Personalrat verklagt Wedl-Wilson
Im Streit um die geplanten Sparmaßnahmen bei den landeseigenen Berliner Theatern zieht der Hauptpersonalrat des Landes gegen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson vor Gericht.
Im Streit um die geplanten Sparmaßnahmen bei den landeseigenen Berliner Theatern zieht der Hauptpersonalrat des Landes gegen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson vor Gericht.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert die konsequente Missachtung der Mitbestimmungsrechte der Personalvertretungen der Berliner Theater durch die Senatskulturverwaltung und der zuständigen Senatorin Sarah Wedl-Wilson.
Im Streit über Sparpläne des Berliner Senats für die vier landeseigenen Theater hat der Hauptpersonalrat des Landes Klage gegen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson eingereicht.
Der Personalrat des Berliner Maxim Gorki Theaters hat Klage gegen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson eingereicht und kritisiert die aktuellen Pläne der Senatskulturverwaltung zur Ausgliederung der hauseigenen Werkstätten aus dem Landesdienst.
Der Hauptpersonalrat des Landes Berlin und der Personalrat des Maxim Gorki Theaters haben Klage gegen die Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson beim Berliner Verwaltungsgericht eingereicht.
Ein Gespräch mit Franziska Walser aus der rbb Kulturrecherche
Die Aktivistin Maral Salmassi soll im Auftrag des Senats Antisemitismus bekämpfen. Dabei hetzt sie selbst gegen Juden, kritisiert ein Grünen-Politiker.
Irland wird als erstes Land Künstler*innen ein Grundeinkommen von 325 Euro wöchentlich auszahlen. Ein Pilotprojekt hatte ergeben, dass sich die Millionen, die dafür investiert werden, wieder amortisieren. Die Bewerbungsphase startet ab Mai
Mit einer Veranstaltung der Berliner Kulturkonferenz im Rangfoyer des Deutschen Theaters Berlin wurde am Montagabend ein entscheidender Schritt zur Realisierung eines Berliner Kulturfördergesetzes vollzogen.
Berliner Kulturschaffende machen Druck auf die Politik. Das Bündnis „Berliner Kulturkonferenz” hat am 9. Februar eine Publikation vorgelegt, die konkrete Ziele für ein künftiges Kulturfördergesetz formuliert.
Die Berliner CDU steht im Verdacht, ihr passende Projekte gegen Judenhass gefördert zu haben. Den Schaden tragen alle, sagt Stella Leder, Leiterin eines etablierten Trägers.
Bühnentechniker, Maskenbildnerinnen, Schneider und Beleuchterinnen protestieren gegen Kürzungen. Die Gewerke haben sich dem Streik im öffentlichen Dienst angeschlossen, und sie führen ihn auf ganz eigene Weise
Berlin wollte 20 Millionen Euro für den Kampf gegen Antisemitismus ausgeben. Doch aus dem Plan wurde eine skurrile Affäre. Es geht um freihändige Vergaben, verschleppte Projekte, dubiose Verschwiegenheitserklärungen und die Frage, warum mit den Geldern ein Lastenrad angeschafft wurde.
Interne Mails und politische Brisanz: Vor dem Untersuchungsausschuss zur Vergabe von Fördermitteln soll Ex-Senator Joe Chialo Rede und Antwort stehen. Auch seine Nachfolgerin wird geladen.
Berlin: Untersuchungsausschuss zur »Fördergeldaffäre« der CDU eingesetzt. Tausende Dokumente veröffentlicht
Längst ist von Affäre die Rede. Ein Untersuchungsausschuss prüft, ob bei der Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus in Berlin alles korrekt lief. Worum es bei den Vorwürfen geht.
An der Berliner UdK stehen drei Masterstudiengänge vor dem Ende, darunter Sound Studies & Sonic Arts. Es ist eine tragische Folge des Sparkurses des Senats.
Der Studiengang „Sound Studies and Sonic Arts“ der UdK ist fest verankert in der globalen Musikszene. Obwohl er gebührenfinanziert ist, wird er eingestellt. Die Kürzungen des Landes sind aber nur ein indirekter Grund für sein Aus.
Am Montagmorgen weisen die Sprecher*innen des bbk berlin auf die weitreichenden Auswirkungen der Kürzungen hin und verdeutlichen, was dadurch langfristig auf dem Spiel steht: faire Arbeitsbedingungen, gesicherte Räume und echte Teilhabe für Bildende Künstler*innen.
Ein Gespäch mit Christina Brüning, Professorin für Geschichte an der Universität Marburg
Christoph Ruf über vermeintliche und echte Skandale in der Bundeshauptstadt
Ein Gespräch mit Sabine Müller, Redaktion Landespolitik des rbb
Ein Künstlerverband klagt über immer schlechtere Bedingungen. Beispiele gibt es in Berlin von Friedrichshain-Kreuzberg bis nach Pankow.
Ein Untersuchungsausschuss soll klären, ob der Berliner Kultursenat Fördergelder für Antisemitismusprävention irregulär verteilt hat.