Kultursenatorin räumt Defizite bei Fördermittel-Vergabe ein

Zeit online

Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos) hat Defizite bei der Vergabe von Fördermitteln an Projekte gegen Antisemitismus eingeräumt. Es habe offensichtlich an klaren Vorgaben gefehlt, um die Mittel durch das zuständige Referat effektiv auszuzahlen, sagte die Senatorin im Abgeordnetenhaus.

Fördergelder für Antisemitismus-Projekte: Berlin räumt Versäumnisse ein

radio eins

Es gibt schwere Vorwürfe gegen die Berliner Kulturverwaltung. Einmal steht der ehemalige Kultursenator Joe Chialo (CDU) unter Druck. Grüne, Linke und AfD werfen ihm vor, mehrere Millionen Euro Fördergeld für den Kampf gegen Antisemitismus nach unklaren Kriterien vergeben zu haben. Die Vorwürfe richten sich zudem auch gegen die amtierende Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Jetzt soll der Rechnungshof Licht ins Dunkel bringen.

Fragestunde

rbb 24

Zu Beginn der Fragestunde äußert sich die Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Sarah Wedl-Wilson, zur Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus und für interreligiösen Dialog.

Wurden Fördergelder illegal an Antisemitismusprojekte vergeben?

radio drei

Es gibt schwere Vorwürfe gegen die Berliner Kulturverwaltung. Einmal steht der ehemalige Kultursenator Joe Chialo (CDU) unter Druck. Grüne und Linke werfen ihm vor, mehrere Millionen Euro Fördergeld nach unklaren Kriterien vergeben zu haben. Die Vorwürfe richten sich aber auch gegen die amtierende Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Das Ganze war heute Thema bei der Fragestunde im Abgeordnetenhaus. Dort hat sich auch … Weiterlesen …

Es geht um Machtmissbrauch

TAZ

CDU-Politiker betrachten den Staat als Selbstbedienungsladen. Den notwendigen Kampf gegen Antisemitismus schwächen sie.

Kategorien TAZ

Verdacht auf Untreue

TAZ

Ein Untersuchungsausschuss wird sich mit der Vergabe von Antisemitismus-Fördergeldern beschäftigen. Ein Rechtsgutachten spricht von Rechtsverstößen.

Kategorien TAZ