Beschämend für das Land!
Deutschland war einmal eine Kulturnation, jetzt ist es nur noch ein Kulturstaat: Was im Koalitionsvertrag zur Kultur steht, ist arglos bis dystopisch.
Deutschland war einmal eine Kulturnation, jetzt ist es nur noch ein Kulturstaat: Was im Koalitionsvertrag zur Kultur steht, ist arglos bis dystopisch.
Joe Chialo soll vermutlich Bundesbeauftragter für Kultur im Kabinett Merz werden. Eine fatale Fehlentscheidung. Ein Kommentar.
Hausaufgaben für die Kulturverwaltung: Noch vor Ostern muss sie Zahlen für den nächsten Haushalt liefern. Das richtige Ergebnis lautet: nicht lösbar. Die Analyse.
Im Rahmen einer Diskussionsrunde mit der Liz Mohn-Stiftung forderte Michel Friedman ein neues Selbstbewusstsein der Kulturschaffenden. Hamburgs Senator Carsten Brosda will Kultur als Staatsziel absichern – doch Widerstände bleiben.
Eine hochkarätige Runde diskutierte am Pariser Platz über die Frage: „Kultur – der blinde Fleck der Politik?“. Gleichzeitig wurde der „Relevanzmonitor Kultur 2025“ vorgestellt.
In der Berliner Akademie der Künste reden Michel Friedman, Carsten Brosda, eine Unionspolitikerin und ein Theaterkritiker über Kulturpolitik. Die Diskussion plätschert dahin. Bis die Rede auf die Medien kommt.
Der Regisseur und Intendant über Populismus in Europa, Kinder am Theater und die Zukunft der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.
Erst sollte in der Berliner Kultur proportional gespart werden, dann wurde gestrichen. Einem Erzählprogramm für Kinder wurden sechs Wochen Zeit für die Abwechslung beschieden. 2026 soll es noch dicker kommen.
Seit 137 Jahren gibt es den Urania-Verein, der Wissenschaft und Demokratie vermittelt. Zum 1. April hat der Berliner Senat die Förderung für 2025 ausgesetzt. Ein Gespräch mit der Direktorin Johanna Sprondel.
Berlins Theaterlandschaft ist bunt und kostet das Land viel Geld. Wie sie künftig aufgestellt werden soll, wird derzeit beraten. Die Gewerkschaft Verdi sagt nun, was aus ihrer Sicht gar nicht geht.
Will der Senat landeseigene Bühnen privatisieren? Das berichtete der rbb. Laut Senat gibt es solch eine Prüfung nicht, wohl aber seine Rechtsformen wie öffentliche Stiftungen im Gespräch.
Fünf landeseigene Berliner Theatern, darunter die „Volksbühne“, sollen nach rbb-informationen neu organisiert werden.
Die fünf landeseigenen Berliner Theater sollen offenbar privatisiert werden.
Noch hat Berlin fünf landeseigene Bühnen, doch damit könnte bald Schluss sein. Aktuell wird über eine Neuorganisation gesprochen. Die Mitarbeiter fürchten um ihre Jobs.
Noch hat Berlin fünf landeseigene Bühnen, doch damit könnte bald Schluss sein. Aktuell wird über eine Neuorganisation gesprochen. Die Mitarbeiter fürchten um ihre Jobs.
Der Senat und die Berliner Bühnen suchen nach neuen Wegen der Zusammenarbeit, manche Mitarbeiter fürchten um ihre Jobs. Doch Alarmismus ist nicht angebracht.
Der Senat und die Berliner Bühnen suchen nach neuen Wegen der Zusammenarbeit, manche Mitarbeiter fürchten um ihre Jobs. Doch Alarmismus ist nicht angebracht.
Berlins Theaterlandschaft stehen harte Sparmaßnahmen bevor. Auch eine Privatisierung mehrerer landeseigener Bühnen ist kein Tabu mehr.
Stellenwert von Kulturangeboten in Deutschland – Ergebnisse einer repräsentativen bundesweiten Bevölkerungsbefragung
Relvanzmonitor Kultur bringt kaum Veränderungen im Vergleich mit 2023
Kulturangebote für Mehrheit der Gesellschaft von zentraler Bedeutung
Wie wichtig ist den Menschen Kultur? Ist dafür in Zeiten von Krisen und großen Herausforderung Platz? Eine Umfrage ergibt ein klares Bild
Viele Bühnen halten derzeit still, statt ihr Publikum zum lautstarken Protest gegen die Sparpläne des Senats zu animieren. Unser Kolumnist hat herausgefunden, was dahinter steckt.