Neuer Tiefschlag
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die frühere Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson aufgenommen. Das berichtet der Spiegel.
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die frühere Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson aufgenommen. Das berichtet der Spiegel.
Der Berliner Ex-Kultursenatorin droht wegen schwerer Untreue in der Fördergeldaffäre eine Haftstrafe. Gegen Joe Chialo will der Untersuchungsausschuss Klage einreichen.
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die frühere Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson aufgenommen. Der Vorwurf: Veruntreuung von Mitteln für die Antisemitismusprävention. Droht ihr sogar Haft?
Die Berliner Fördergeldaffäre für Projekte gegen Antisemitismus hat ein juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen Ex-Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Andere CDU-Politiker kommen vorerst davon.
Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die frühere Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos, für CDU) wegen des Verdachts der Untreue in einem besonders schweren Fall. Das bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft dem rbb.
Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen die frühere Kultursenatorin Wedl-Wilson wegen des Anfangsverdachts der Untreue in einem besonders schweren Fall.
Berlins ehemalige Kultursenatorin soll Fördermittel rechtswidrig freigegeben haben. Bei einer Verurteilung droht ihr eine Haftstrafe.
Es geht um die umstrittene Vergabe von 2,6 Millionen Euro für Projekte gegen Antisemitismus. Auch ihrem Vorgänger Joe Chialo droht nun juristischer Ärger.
Ex-Kultursenator Chialo hat vor dem Untersuchungsausschuss die Auskunft verweigert. Jetzt droht dem CDU-Politiker eine Klage – und die Aussicht, möglicherweise noch einmal erscheinen zu müssen.
Ex-Kultursenator Chialo (CDU) hatte im Untersuchungsausschuss zur Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus die Auskunft verweigert.
Der Untersuchungsausschuss zu den umstrittenen Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus ist fast auf der Zielgeraden. Viel Zeit haben die Mitglieder zuletzt in die Beratung über den Abschlussbericht investiert. Voraussichtlich Ende August soll im Landesparlament darüber diskutiert werden. Noch sind allerdings nicht alle Aufgaben erledigt.
Streit um Miet- und Eigentumsverhältnisse im Atelierhaus Prenzlauer Promenade in Berlin-Pankow, Kunstschaffende wollen mithilfe einer gegründeten Genossenschaft das Gebäude übernehmen, Mietverträge von Vorstandsmitgliedern wurden nun von Eigentümern gekündigt, Sanierungsstau am Gebäude aufgrund fehlender Gelder
Sarah Wedl-Wilson gab nach Druck der Berliner CDU rund 2,6 Millionen Euro an Fördergeld rechtswidrig frei. Nun ermittelt nach SPIEGEL-Informationen die Staatsanwaltschaft. Ihr droht Haft.
Unter dem damaligen Kultursenator drückte die CDU auch ein Projekt der Lobbyorganisation Elnet durch. Die Verwaltung hielt dieses für „explizit nicht förderfähig“.
Konservative Kulturpolitik zeichnete sich immer dadurch aus, dass sie mehr Förderung gewährt und weniger Vorgaben macht als andere. Heute gilt es, Verknöcherungen aufzulösen, um die Freiheit der Kunst zu bewahren.
Für jeden Euro öffentlicher Kulturförderung in Berlin fließt im Schnitt mehr als das Dreieinhalbfache in die Stadt zurück. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Kulturelle Teilhabeforschung, die am Montag vorgestellt wurde.
Öffentliche Kulturförderung ist eine Investition, die sich für Berlin vielfach rentiert: Das zeigt die neue IKTf-Studie „Kultur als Standortfaktor in Berlin“, die von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert wurde. Erstmals werden die ökonomischen Effekte von Kultur umfassend und datenbasiert analysiert, dabei werden auch individuelle und gesellschaftliche Wirkungen von Kultur berücksichtigt.
Mehr Tourismus, mehr Wertschöpfung, mehr Wohlbefinden: Das Institut für Kulturelle Teilhabeforschung versucht erstmals, den Nutzen öffentlicher Kulturförderung zu beziffern.
Am Wochenende schlossen mit dem Aktionshaus und Die Möglichkeit einer Insel zwei Berliner Projekträume. Ganz vorbei soll es aber mit beiden nicht sein.
Die Deutsche Bank beendet ihr Kulturprogramm im Prinzessinnenpalais Unter den Linden – und will künftig neue Wege gehen.
Knapp drei Jahrzehnte zeigte das Bankhaus Ausstellungen in eigener Regie, acht davon im PalaisPopulaire. Jetzt strebt es „flexiblere“ Strukturen an.
Das Institut für Kulturelle Teilhabeforschung hat den Standortfaktor Kultur untersucht. Ergebnis: Die Stadt profitiert von Kulturförderung.
Christoph Möllers und Nils Weinberg stellen in ihrem Buch die Kulturpolitik auf eine neue Grundlage. Kunstfreiheit ist für die Juristen mehr als Meinungsfreiheit.
In ihrem Jahresbericht spart Berlins Datenschutzbeauftragte nicht mit Kritik. Die Koalition beschneide Auskunftsrechte, anstatt für Transparenz zu sorgen.
Die Finanzierung des Projekts war bis zuletzt umstritten. Eine angekündigte Kürzung der Landesförderung in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro wurde zurückgenommen