des Berliner Ensembles für das Theater am Schiffbauerdamm aus. Die Vertragsverhandlungen hatte kürzlich die Eigentümerin, die Ilse-Holzapfel-Stiftung, für gescheitert erklärt. Doch nun hat sich der Regierende Bürgermeister aus dem Urlaub gemeldet.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer feiert einen auf Rekordniveau gestiegenen Kulturetat für 2026. Ein zweiter Blick auf die Zusammenhänge hinter den Zahlen fällt weniger euphorisch aus.
Die Eigentümerin der Immobilie erklärt die Gespräche für gescheitert. Der Senat sagt, es wird weiter verhandelt. So könnte es teuer werden.
Berlins Haushaltspläne zwingen die Kulturinstitutionen auch unter der neuen Senatorin Sarah Wedl-Wilson zu harten Einschnitten. Ineffizient arbeitenden Häusern droht strengere Kontrolle.
Das Schlimmste scheint für Berlins Hochschulen abgewendet. Es fehle dennoch an einer Vision, sagt die Präsidentin der Kunsthochschule Weißensee.
Dem Berliner Ensemble droht die Obdachlosigkeit. Der Pachtvertrag für das Theater am Schiffbauerdamm läuft Ende 2027 aus. Auf eine Verlängerung konnten sich die Eigentümerin und der Senat bislang nicht einigen.
Big News in den Berliner Theaterferien: Laut Ilse-Holzapfel-Stiftung sind die Verhandlungen mit dem Land Berlin um eine Verlängerung der Pacht gescheitert.
Die Kunsthochschule Weißensee feiert am Wochenende die Werke ihrer Studenten. Doch Kürzungen in Bildung, Kunst und Kultur haben Spuren hinterlassen.
Der Berliner Senat hat seinen Doppelhaushalt 2026/27 beschlossen. Bei der Kultur sollten ursprünglich 130 Millionen Euro eingespart werden, es war im Februar 2025 zeitweise sogar die Rede von 142 Millionen Euro für 2026 und 160 Millionen Euro für 2027. Doch jetzt geht es bei der Berliner Kultur nur noch um eine Kürzung von jeweils 110 Millionen Euro für 2026 und … Weiterlesen …
Anlaufstelle für ein internationales Publikum und englischsprachige Künstlerinnen der Freien Szene. Das English Theater Berlin ist einzigartig und dennoch bedroht.
Die Berliner Kultur muss 2026/27 sparen, wenn auch deutlich weniger als es Ex-Kultursenator Chialo angekündigt hatte. Der Betrieb reagiert gefasst, zumal die neue Senatorin Wedl-Wilson sich spürbar für die Kultur einsetzt. Das schafft Vertrauen.
Der Senat will richtig Geld ausgeben. Laut Entwurf so viel wie nie zuvor. Dennoch soll gespart werden. Klingt widersinnig? Die wichtigsten Antworten.
Anders als erwartet wird der Berliner Haushalt ab 2026 nicht abgespeckt, sondern aufgestockt. Für die von radikalen Kürzungen existentiell bedrohte Kulturszene bedeutet das: Es wird zwar weiter gespart, aber nicht ganz so drastisch.
Nach drastischen Haushaltskürzungen ging die Kulturszene in Berlin zuletzt auf die Barrikaden. Nun ist klar, dass das noch nicht alles war. Die zuständige Senatorin gibt sich dennoch zuversichtlich.
Es kommt dicke für die Berliner Kulturlandschaft, nur nicht ganz so dicke wie befürchtet.
Der neue Doppelhaushalt sieht Kürzungen in Höhe von 110 Mio. Euro vor.
Nach drastischen Haushaltskürzungen ging die Kulturszene in Berlin zuletzt auf die Barrikaden. Nun ist klar, dass das noch nicht alles war. Die zuständige Senatorin gibt sich dennoch zuversichtlich.
Der Berliner Kulturhaushalt schrumpft im nächsten Jahr nur um 110 statt 130 Millionen Euro. Aber das ist immer noch viel zu viel. Denn außer Kunst und Kultur hat die Hauptstadt nicht viel im Angebot.
Auf die Berliner Kultur kommen nach den Kürzungen in diesem Jahr weitere deutliche Sparmaßnahmen zu. Der Entwurf des Senats für den Doppelhaushalt 2026/2027 sehe im Vergleich zu 2025 Kürzungen von jeweils 110 Millionen Euro vor, sagte Kultursenatorin Sara Wedl-Wilson im rbb24 Inforadio am Mittwoch.
Der Senat hat seinen Doppelhaushalt 2026/27 beschlossen. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson setzt auf neue und stärkere Kooperationen
Die Kürzungen des Berliner Senats im Kulturetat haben für massive Proteste gesorgt. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos) sagt, im neuen Doppelhaushalt würden die Einsparungen geringer ausfallen als zunächst geplant.
Ein Gespräch mit Janina Benduski vom Landesverband freie darstellende Künste Berlin (LAFT)
Wegen der Sparvorgaben des Berliner Senats kann das Haus 2025/26 nur 18 Produktionen ansetzen. In der Vorsaison waren es noch 28.
Mitte muss aktuell rigoros sparen. Jetzt bangt der Kunstverein Tiergarten um seine Zukunft und bittet die Öffentlichkeit um Hilfe.
Die schwarz-rote Koalition in Berlin hat sich noch einmal zusammengerissen. Als sie Ergebnisse liefern musste, lieferte sie. Doch manche haben dabei auch verloren. Ein Kommentar.
In einem Gastbeitrag argumentiert Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, dass Linke wie Rechte die Kunst politisieren wollen. Dafür bekommt er sowohl Widerspruch als auch Applaus von der SZ-Leserschaft.
Bei der Kultur wurde im Berliner Landeshaushalt 2025 überproportional gekürzt – und weitere Maßnahmen drohen. Was bedeutet das für die Musiklandschaft der Stadt? Das fragt Harald Asel seine Gäste im Humboldt Forum.
Die Kürzungen im Kulturetat treffen die ZLB hart. Bibliotheksbesucher können den Service nicht mehr wie gewohnt nutzen – Berufstätigen will die Bibliothek entgegenkommen.
Die Berliner Zentralbibliothek ist derzeit auf zwei Standorte verteilt, beide gelten als marode. ZLB-Chef Jonas Fansa sieht Potenzial darin, mit der Einrichtung an den Alexanderplatz zu ziehen.
Berlins Zentralbibliothek ist derzeit auf zwei Standorte verteilt, beide gelten als marode. ZLB-Chef Jonas Fansa sieht Potenzial darin, mit der Einrichtung an den Alexanderplatz zu ziehen.