Pressemitteilung des bbk berlin: FabiK – Fonds für Ausstellungshonorare gestrichen!
Erstes Statement des bbk berlin gegen die weiteren Kürzungen im Berliner Kulturhaushalt 26/27 gegen die bildende Kunst
Erstes Statement des bbk berlin gegen die weiteren Kürzungen im Berliner Kulturhaushalt 26/27 gegen die bildende Kunst
Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson regiert geräuschloser als ihr Vorgänger Joe Chialo. Sie setzt mit neuen Sparideen Akzente, die aber oft vage bleiben. Ihr erster Haushaltsentwurf wird kritisiert, da er abermals zu Lasten der „Freien Szene“ gehe.
Im Kulturdialog konnten sich die landeseigenen Bühnen und der Senat bisher nicht einigen, wo genau gespart werden soll. Nun soll ein externer Dienstleister Lösungen finden. Nicht alle sind begeistert.
Ein Gespräch mit Nathalie Daiber, rbb-Kulturrechercheteam
Die Sparmaßnahmen im Berliner Kulturbetrieb sorgen weiter für heftige Debatten. Ein Dienstleister soll nun das Einsparpotenzial überprüfen. Doch das wird kritisiert.
Steigende Preise und knappe Kassen: Viele Menschen müssen sich in ihrem Kulturkonsum zunehmend einschränken. Leserinnen und Leser berichten.
Der Entwurf für den Doppelhaushalt 2026/2027 ist nun öffentlich. Ein erster Überblick über die wichtigsten Investitionen und Einsparungen
Sven Lehmann (Grüne), Vorsitzender des Kultur-Ausschusses im Bundestag, kritisiert den Kulturstaatsminister nach den ersten 100 Tagen scharf.
Sarah Wedl-Wilson trifft Ulli Zelle zum Auftakt der neuen Reihe „Zelle Berlin“.
Die Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson will trotz schwieriger Haushaltslage alle Berliner Theater erhalten.
Wegen der Kürzungen im Berliner Kulturetat, war darüber spekuliert worden, ob Theater in der Hauptstadt schließen müssten.
Mehr unternehmerische Denke und mehr Kontrolle: Wie die Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson 110 Millionen aus dem Kulturetat einsparen will.
Ende 2027 läuft der Pachtvertrag des Berliner Ensembles für das Theater am Schiffbauerdamm aus. Die Vertragsverhandlungen hatte kürzlich die Eigentümerin, die Ilse-Holzapfel-Stiftung, für gescheitert erklärt. Doch nun hat sich der Regierende Bürgermeister aus dem Urlaub gemeldet.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer feiert einen auf Rekordniveau gestiegenen Kulturetat für 2026. Ein zweiter Blick auf die Zusammenhänge hinter den Zahlen fällt weniger euphorisch aus.
Die Eigentümerin der Immobilie erklärt die Gespräche für gescheitert. Der Senat sagt, es wird weiter verhandelt. So könnte es teuer werden.
Berlins Haushaltspläne zwingen die Kulturinstitutionen auch unter der neuen Senatorin Sarah Wedl-Wilson zu harten Einschnitten. Ineffizient arbeitenden Häusern droht strengere Kontrolle.
Das Schlimmste scheint für Berlins Hochschulen abgewendet. Es fehle dennoch an einer Vision, sagt die Präsidentin der Kunsthochschule Weißensee.
Dem Berliner Ensemble droht die Obdachlosigkeit. Der Pachtvertrag für das Theater am Schiffbauerdamm läuft Ende 2027 aus. Auf eine Verlängerung konnten sich die Eigentümerin und der Senat bislang nicht einigen.
Big News in den Berliner Theaterferien: Laut Ilse-Holzapfel-Stiftung sind die Verhandlungen mit dem Land Berlin um eine Verlängerung der Pacht gescheitert.
Die Kunsthochschule Weißensee feiert am Wochenende die Werke ihrer Studenten. Doch Kürzungen in Bildung, Kunst und Kultur haben Spuren hinterlassen.
Der Berliner Senat hat seinen Doppelhaushalt 2026/27 beschlossen. Bei der Kultur sollten ursprünglich 130 Millionen Euro eingespart werden, es war im Februar 2025 zeitweise sogar die Rede von 142 Millionen Euro für 2026 und 160 Millionen Euro für 2027. Doch jetzt geht es bei der Berliner Kultur nur noch um eine Kürzung von jeweils 110 Millionen Euro für 2026 und … Weiterlesen …
Anlaufstelle für ein internationales Publikum und englischsprachige Künstlerinnen der Freien Szene. Das English Theater Berlin ist einzigartig und dennoch bedroht.
Die Berliner Kultur muss 2026/27 sparen, wenn auch deutlich weniger als es Ex-Kultursenator Chialo angekündigt hatte. Der Betrieb reagiert gefasst, zumal die neue Senatorin Wedl-Wilson sich spürbar für die Kultur einsetzt. Das schafft Vertrauen.
Der Senat will richtig Geld ausgeben. Laut Entwurf so viel wie nie zuvor. Dennoch soll gespart werden. Klingt widersinnig? Die wichtigsten Antworten.