Die ZLB ist kein Mittel zum Zweck
Zum Galeria-Retten an den Alexanderplatz? Das sollte für einen neuen Standort von Berlins wichtigster Bibliothek nicht entscheidend sein.
Zum Galeria-Retten an den Alexanderplatz? Das sollte für einen neuen Standort von Berlins wichtigster Bibliothek nicht entscheidend sein.
47 Millionen Euro mehr im Säckel durch Berlin-Besucher: Die Antwort des Kultursenats auf eine Anfrage der Grünen weckt Hoffnung. Aber die radikalen Kürzungen im Kulturbereich fängt das Plus nicht ab.
„Demokraten glauben an das Argument, Antidemokraten an das Ressentiment“, sagt der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer in einem Interview – und verortet sich im politischen Spektrum.
Der neue Kulturstaatsminister Wolfram Weimer müsse sich entschlossener von der AfD distanzieren, sagt die Publizistin Bascha Mika. Weimer kontert: Er frage sich, warum so viele Wähler dieser Partei aus dem linken Lager kommen.
Berlins Kultursenatorin will sparen und die Freiheit der Kunst garantieren.
Es ist eine Art Wiedergutmachung für den verlorenen Museumssonntag: Im Berliner Museum für Gegenwart ist am Wochenende alles umsonst, drinnen wie draußen.
Nach kaum drei Wochen im Amt beerdigt Berlins neue Kultursenatorin eine quälend lange Debatte über die Grenzen der Kulturfreiheit. Daran liegt es.
Das Deutsche Theater steht bis zum 21. Juni im Zeichen der Gegenwartsdramatik. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Lukas Bärfuss.
Es wäre nicht nur ein Frevel, die Dekorations- und Kostümwerkstätten der Volksbühne abzuwickeln, sondern auch ökonomisch sinnlos. Doch es gibt eine nachhaltige Sparidee.
Betriebsdirektorin Celina Nicolay schlägt ein gemeinsames Probebühnen- und Werkstattzentrum für Volksbühne und Gorki-Theater vor.
Sparen durch Angliederung an den Bühnenservice Berlin? Für die Volksbühne kommt eine Trennung von Theater, Bühnenbau und Kostümwerkstatt nicht infrage.
Sarah Wedl-Wilson spricht sich gegen die Demokratieklausel und damit auch gegen die Position des Regierenden Bürgermeisters aus. Warum sie damit recht hat, steht in der Verfassung.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer will den Staat als Kunst-„Mäzen“ neu erfinden. Keine gute Idee.
Sollte der Staat geförderte Kultureinrichtungen mit einer gesonderten Vereinbarung auf demokratische Werte verpflichten? Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson nimmt dazu Stellung.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sieht die „Korridore des Sagbaren“ verengt. Solange eine linksliberale Mainstreamzeitung so etwas noch druckt, kann es so schlimm um die Meinungsvielfalt aber nicht bestellt sein.
Die Freiheit ist kein neutraler Raum. Sie lebt davon, dass alle Menschen in ihr atmen können – Gleichsetzungen von links und rechts sind politisch gefährlich. Eine Antwort des Vorsitzenden des Kulturausschusses des Bundestags auf Kulturstaatsminister Wolfram Weimer.
Der Staatsminister für Kultur und Medien, Weimer, kritisiert Kulturkämpfe von ideologisch getriebenen Rändern. Linke und rechte Verbotsreflexe würden die Debatte verengen. Dabei bedient sich Weimer Begriffen, die selbst an einen Kulturkampf erinnern.
Auch 2026/2027 muss die Berliner Kulturszene ordentlich sparen. Mit der Branche diskutiert die Politik aktuell, wie das gelingen kann. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson nennt eine Idee von vielen.
In einem Zeitungsartikel wähnt der neue Kulturstaatsminister sich und die Welt mitten in einem Kulturkampf. Okay, aber was möchte er denn noch sagen?
Der neue Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat in einem Gastbeitrag das Klagelied über die schwindende Kunstfreiheit angestimmt. Fazit: Früher war alles nackter und besser. Weiß er selbst, was er da schreibt?
In einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung spricht Wolfram Weimer von Bevormundung und Engstirnigkeit. Er attackiert Feinde der Kunstfreiheit von rechts und links.
Mit einem Gastbeitrag für die »Süddeutsche Zeitung« will der neue Kulturstaatsminister die Kunstfreiheit verteidigen. Wolfram Weimer moniert darin den Kulturkampf von links und rechts – wird aber selbst erstaunlich scharf.
Übergriffigkeit, Ignoranz, Bevormundung: Kulturstaatsminister Wolfram Weimer macht in einem Gastbeitrag seinem Ärger über angebliche Angriffe auf die Kunstfreiheit Luft.