Kulturszene nach Wedl-Wilson-Rücktritt verunsichert

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Einen Tag nach dem Rücktritt der Kultursenatorin Wedl-Wilson wegen der Fördergeld-Affäre zeigt sich die Kulturszene verunsichert und fordert Klarheit für die Zukunft. Wedl-Wilson war am Freitag zurückgetreten, nachdem der Landesrechnungshof die Mittelvergabe bei Projekten gegen Antisemitismus als rechtswidrig bewertet hat.

Berlin ohne Kultursenatorin, Brandenburg ohne Öl

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Der Fördermittelskandal der Berliner Kulturverwaltung hat deren Chefin den Job gekostet. Nach dem verheerenden Bericht des Landesrechnungshofs, in dem Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson ein „evident rechtswidriger“ Umgang mit Fördergeldern bescheinigt wird, hat sie am Freitag gekündigt. SPREEPOLITIK klärt, was das für den regierenden Wahlkämpfer Kai Wegner bedeutet und ob es mit Wedl-Wilson eigentlich die Richtige getroffen hat.

Druck auf Kultursenatorin Wedl-Wilson wächst

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Der Berliner Landesrechnungshof hat Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson schwere Rechtsverstöße bei der Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus attestiert. Die Kulturverwaltung habe mit ihren Verfahren zur Bearbeitung von Förderanträgen gegen die Landeshaushaltsordnung verstoßen, so lautet der Vorwurf. Gegenstand der Sonderprüfung waren Zuwendungsbescheide für 13 Projekte für 2025 in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro.

Chialo und Wedl-Wilson konnten laut Rechnungshof Vorwürfe nicht entkräften

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Landesrechnungshof: Weder Chialo noch Wedl-Wilson konnten Vorwurf rechtswidriger Fördermittelvergabe entkräften Vergabe von rund 2,6 Mio. Euro an 13 Projekte 2025 überprüft, die überwiegend von der CDU-Fraktion ausgewählt wurden Interne Dokumente belegen erheblichen Druck einzelner CDU-Politiker auf die Kulturverwaltung

Fördergeldaffäre: Nach diesem Bericht muss Wedl-Wilson gehen!

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Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson gerät in der Fördergeld-Affäre zunehmend unter Druck. Laut Landesrechnungshof hat es eklatante Rechtsverstöße festgestellt gegeben. Für Landespolitik-Reporterin Sabine Müller ist klar, welche Konsequenz gezogen werden muss.

Berliner Kultursenatorin Wedl-Wilson wehrt sich gegen Vorwürfe

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Fördergeld-Vergabe für Antisemitismus-Projekte Thema in Untersuchungsausschuss Kultursenatorin wehrt sich gegen Vorwurf, rechtswidrig agiert zu haben Chat-Verläufe sollen politischen Druck von CDU-Abgeordneten zeigen Antikorruptionsbeauftragte der Kulturverwaltung sieht „Eindruck von Vetternwirtschaft“ erweckt