Druck auf Verwaltung? Neue Zeugenaussagen in der Fördermittelaffäre
Politische Einflussnahme auf Finanzierung des Senats von Antisemitismus-Projekten hielt offenbar länger an als bisher bekannt – was Zeugen sagen.
Politische Einflussnahme auf Finanzierung des Senats von Antisemitismus-Projekten hielt offenbar länger an als bisher bekannt – was Zeugen sagen.
Im Untersuchungsausschuss zur CDU-Fördergeldaffäre berichten Zeugen von massiver Einflussnahme. Das bringt Berlins Kultursenatorin in Erklärungsnot.
Im Untersuchungsausschuss zur Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus bleiben viele Fragen offen. Zeugen berichten von Problemen und politischem Druck. Die Aufklärung läuft.
Die Kulturverwaltung hat auf Drängen der CDU Fördermittel an wohlgesonnene Projekte vergeben. Wie massiv der Druck war, zeigt nun die Whatsapp-Nachricht eines CDU-Politikers an Senatorin Wedl-Wilson.
Kultur unter Spardruck: Theater sind bedroht, Premieren werden gestrichen, Jobs gehen verloren – wie reagiert eine Kulturlandschaft, die Millionen einsparen muss?
2026 wird Berlins Museum für zeitgenössische Kunst 30 Jahre alt. Der Hamburger Bahnhof bündelt aber eine viel längere Geschichte. Vor dem Aus stand er auch schon mal. Jetzt werden neue Finanzierungsmodelle ausprobiert.
Der Fördergeld-Untersuchungsausschuss im Berliner Abgeordnetenhaus beginnt bei seiner dritten Sitzung am Freitag mit der Befragung von Zeuginnen und Zeugen.
Linke und SPD werfen der CDU-geführten Senatsverwaltung vor, den Untersuchungsausschuss nicht schnell genug mit Akten zu versorgen. An diesem Freitag beginnen die ersten Zeugenbefragungen.
Der Untersuchungsausschuss zur umstrittenen Vergabe von Fördermitteln im Berliner Abgeordnetenhaus beginnt mit der Vernehmung zahlreicher Zeugen.
Wurden Projekte gegen Antisemitismus korrekt gefördert? Um das zu klären, wollen CDU und SPD ausgerechnet einen Zeugen anhören, der in Neonazikreisen verkehrt haben soll.
Die Leiterin eines Projekts gegen Antisemitismus in Berlin soll selbst Judenhass verbreitet haben. Droht der Verlust von 390.000 Euro Fördergeld?
Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson hat geschafft, woran ihr Vorgänger gescheitert war: Museen, Theater und Orchester bekommen deutlich weniger Geld. Ganz ohne Shitstorm aus der Branche. Wie macht sie das?
Der frühere Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat einen neuen Job: Hermann Parzinger (66) ist zum neuen Kurator des Hauptstadtkulturfonds ernannt worden. Dies teilte das Bundeskulturministerium mit.
Der frühere Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz rückt auf einen neuen Post. Als Kurator des Hauptstadtkulturfonds vertritt er ein wichtiges Fördergremium des Bundes.
Sammlungen sollen doch nicht in Brandenburg, sondern an der Goerzallee gelagert werden. Platz ist da, weil ein Auto-Zulieferer schließt.
Von den 20 Millionen Euro, die Berlin für den Kampf gegen Antisemitismus ausgeben wollte, wurden nur 3,4 Millionen für diesen Zweck genutzt. Um davon abzulenken, initiieren linke Medien eine Kampagne gegen ein von einer Exil-Iranerin geleitetes Projekt.
Bedrohte Werkstätten, ein Millionendefizit und ein baldiger Intendanzwechsel: Was ist los am Berliner Maxim-Gorki-Theater?
Acht Millionen Euro stehen bereit, um Antisemitismus zu bekämpfen. Wer sich wie auf das Geld bewerben kann, ist weiter unklar.
Das Finanzloch des Gorki-Theaters erschüttert die Berliner Kulturwelt. Was das Theater und die zukünftige Leitung dazu sagen.
Ein Vertreter der Jüdischen Gemeinde Berlin geht nach antisemitischen Äußerungen der Zera‑Institutsleiterin Maral Salmassi auf Abstand. Das Institut spielt eine entscheidende Rolle in der Fördergeldaffäre.
Nach einem rbb-Bericht über die angespannte finanzielle Lage des Maxim-Gorki-Theaters hat die Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos, für CDU) auf die Rücklagen des Hauses verwiesen.
Das riesige Defizit der Landesbühne in Mitte kann nur aus den Rücklagen aufgefangen werden. Der Senat trägt zu den Geldproblemen bei.
Dank der Rücklagen und Mehreinnahmen rechnet das Gorki, anders als in Medienberichten befürchtet, mit einer schwarzen Null. Sarah Wedl-Wilson erklärt die Rechnung vor dem Kulturausschuss.
Eine neue Intendantin kommt, und das Haus kämpft mit den knappen Mitteln. Noch reicht das Geld. Aber wie lange?