Jetzt geht’s an den Geldbeutel: Berliner Museen erhöhen die Eintrittspreise
Die Museen sind um Zugänglichkeit für alle bemüht, müssen aber aufgrund von steigenden Preisen und Sparmaßnahmen des Senats den Eintritt erhöhen. Der Gewinn ist gering.
Die Museen sind um Zugänglichkeit für alle bemüht, müssen aber aufgrund von steigenden Preisen und Sparmaßnahmen des Senats den Eintritt erhöhen. Der Gewinn ist gering.
Grüne und Linke werfen der CDU-Fraktion vor, Druck auf die jüngsten Kultursenatoren bei Vergaben von Fördergeld ausgeübt zu haben. Noch dieses Jahr soll ein Ausschuss dazu eingesetzt werden.
Die Kultursenatoren Chialo und Wedl-Wilson haben offenbar auf Druck der CDU-Fraktion Fördermittel gegen den Rat ihrer Beamten ausgegeben.
Die Berliner Kultursenatoren Chialo und Wedl-Wilson haben willkürlich Millionen Euro Fördergelder vergeben – nach Druck aus der Fraktion.
Ex-Kultursenator Joe Chialo soll willkürlich mehrere Millionen Euro für die Antisemitismusbekämpfung vergeben haben, nachdem er von Abgeordneten unter Druck gesetzt wurde. Eine Rekonstruktion.
Chialo und Wedl-Wilson wird vorgeworfen, Mittel gegen Antisemitismus gegen den Rat der Beamten auf Druck der CDU freihändig vergeben zu haben
DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.
Ex-Kultursenator Joe Chialo (55, CDU) ist wegen seiner Vergabe-Praxis für Antisemitismus-Projekte in die Kritik geraten, berichtet der „Tagesspiegel“.
„Selbstbedienung“ bei Steuergeldern? Warum die Grünen von parteipolitischem Missbrauch sprechen – und wie CDU und Kulturverwaltung die Vorwürfe kontern
Die Grünen werfen Ex-Senator Chialo vor, willkürlich 2,65 Millionen Euro an Projekte gegen Antisemitismus verteilt zu haben. Das wäre ein klarer Verstoß gegen die Haushaltsordnung.
Ab 2027 müssen Berlins freie Musikschullehrer eigentlich fest angestellt werden. Doch im Haushaltsentwurf sind keine Mittel hinterlegt. Eine Betroffene warnt vor den Folgen.
Im Haushaltsentwurf für die kommenden zwei Jahre hat der Senat kein Geld für die Festanstellung der Honorarkräfte an Musikschulen vorgesehen, berichtet der „Tagesspiegel“. Es gehe dabei um 910 arbeitnehmerähnliche Lehrkräfte an den landeseigenen Musikschulen.
Ende 2024 musste das Oyoun aus der früheren Werkstatt der Kulturen ausziehen. Ein Verein will hier einen Ort für Tanz und junge Menschen schaffen. Doch die Finanzierung ist weiter ungewiss.
Das Artistic Research Festival könnte das letzte seiner Art sein. Künstlerinnen wie Holly Herndon, Henrike Naumann oder Anta Helena Recke zeigen, warum ihre Arbeit verteidigenswert ist – gerade jetzt
Das Renaissance Theater und das RambaZamba sind durch die Sparpolitik des Senats in ihrer Existenz gefährdet. Sie schlagen Alarm. Und die Krise trifft noch viel mehr Bühnen.
Im Berliner RambaZamba-Theater spielen seit 30 Jahren behinderte Menschen. Viele von ihnen sind kleine Stars, auch in Film und Fernsehen. Leander Haußmann oder Milan Peschel haben hier inszeniert. Doch jetzt steht das Vorbildmodell vor dem Aus.
Das inklusive RambaZamba Theater in Berlin leistet Arbeit, die selbstverständlich sein sollte. Nun schlägt das Vorzeigeprojekt Alarm: Das Geld geht aus. Warum die Kulturpolitik mit schuld ist und was sie jetzt tun sollte
Kostensteigerungen und knappe Förderungen bedrohen das inklusive Theater RambaZamba. Mit einem Offenen Brief sendet der Intendant ein Notsignal.
Das inklusive Theater Ramba Zamba und eine Vielzahl prominenter Unterstützer appellieren in einem Offenen Brief an die Berliner Kulturpolitik, die Zukunft des Hauses zu sichern.
Die Programme der Initiative KULTURELLE BILDUNG STÄRKEN! rufen die Verantwortlichen zur Unterstützung für Erhalt und Ausbau bewährter und erfolgreicher Programme der Kulturellen Bildung in Berlin auf: „Nur durch den Erhalt bewährter Strukturen kann Berlin weiterhin eine offene, inklusive und lebendige Stadt bleiben, in der Kinder und Jugendliche Zugang zu kultureller Bildung haben“, so Kerstin Wiehe – Programmleitung von QuerKlang und Initiatorin der … Weiterlesen …
Die Berliner Hochschulen haben sich mit dem Senat auf Sparmaßnahmen geeinigt. Die Kritiker des Kompromisses fürchten nun eine Abwanderungswelle.
Die Bezirksgalerien stehen vor Herausforderungen. Bei den Aktionstagen am Wochenende laden sie zum Rundgang und fragen nach der Wertschätzung für Kunst.