„Dissens innerhalb der Koalition“: Weiter Streit um Gelder gegen Antisemitismus in Berlin
Schon in den vergangenen beiden Jahren gab es bei Schwarz-Rot Streit um die Millionen gegen Judenhass. Dieser setzt sich nun anscheinend fort.
Schon in den vergangenen beiden Jahren gab es bei Schwarz-Rot Streit um die Millionen gegen Judenhass. Dieser setzt sich nun anscheinend fort.
Die Spectrum Concerts stecken nach den Kürzungen der Fördermittel in einer Krise, doch Cellist Frank Dodge gibt nicht auf.
Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson über die Sparmaßnahmen des Senats, die Zukunft der Bühnen und die Vergabe von Fördergeldern.
Einsparungen, Rücktritte, Skandale: 2025 wurde die Kultur in Berlin arg gebeutelt. Zuletzt gab es dann doch noch ein paar gute Nachrichten. Doch noch immer fehlt etwas Entscheidendes: eine Vision.
Intendant Bonaventure Soh Bejeng Ndikung über die finanzielle Lage des Hauses der Kulturen der Welt, Jan Böhmermann und die Pläne für 2026.
Stuttgart will sechs Prozent im Kulturetat streichen, München sogar sieben. Auch in Berlin drohen weitere Kürzungen. Und ein Stück an den Münchner Kammerspielen zeichnet ein düsteres Bild: Wird es in der Zukunft noch Theater geben?
Die Eisler-Musikhochschule feiert ihr 75-jähriges Jubiläum, Rektorin Andrea Tober spricht über Ausbildung, Alumni und Sparauflagen
Bis Ende März soll das Ergebnis der Prüfung des Rechnungshofs vorliegen. Die Einsetzung des Untersuchungsausschusses zur Affäre wird sich verzögern.
16 Millionen Euro jährlich kann die Kulturverwaltung gegen Judenhass vergeben. Ohne die Zustimmung des Parlaments fließt künftig nicht ein einziger Euro.
Die Kooperation von Kunstverein Tiergarten und dem Bezirk Mitte endet dieses Jahr. Gespräch mit zwei Mitgliedern des Vereins.
Wurden in Berlin Gelder aus dem Kulturetat großzügig an CDU-Parteifreunde verteilt? Der SZ liegt ein Dossier des früheren Finanzsenators vor, das diesen Verdacht nährt – und auch die neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson in den Fokus nimmt.
Im Moabiter Übergangsquartier des Literaturhauses Berlin wurde über die schwierige Lage des Kulturbetriebs in der Hauptstadt diskutiert.
Im Mails machte Timur Husein Druck auf Ex-Kultursenator Joe Chialo, Projekte gegen Antisemitismus zu fördern oder nicht zu fördern.
Nicht nur inhaltlich, auch personell nahmen CDU-Politiker Einfluss auf die Vergabe von Fördergeldern. Betroffene erwägen eine Strafanzeige.
Das Haus in der Knesebeckstraße soll weitere 200.000 Euro einsparen. Das hätte fatale Folgen. Der Intendant hofft auf ein Einlenken in letzter Minute.
Der Senat will die Finanzierung des bekannten Ensembles in Prenzlauer Berg kürzen – ein Drittel der Flächen ist bedroht. Der Bezirk Pankow will das nicht hinnehmen und fasst einen Beschluss.
CDU-Abgeordnete sollen in unzulässiger Weise Einfluss auf Fördermittel gegen Antisemitismus genommen haben. Nun äußert sich der Regierende Bürgermeister Wegner zu den Vorwürfen.
Der CDU-Abgeordnete erstellt eine Liste, auf der sich der Verein seines Mitarbeiters befindet. Kurz darauf fließen mehrere Hunderttausend Euro. Alles nur Zufall?
Auf Druck der CDU-Fraktion wechselte die Kulturverwaltung Jury-Mitglieder für Antisemitismus-Aktionsfonds aus. Das sorgt für Entrüstung.
Zig Millionen im Berliner Kulturetat weniger? Im vergangenen Jahr Auslöser für Demonstrationen und erboste Proteste. Und diesmal? Kein Grund zur Aufregung.
Von „stümperhaft“ bis „illegal“ reicht die Einschätzung zur CDU-Fördergeldaffäre der Kulturverwaltung. Die windige Geschichte wirft ein Schlaglicht auf die Personallage beim Wahlsieger.
Phantomprojekte, eine Immobilienfirma und Marlene Dietrich – die Hauptstadt-CDU steht wegen mutmaßlich illegal verteilter Fördermittel in der Kritik. Die bezuschussten Projekte werfen Fragen auf.
Im Konflikt um die Vergabe von Geld für Antisemitismus-Projekte wurde die CDU-Fraktion zwischendurch auch mal sehr persönlich.
Nach Vorwürfen über die irreguläre Vergabe von Fördermitteln an Antisemitismus-Projekte wächst die Kritik an geförderten Projekten.
Auf Druck der CDU-Fraktion sollen die Spitzen der Kulturverwaltung Fördergelder regelwidrig vergeben haben. Der Vorgang wird nun ein Fall für die Staatsanwaltschaft.