Seid nicht so defensiv!

Frankfurter Algemeine Zeitung - FAZ

In der Berliner Akademie der Künste reden Michel Friedman, Carsten Brosda, eine Unionspolitikerin und ein Theaterkritiker über Kulturpolitik. Die Diskussion plätschert dahin. Bis die Rede auf die Medien kommt.

„Ein brutaler Prozess“

Frankfurter Algemeine Zeitung - FAZ

Erst sollte in der Berliner Kultur proportional gespart werden, dann wurde gestrichen. Einem Erzählprogramm für Kinder wurden sechs Wochen Zeit für die Abwechslung beschieden. 2026 soll es noch dicker kommen.

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Man spielt die Bildungsorte gegeneinander aus

Frankfurter Algemeine Zeitung - FAZ

Seit 137 Jahren gibt es den Urania-Verein, der Wissenschaft und Demokratie vermittelt. Zum 1. April hat der Berliner Senat die Förderung für 2025 ausgesetzt. Ein Gespräch mit der Direktorin Johanna Sprondel.

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Monika Grütters‘ Vision für Berlin 2030

Tagesspiegel

„Experimentierfeld für Zusammenhalt in Vielfalt“ Berlins Vielfalt birgt nicht nur Positives, sondern auch Probleme. Wie die Kultur der Schlüssel für ein gutes Miteinander sein kann, erklärt hier die frühere Kulturstaatsministerin.

Ohne Moos nix mehr los 

nachtkritik

Die gute Nachricht: In Berlin gehen nach der „Corona-Delle“ wieder mehr Menschen ins Theater, fast so viele wie vor der Pandemie. Die schlechte Nachricht: Die Kulturszene wird ja trotzdem zusammengespart.

Die Zukunft der Kulturpolitik

Deutschlandfunk

Mit der Kultur geht’s bergab: Förderungen werden gestrichen, Etats sinken, künstlerische Arbeitsbedingungen sind oft prekär. Kultur ist wichtig für das demokratische Leben in unserem Land. Doch wieviel davon können wir uns in Krisenzeiten leisten?

„Kunst wird immer exklusiver“

TAZ

Seit 2024 leiten Agnieszka Roguski und Natalie Keppler den Berliner „Kunst Raum Mitte“. Ein Gespräch über weiße Elefanten und Kürzungen im Kulturetat.

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Kunst ist risikoreich – aber fundamental

Deutschlandfunk Kultur

Deutschland braucht Hunderte Milliarden Euro für Investitionen ins Militär oder in Infrastruktur. Die müssen an anderer Stelle eingespart werden – und es scheint erneut zuallererst die Kultur zu treffen. Ein kurzsichtiges und fehlgeleitetes Kalkül.

Berlins Kultur „ohne Abstrich an Exzellenz“ sichern

BZ Berlin

Der Kulturdialog mit dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (52) soll fortgeführt werden. Aufgabe: Die harten Sparvorgaben umsetzen, ohne dass totaler Kahlschlag herrscht. So klang es jedenfalls in der Kulturausschuss-Sitzung am Montag.

Warum eine Demokratie unbedingt Künstler braucht

monopol

Kunst ist kein Luxus, Kunst ist eine Notwendigkeit, weil sie die Themen der Zukunft erspürt. Wer das nicht versteht, verkennt, wie Demokratien funktionieren. Ein Gastbeitrag aus aktuellem Anlass von Künstlerin Charlie Stein

Sonntagsreden reichen nicht

TAZ

Joe Chialo (CDU) und Carsten Brosda (SPD) gelten als Kandidaten für das Kulturstaatsministerium. Es wird sich stark gegen die AfD positionieren müssen.

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Immer diese Einmaleffekte

TAZ

Nach der jüngsten Kürzungsrunde dilettiert CDU-Kultursenator Joe Chialo schon an der nächsten. Selbst die SPD hat die Faxen dicke

Kategorien TAZ

Kein Geld, kein Plan

TAZ

Nach der jüngsten brutalen Kürzungsrunde dilettiert die CDU-geführte Kulturverwaltung schon an der nächsten. Selbst die SPD hat die Faxen dicke.

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Es geht nicht nur um Bücher

TAZ

Die Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) muss schmerzlich an Personal, Service und Veranstaltungen sparen. Das bedroht ihre Zukunft als „Dritter Ort“.

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Geförderte Atelierräume müssen erhalten bleiben

art in Berlin

Der bbk berlin sieht die Zukunft der Atelierförderung im Arbeitsraumprogramm massiv gefährdet und fordert Kultursenator Joe Chialo auf, sein Versprechen einzuhalten. Ohne geförderte Ateliers droht Bildenden Künstlerinnen und Künstlern in Berlin der Ruin, schreiben Julia Brodauf und Lennart Siebert in ihrem Gastbeitrag.

Drohende Atelierschließungen in Berlin

monopol

„Ohne Arbeitsräume stirbt die Kunstszene“ Künstlerinnen und Künstler des Atelierhaus Hobrechtstraße protestieren vor dem Berliner Abgeordnetenhaus, während der Kulturausschuss über die Zukunft der Ateliergemeinschaft debattiert

Das geheime Leuchten

TAZ

Von der Wirkmacht der Farben und ihrem malerischen Drängen in den Raum handelt die Ausstellung „Gravity’s Rainbow“ in der Galerie Nord in Moabit.

Kategorien TAZ

Kulturausschuss debattiert Kürzungen

TAZ

In der aktuellen Fragerunde im Kulturausschuss dreht sich wieder alles um die Einsparungen. Es geht um die Volksbühne und die kommunalen Galerien.

Kategorien TAZ

Es wird eng für kreatives Schaffen

TAZ

Wie es angesichts der Kürzungen im Berliner Kulturbereich mit dem Arbeitsraumprogramm weitergeht, ist unklar. Fest steht: Mehr Räume wird es nicht geben.

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Der Unbequeme: Wie Joe Chialo Berlins Kulturszene aufmischt

NZZ - Neue Zürcher Zeitung

Berlins Kultursenator wurde vom Kanzler als «Hofnarr» beschimpft. Dabei zeigt sein Weg vom Nürnberger Nachtklub in die Hauptstadtpolitik: Der CDU-Politiker versteht sich auf Deeskalation – weiss aber auch, wann es Zeit ist für klare Worte.

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Medien-Chialo vs. Malocher-Brosda

Backstage Classical

Joe Chialo steht Mal wieder im Rampenlicht – aber es geht nicht um seine Kulturpolitik. Warum es besser für die Bundeskultur wäre, wenn ein Hamburger ins Kanzleramt ziehen würde. Ein Kommentar.

Der Kampf um die Kunst der Nacht

Zeit online

Auch renommierte Berliner Musikfestivals wie Ctm und Pop-Kultur leiden unter den öffentlichen Kürzungen in der Hauptstadt. Wie gerecht also wird in der Kultur gespart?

Schiffbruch ohne Zuschauer

Frankfurter Algemeine Zeitung - FAZ

Die Kultur steht angesichts knapper öffentlicher Kassen vor besonderen Herausforderungen. Sie muss mit weniger Steuergeld auskommen, ohne ihre Rolle als Aushängeschild der Demokratie aufzugeben. Berlin ist dafür ein Musterbeispiel.

Passen Sie sich den Gegebenheiten an

TAZ

Die Berliner Tanzszene ist von Sorgen schwer gebeutelt seit den beschlossenen Kürzungen zu vieler Förderungen. Aber sie schließt sich jetzt zusammen. Und erteilte dem Kultursenator Joe Chialo in der Akademie der Künste Nachhilfe

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