Theater Ramba Zamba in Not: Kein Geld für Premieren in 2026
Das inklusive Theater Ramba Zamba und eine Vielzahl prominenter Unterstützer appellieren in einem Offenen Brief an die Berliner Kulturpolitik, die Zukunft des Hauses zu sichern.
Das inklusive Theater Ramba Zamba und eine Vielzahl prominenter Unterstützer appellieren in einem Offenen Brief an die Berliner Kulturpolitik, die Zukunft des Hauses zu sichern.
Die Bezirksgalerien stehen vor Herausforderungen. Bei den Aktionstagen am Wochenende laden sie zum Rundgang und fragen nach der Wertschätzung für Kunst.
Ein Jahr vor dem 75-jährigen Chorjubiläum streicht die Kulturverwaltung die Basisförderung des Hugo-Distler-Chors. Dieser steht nun vor großen Herausforderungen.
Berlins Kultursenatorin will externe Berater engagieren, doch das Geld könnte sie besser investieren. Denn die Bühnen wissen genau, wo ihre Schwachstellen und organisatorischen Defizite liegen.
Bei einer Tagesspiegel-Veranstaltung sprach die Berliner Kultursenatorin über ihre Pläne für die kommenden zwei Jahre. Den Eintrittsfreien Museumssonntag will sie in abgespeckter Version wiederbeleben.
Für 2026/27 ist im Kulturhaushalt kein Geld für die Art Week eingestellt. Überlässt der Kultursenat dieses gut besuchte, überregional ausstrahlende Event sich selbst?
Jetzt geht es wieder los. Senat und Betroffene streiten über Kürzungen im Haushalt, nicht nur in der Kultur. Dabei braucht es eine Idee für die Zukunft. Ein Kommentar.
Steigende Preise und knappe Kassen: Viele Menschen müssen sich in ihrem Kulturkonsum zunehmend einschränken. Leserinnen und Leser berichten.
Der Entwurf für den Doppelhaushalt 2026/2027 ist nun öffentlich. Ein erster Überblick über die wichtigsten Investitionen und Einsparungen
Die Eigentümerin der Immobilie erklärt die Gespräche für gescheitert. Der Senat sagt, es wird weiter verhandelt. So könnte es teuer werden.
Anlaufstelle für ein internationales Publikum und englischsprachige Künstlerinnen der Freien Szene. Das English Theater Berlin ist einzigartig und dennoch bedroht.
Der Senat hat seinen Doppelhaushalt 2026/27 beschlossen. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson setzt auf neue und stärkere Kooperationen
Weniger Zuschüsse, teurere Tickets: In Zeiten knapper Kassen spart Berlin bei der Kultur. Finden Sie das richtig? Verzichten Sie wegen höherer Preise auf Theater, Konzerte oder Museen? Teilen Sie Ihre Meinung mit uns.
Die Kürzungen im Kulturetat treffen die ZLB hart. Bibliotheksbesucher können den Service nicht mehr wie gewohnt nutzen – Berufstätigen will die Bibliothek entgegenkommen.
In einem Gastbeitrag hat der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer zur Verteidigung der Kunstfreiheit aufgerufen. Der ehemalige Kultursenator von Berlin erkennt darin vor allem große Begriffe ohne Substanz.
47 Millionen Euro mehr im Säckel durch Berlin-Besucher: Die Antwort des Kultursenats auf eine Anfrage der Grünen weckt Hoffnung. Aber die radikalen Kürzungen im Kulturbereich fängt das Plus nicht ab.
„Demokraten glauben an das Argument, Antidemokraten an das Ressentiment“, sagt der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer in einem Interview – und verortet sich im politischen Spektrum.
Sparen durch Angliederung an den Bühnenservice Berlin? Für die Volksbühne kommt eine Trennung von Theater, Bühnenbau und Kostümwerkstatt nicht infrage.
Sollte der Staat geförderte Kultureinrichtungen mit einer gesonderten Vereinbarung auf demokratische Werte verpflichten? Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson nimmt dazu Stellung.
Auch 2026/2027 muss die Berliner Kulturszene ordentlich sparen. Mit der Branche diskutiert die Politik aktuell, wie das gelingen kann. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson nennt eine Idee von vielen.
In einem Gastbeitrag in der „Süddeutschen Zeitung“ teilt Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gegen die deutsche Cancel Culture und Donald Trumps Kulturpolitik aus. Der Vergleich hinkt.
Der neue Kulturstaatsminister sieht die Freiheit der Kunst bedroht. In einem Zeitungsbeitrag prangert Wolfram Weimer „Tugendterror“ von links und rechts an.
Die Millionen-Einsparungen in der Kultur sind eine große Herausforderung für Berlins neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Für sie zählt: der Dialog mit der Szene.
Sarah Wedl-Wilson soll Berlins Kulturlandschaft bewahren. Ein Gespräch über angemessene Eintrittspreise, die Neuorganisation der Theater und Differenzen mit ihrem Amtsvorgänger.
Auf die neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson wartet keine leichte Aufgabe: Die Berliner Kultur ist stark von Haushaltskürzungen betroffen. Sie findet, unter ihrem Vorgänger habe der Dialog gefehlt.