Ex-Senator Chialo droht ein Ordnungsgeld
Ex-Kultursenator Joe Chialo (CDU) könnte nach seiner Auskunftsverweigerung vor dem Untersuchungsausschuss ein Ordnungsgeld drohen.
Ex-Kultursenator Joe Chialo (CDU) könnte nach seiner Auskunftsverweigerung vor dem Untersuchungsausschuss ein Ordnungsgeld drohen.
Die Kulturverwaltung hat über drei Millionen Euro unzulässig als Fördergelder ausgezahlt – das hat der Rechnungshof zu Recht scharf kritisiert. Grüne und Linke nutzen diesen Vorgang für eine regelrechte Hexenjagd auf Ex-Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson.
Ex-Kultursenator Joe Chialo (CDU) hat im Untersuchungsausschuss zur umstrittenen Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus erklärt, keine Fragen beantworten zu wollen.
Die Vorsitzende des Untersuchungsausschusses „Fördergeld“, Manuela Schmidt (Linke) sieht weiteren Klärungsbedarf mit Blick auf mögliche Ermittlungen oder Vorermittlungen gegen Ex-Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson.
Im Untersuchungsausschuss zur umstrittenen Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus hat die frühere Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos) jede Aussage verweigert. Sie mache von ihrem Auskunftsverweigerungsrecht Gebrauch, erklärte sie in dem Gremium.
Der Berliner Untersuchungsausschuss zur umstrittenen Vergabe von Fördermitteln für die Antisemitismusprävention befragt am Freitag Ex-Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos).
Die Berliner Kultur macht jetzt mobil im Wahlkampf. 480 Einrichtungen und Künstler haben eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet und unter dem Motto „#DeineStimmeFürKultur – Berlin ist Kultur“ einen Forderungs-Katalog zusammengestellt.
Aus der Grünen-Fraktion kam im Abgeordnetenhaus die Frage, ob sich die zurückgetretene Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson an Kai Wegner gewandt habe mit der Bitte, sie vor dem Drängen der CDU-Abgeordneten in Schutz zu nehmen, die immer wieder eine schnelle Bewilligung der Förderanträge gefordert hatten.
Nachdem Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson wegen der Fördermittelaffäre um Entlassung gebeten hatte, ernannte der Regierende Bürgermeister nun Finanzsenator Stefan Evers zum kommissarischen Kulturchef des Senats.
Nach dem Rückzug von Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos) steht der Nachfolger offenbar fest. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll Thomas Heilmann (61, CDU) den Posten übernehmen. Der frühere Justizsenator und Bundestagsabgeordnete gilt als Favorit für die Besetzung.
Die Kultursenatorin ist weg, die Geschäfte laufen ganz normal weiter. So fand im Abgeordnetenhaus die Kulturausschuss-Sitzung zum ersten Mal nach dem Rücktritt ohne Sarah Wedl-Wilson statt.
Natürlich dürfen Politiker nicht freihändig Steuermillionen verteilen. Dass nun Wedl-Wilson als Kultursenatorin abtritt, ist offenbar die logische Reaktion auf den vernichtenden Bericht des Landesrechnungshofs.
„Ich habe eben den Regierenden Bürgermeister gebeten, meine Entlassung anzunehmen.“ Mit diesen Worten hat Sarah Wedl-Wilson (parteilos) am Freitagvormittag ihren Rücktritt angeboten. Nach weniger als einem Jahr im Amt ist Berlins Kultursenatorin Geschichte!
Nach nicht einmal einem Jahr im Amt gibt sie auf! B.Z. erfuhr: Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (56, parteilos) will heute, 10 Uhr, um ihre Entlassung bitten. Grund ist ihre Verstrickung in die Fördergeld-Affäre.
Wackelt jetzt der Job von Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (56, parteilos)? Ein Rechnungshof-Bericht übt scharfe Kritik an ihrer Behörde. In dem Papier geht es um die finanzielle Förderung mehrerer Projekte – laut Rechnungshof seien diese „rechtswidrig“.
Befreiungsschlag im Berliner Senat! Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos, 56) feuert nach B.Z.-Informationen ihren Staatssekretär Oliver Friederici (55, CDU). Nachfolger soll Alexander Straßmeir (61, CDU), früher Chef des Flüchtlingsamtes, werden.
Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson feuert ihren Staatssekretär Oliver Friederici.
Seit Wochen ist Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson wegen der Vergabe von Fördergeldern der Senatskanzlei an Projekte von CDU-Kollegen in der Kritik.
Der frühere Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat einen neuen Job: Hermann Parzinger (66) ist zum neuen Kurator des Hauptstadtkulturfonds ernannt worden. Dies teilte das Bundeskulturministerium mit.
Im Streit über Sparpläne des Berliner Senats für die vier landeseigenen Theater hat der Hauptpersonalrat des Landes Klage gegen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson eingereicht.
Sie lockt Gäste in die Stadt und Besucher in die Häuser, die sonst bei zeitgenössischer Kunst eher zögern. Für den Doppelhaushalt 2026/207 wurden die Gelder für die Kunstwoche gestrichen. Am Freitag soll nun im Hauptausschuss über Förderungen diskutiert werden. Wenn die Abgeordneten dann nicht gegensteuern, droht das Aus der Art Week.
Die Spannung, mit der der jüngste Kulturausschuss im Abgeordnetenhaus erwartet wurde, verpuffte innerhalb weniger Minuten.
Ex-Kultursenator Joe Chialo (55, CDU) ist wegen seiner Vergabe-Praxis für Antisemitismus-Projekte in die Kritik geraten, berichtet der „Tagesspiegel“.
Im Haushaltsentwurf für die kommenden zwei Jahre hat der Senat kein Geld für die Festanstellung der Honorarkräfte an Musikschulen vorgesehen, berichtet der „Tagesspiegel“. Es gehe dabei um 910 arbeitnehmerähnliche Lehrkräfte an den landeseigenen Musikschulen.
Ende 2027 läuft der Pachtvertrag des Berliner Ensembles für das Theater am Schiffbauerdamm aus. Die Vertragsverhandlungen hatte kürzlich die Eigentümerin, die Ilse-Holzapfel-Stiftung, für gescheitert erklärt. Doch nun hat sich der Regierende Bürgermeister aus dem Urlaub gemeldet.
Dem Berliner Ensemble droht die Obdachlosigkeit. Der Pachtvertrag für das Theater am Schiffbauerdamm läuft Ende 2027 aus. Auf eine Verlängerung konnten sich die Eigentümerin und der Senat bislang nicht einigen.
Nach drastischen Haushaltskürzungen ging die Kulturszene in Berlin zuletzt auf die Barrikaden. Nun ist klar, dass das noch nicht alles war. Die zuständige Senatorin gibt sich dennoch zuversichtlich.
Sie schweigt, nennt keine Zahlen. Wie B.Z. erfuhr, hat aber auch Berlins neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (56) das geforderte Sparziel für die kommenden Jahre verfehlt.
Berlins neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson zieht klare Grenzen zu ihrem Vorgänger Joe Chialo (CDU).
Es bleibt spannend. Berlins künftige Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (55) lässt die Abgeordneten noch drei Wochen schmoren. „Meine klare Haltung hebe ich mir auf für die Zeit nach der Vereidigung.“
Noch in diesem Monat soll es in Berlin eine neue Kultursenatorin geben. Ich bewundere den Mut der noch amtierenden Staatssekretärin Sarah Wedl-Wilson.
Sie war die heiße Kandidatin, nun ist es Gewissheit: Sarah Wedl-Wilson folgt Joe Chialo und wird neue Kultursenatorin.
Berlins Kultursenator Joe Chialo (CDU) tritt zurück. Er habe den Regierenden Bürgermeister um die Entlassung aus dem Amt gegeben, teilte der 54-Jährige mit.
Es war eine unrühmliche Zeit, und sie ist vorbei. Endlich muss man sagen. Die Bilanz der Amtszeit von Joe Chialo ist verheerend. Selten hat ein Kultursenator mehr Schaden angerichtet.
Er galt lange als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für den Posten des Kulturstaatsministers im Kabinett Merz: Berlins Kultursenator Joe Chialo (CDU).
Seit Monaten wird Berlins Kultursenator Joe Chialo als ein möglicher Nachfolger von Kulturstaatsministerin Claudia Roth genannt. Nach ersten Gerüchten mehren sich jetzt die Zweifel an seinem möglichen Wechsel.
Will der Senat landeseigene Bühnen privatisieren? Das berichtete der rbb. Laut Senat gibt es solch eine Prüfung nicht, wohl aber seine Rechtsformen wie öffentliche Stiftungen im Gespräch.
Berlin kürzt die Kultur zusammen. Unsere Autorin, freischaffende Künstlerin, fragt sich: War’s das? Alles ein Schwarm großer Blasen? Wo ist eigentlich die Solidarität? Und welchen Sound legt Kultur-DJ Joe Chialo auf?
Der Kulturdialog mit dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (52) soll fortgeführt werden. Aufgabe: Die harten Sparvorgaben umsetzen, ohne dass totaler Kahlschlag herrscht. So klang es jedenfalls in der Kulturausschuss-Sitzung am Montag.
Joe Chialo (CDU) hat am Mittwochabend in einem Videocall die Kulturschaffenden über die Einsparungen 2026/27 informiert. Die Zahlen sind für die Kulturschaffenden schockierend.
Als Reaktion auf die Kürzungen im Berliner Kulturetat hat die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz zwei Produktionen für 2025 gestrichen.
Der Spar-Hammer des Senats macht auch vor Berlins prächtigstem Musiktheater nicht Halt. So sah sich die neue Intendantin der Staatsoper, Elisabeth Sobotka (59) an ihrem ersten Arbeitstag in Berlin mit Kürzungen konfrontiert.