So reagieren die Galerien in Treptow-Köpenick auf Einsparungen
Die Haushaltskürzungen des Senats haben Folgen für die Kunst- und Kulturszene. Wie sich diese konkret im Berliner Südosten auswirken.
Die Haushaltskürzungen des Senats haben Folgen für die Kunst- und Kulturszene. Wie sich diese konkret im Berliner Südosten auswirken.
Der Kulturdialog mit dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (52) soll fortgeführt werden. Aufgabe: Die harten Sparvorgaben umsetzen, ohne dass totaler Kahlschlag herrscht. So klang es jedenfalls in der Kulturausschuss-Sitzung am Montag.
Kunst ist kein Luxus, Kunst ist eine Notwendigkeit, weil sie die Themen der Zukunft erspürt. Wer das nicht versteht, verkennt, wie Demokratien funktionieren. Ein Gastbeitrag aus aktuellem Anlass von Künstlerin Charlie Stein
Die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) zeigt sich tief besorgt über die geplanten Kürzungen für die Berliner Musikhochschulen.
320 Millionen Euro müssen die kommenden zwei Jahre in der Hauptstadt-Kultur gespart werden. Die Staatssekretärin versucht den Dialog mit den Kulturschaffenden aufzunehmen.
Gesperrtes Offiziantenhaus, defekte Heizung, gestrichene Honorare: Die Zitadelle steht exemplarisch für die Krise der Kulturförderung.
130 Millionen Euro will Schwarz-Rot 2025 im Kulturbereich kürzen. Der ehemalige Kultursenator Klaus Lederer kritisiert die Sparpolitik des Senats – und befürchtet eine „Schneise der Verwüstung“.
Kulturtipp aus dem Berliner Westen: Spitzenleute reden heute über die mächtige Kulturinsel. In der Kritik: die Sparpolitik des Senats. 2025 hat die Zitadelle Spannendes vor.
Berlins Kultursenator Joe Chialo hat weitere Sparmaßnahmen angekündigt, nachdem bereits zu Jahresbeginn 2025 beschlossene Kürzungen in der hauptstädtischen Kulturszene für Unmut gesorgt hatten.
Warum die Berliner Volksbildungseinrichtung Urania ein exemplarischer Fall für eine künftige Kulturpolitik ist
Joe Chialo (CDU) und Carsten Brosda (SPD) gelten als Kandidaten für das Kulturstaatsministerium. Es wird sich stark gegen die AfD positionieren müssen.
Nach der jüngsten Kürzungsrunde dilettiert CDU-Kultursenator Joe Chialo schon an der nächsten. Selbst die SPD hat die Faxen dicke
Berlin muss sparen – und Kultursenator Joe Chialo konnte (oder wollte) das nicht verhindern. Ein Porträt des Scheiterns.
Am Tag vor der Bundestagswahl versammelten sich rund 5000 Menschen zum Protest gegen die Haushaltskürzungen des Senats am Roten Rathaus.
Der Berliner Kultursenator setzt unter Friedrich Merz zum Sprung auf die Bundesebene an: Wegen seines Sparkurses umstritten, gilt er fachlich als spannende Persönlichkeit
Nach der jüngsten brutalen Kürzungsrunde dilettiert die CDU-geführte Kulturverwaltung schon an der nächsten. Selbst die SPD hat die Faxen dicke.
Der Regierende Bürgermeister beschwichtigt Kulturschaffende, aber die Situation bleibt dramatisch.
Die Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) muss schmerzlich an Personal, Service und Veranstaltungen sparen. Das bedroht ihre Zukunft als „Dritter Ort“.
Der bbk berlin sieht die Zukunft der Atelierförderung im Arbeitsraumprogramm massiv gefährdet und fordert Kultursenator Joe Chialo auf, sein Versprechen einzuhalten. Ohne geförderte Ateliers droht Bildenden Künstlerinnen und Künstlern in Berlin der Ruin, schreiben Julia Brodauf und Lennart Siebert in ihrem Gastbeitrag.
Beim Kulturdialog des Regierenden Bürgermeisters konnten die Institutionen ihre Nöte adressieren. Joe Chialo saß schweigend dabei.
Lange stemmte sich die Berliner Kultur gegen eine Kürzung ihrer Mittel – am Ende vergeblich. Nun sitzt die Branche mit Regierungschef Wegner am Tisch. Wohl auch, um noch Schlimmeres zu verhindern
Lange stemmte sich die Berliner Kultur gegen eine Kürzung ihrer Mittel – am Ende vergeblich. Nun sitzt die Branche mit Regierungschef Wegner am Tisch. Wohl auch, um noch Schlimmeres zu verhindern.
Der Kultursenator setzt unverständliche Zahlen über Kürzungen in die Welt, Kai Wegner will reden. Aber die Lage ist dramatisch.
Horrende Sparsummen, große Angst in der Kultur: Ein Gespräch der Intendantinnen und Leiter der großen Bühnen mit dem Regierenden Bürgermeister bringt wieder etwas Perspektive.