Wie Kunstschaffende meistern wollen, was dem Land nicht gelingt
Ein Atelierhaus in Prenzlauer Berg zerfällt, trotz großer Nachfrage nach Ateliers in Berlin. Können Künstler und Musiker ihren Schaffensort retten?
Ein Atelierhaus in Prenzlauer Berg zerfällt, trotz großer Nachfrage nach Ateliers in Berlin. Können Künstler und Musiker ihren Schaffensort retten?
Kleine Ausstellungen oder große Konzerte: Kultur kostet immer mehr. Ohne Zuschüsse geht es kaum – doch die öffentlichen Kassen sind leer. Wie soll das Angebot noch bezahlt werden? Das Moderatoren-Duo Marcus Niehaves („WISO“) und Katty Salié („aspekte“) begibt sich auf eine Erkundungstour durch Deutschland.
Seit 1999 gibt es das Kunsthaus in der Neuköllner Hobrechtstraße. Nach Monaten des Bangens wurde nun ein Mietvertrag für die kommenden Jahre unterzeichnet.
Ein Gespräch mit Kirsten Buchmann, die die Debatte im Abgeordnetenhaus verfolgt
Die Kulturschaffenden in Berlin sind häufig auf Zuschüsse durch die Stadt angewiesen. Der geplante Haushalt stößt bei vielen von ihnen trotz Nachbesserungen auf Ablehnung.
Ein Gespräch mit dem freien Theaterregisseur Philipp Harpain
In Berlin wurde der Kulturhaushalt der nächsten beiden Jahre verabschiedet. Drastische Kürzungen bedrohen die freie Szene in ihrer Existenz.
Linke und Grüne kritisieren die Vergabe von Fördermitteln in Berlin. Ein neuer Untersuchungsausschuss soll nun Transparenz schaffen und Zeugen befragen.
Die Kulturschaffenden sind häufig auf Zuschüsse angewiesen. Der geplante Haushalt stößt bei vielen trotz Nachbesserungen auf Ablehnung.
Intendant Bonaventure Soh Bejeng Ndikung über die finanzielle Lage des Hauses der Kulturen der Welt, Jan Böhmermann und die Pläne für 2026.
CDU und SPD beschleunigen das Verfahren und machen den Weg frei für die Einsetzung des Ausschusses. Dahinter stecken wohl strategische Überlegungen.
Stuttgart will sechs Prozent im Kulturetat streichen, München sogar sieben. Auch in Berlin drohen weitere Kürzungen. Und ein Stück an den Münchner Kammerspielen zeichnet ein düsteres Bild: Wird es in der Zukunft noch Theater geben?
all ihr Demonstranten in Stuttgart, bei den Münchner Symphonikern, von Berlin bis ins österreichische Baden – Ihr habt ja Recht: Kultur ist existenziell.
Podcast: In »Takt & taktlos« debattieren Hannah Schmidt und Axel Brüggemann die Performance von Wolfram Weimer, die Oper in Hamburg, Kürzungen in Stuttgart, Wien und Berlin und die Frage nach Resozialisation in der Kunst.
Nostalgie und neue Perspektiven: Die Berliner Kulturszene sucht nach einem Ausweg aus der gegenwärtigen Krise. Könnte ein Megaevent wie Olympia helfen?
Die Eisler-Musikhochschule feiert ihr 75-jähriges Jubiläum, Rektorin Andrea Tober spricht über Ausbildung, Alumni und Sparauflagen
Welches Selbstverständnis hat Berlin in Sachen Kultur – und was davon erfüllt die Stadt? Darüber diskutieren wir am Montag.
Während die deutsche Hauptstadt überall ein bisschen spart, scheint Österreich Prioritäten zu setzen: Gewinner ist Kultur, die sich nahe an den Menschen bewegt.
Bis Ende März soll das Ergebnis der Prüfung des Rechnungshofs vorliegen. Die Einsetzung des Untersuchungsausschusses zur Affäre wird sich verzögern.
In großer Sorge um die Existenz des kulturellen Leuchtums im Osten Berlin: Kathrin Schülein bittet um politische Hilfe im Sinne „deutsch-deutscher Emanzipation“
Iven Saadi arbeitet mit dem Verein Bildungsbausteine an Schulen gegen Antisemitismus. Nun äußert er sich zu den Vorwürfen der Berliner CDU-Fraktion.
Warum Anwalt Shafaqyar jetzt die Justiz einschaltet
16 Millionen Euro jährlich kann die Kulturverwaltung gegen Judenhass vergeben. Ohne die Zustimmung des Parlaments fließt künftig nicht ein einziger Euro.