Berliner Kulturkürzungen: 110 statt 160 Millionen

nachtkritik

Anders als erwartet wird der Berliner Haushalt ab 2026 nicht abgespeckt, sondern aufgestockt. Für die von radikalen Kürzungen existentiell bedrohte Kulturszene bedeutet das: Es wird zwar weiter gespart, aber nicht ganz so drastisch.

Zart mit der Axt

junge Welt

Es kommt dicke für die Berliner Kulturlandschaft, nur nicht ganz so dicke wie befürchtet.

Berliner Kultur muss weiter mit deutlichen Einsparungen rechnen

rbb 24

Auf die Berliner Kultur kommen nach den Kürzungen in diesem Jahr weitere deutliche Sparmaßnahmen zu. Der Entwurf des Senats für den Doppelhaushalt 2026/2027 sehe im Vergleich zu 2025 Kürzungen von jeweils 110 Millionen Euro vor, sagte Kultursenatorin Sara Wedl-Wilson im rbb24 Inforadio am Mittwoch.

Kultur-Kampf

Süddeutsche Zeitung - SZ

In einem Gastbeitrag argumentiert Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, dass Linke wie Rechte die Kunst politisieren wollen. Dafür bekommt er sowohl Widerspruch als auch Applaus von der SZ-Leserschaft.

Musikstadt Berlin in Gefahr?

rbb 24

Bei der Kultur wurde im Berliner Landeshaushalt 2025 überproportional gekürzt – und weitere Maßnahmen drohen. Was bedeutet das für die Musiklandschaft der Stadt? Das fragt Harald Asel seine Gäste im Humboldt Forum.

Wie geht es dem Kunststandort Berlin?

rbb kultur

Lange Jahre galt Berlin als Sehnsuchtsort für Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt. Es gab ein interessiertes Publikum, billige Mieten, Freiräume, ein kreatives Umfeld. Heute steigen die Mieten und die Zuschüsse sind gekürzt. Wie geht es jungen Künstlerinnen und Künstlern in der Stadt, jenseits von Großevents wie der Berlin Biennale? Ist Berlin noch attraktiv?