Sarah Wedl-Wilson: „Alle müssen mit den Sparauflagen umgehen“
Berlins neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson über die Zukunft der Berliner Bühnen, die freie Szene und den Umgang mit Antisemitismus.
Berlins neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson über die Zukunft der Berliner Bühnen, die freie Szene und den Umgang mit Antisemitismus.
In einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ macht der neue Kulturstaatsminister Weimer eine fragwürdige Verteidigung der Kunstoffenheit.
Wolfram Weimer analysiert einen zunehmenden Kulturkampf und spricht von »Cancel Culture« der Linken. Der Staat soll für ihn ein Ermöglicher der Kunst sein, kein Verhinderer.
In einem Gastbeitrag in der „Süddeutschen Zeitung“ teilt Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gegen die deutsche Cancel Culture und Donald Trumps Kulturpolitik aus. Der Vergleich hinkt.
Der neue Kulturstaatsminister sieht die Freiheit der Kunst bedroht. In einem Zeitungsbeitrag prangert Wolfram Weimer „Tugendterror“ von links und rechts an.
Linke wie Rechte wollen die Kunst politisieren, haben sich aber ein denkbar ungeeignetes Objekt ausgesucht. Die Korridore des Sagbaren, Erkundbaren und Darstellbaren gilt es zu weiten, anstatt sie zu verengen.
Die neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson sieht die einschneidenden Einsparungen im Landeshaushalt und in der Kultur auch als eine Chance für mehr Verlässlichkeit.
Sarah Wedl-Wilson ist seit zwei Wochen Berlins neue Kultursenatorin und trat gestern erstmals im Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses auf. Sie folgt auf Joe Chialo und wird von vielen als Hoffnungsträgerin für die Berliner Kulturszene gesehen.
Sie schweigt, nennt keine Zahlen. Wie B.Z. erfuhr, hat aber auch Berlins neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (56) das geforderte Sparziel für die kommenden Jahre verfehlt.
Die Millionen-Einsparungen in der Kultur sind eine große Herausforderung für Berlins neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Für sie zählt: der Dialog mit der Szene.
Die Millionen-Einsparungen in der Kultur sind eine große Herausforderung für Berlins neue Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Für sie zählt: der Dialog mit der Szene
Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson nutzt ihren ersten Auftritt im Fachausschuss für einen dringlichen Appell in Zeiten des Sparens.
Der „Plattform-Soli“ stößt in der Regierung und darüber hinaus auf Zustimmung. Kritiker warnen vor Kosten für die Nutzer – und vor einer Eskalation im Zollstreit.
Künstliche Intelligenz verändert Produktion und Wahrnehmung von Kunst und Kultur. Daher ist es wichtig, Orte des kulturellen Austauschs zu erhalten und zu fördern, sagt Filmemacherin, Autorin und Künstlerin Hito Steyerl.
Neue Kultursenatorin, altes Spardiktat: Allein die Zentral- und Landesbibliothek Berlin muss 2,2 Millionen einsparen. Das ist ein fatales Zeichen.
Der Kulturstaatsminister wirft den großen Plattformen aus den USA Steuervermeidung in Europa vor. Die Medienvielfalt sei in Gefahr.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer bringt eine Digitalsteuer für Internetkonzerne ins Spiel. Innerhalb der Regierung war der Vorstoß offenbar nicht abgestimmt. Lob erhält Weimer trotzdem – unter anderem von Saskia Esken.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer wirft den großen Internetkonzernen Steuervermeidung vor. Die Medienvielfalt sei in Gefahr. Nun sollen konkrete Schritte folgen.
Riesengewinne, kaum Steuern – damit könnte bald Schluss sein. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer will US-Internetriesen mit einer Abgabe belasten. Was Donald Trump wohl davon hält?
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die vom Staatsminister Wolfram Weimer geäußerten Pläne für eine Digitalabgabe, die Big-Tech-Unternehmen mit digitalen Plattformdiensten in Deutschland zu entrichten hätten.
Berliner Kulturverwaltung ringt um Einsparungen – Wedl-Wilson setzt auf Dialog und Kooperation
Sarah Wedl-Wilson soll Berlins Kulturlandschaft bewahren. Ein Gespräch über angemessene Eintrittspreise, die Neuorganisation der Theater und Differenzen mit ihrem Amtsvorgänger.
Sarah Wedl-Wilson hat erst vor wenigen Tagen die Leitung der Berliner Kulturverwaltung von Joe Chialo übernommen. Jetzt übt sie öffentlich Kritik an ihrem glücklosen Amtsvorgänger.
In einem ersten Interview äußert sich die neue Kultursenatorin Wedl-Wilson zu möglichen Schließungen, zur Kunstfreiheit und erklärt, warum eine Antisemitismusklausel nicht nötig ist. Kritik übt sie an Joe Chialo.
Als Kultursenator war Joe Chialo nach anhaltender Kritik an den Haushaltskürzungen im Kulturbereich zurückgetreten. Im „Spiegel“ wirft seine Nachfolgerin Sarah Wedl-Wilson ihm nun vor, den Dialog zur Szene nicht gesucht zu haben.