CDU-Staatssekretär im Streit um Fördermittel entlassen
Die Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus sorgt für Wirbel. Warum nun ein Staatssekretär in der Kulturverwaltung gehen muss
Die Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus sorgt für Wirbel. Warum nun ein Staatssekretär in der Kulturverwaltung gehen muss
Der Staatssekretär Oliver Friederici hat Rückgrat gezeigt. Er muss nun die Kulturverwaltung verlassen, weil sich die Senatorin über seine Warnungen hinweggesetzt hat.
In der Affäre um Fördermittel für Projekte gegen Antisemitismus gibt es personelle Konsequenzen. Der zuständige Staatssekretär muss gehen. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson begründete dies mit einem Rechnungshofbericht.
Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson entlässt ihren Staatssekretär Oliver Friederici. Offenkundig will sie damit nur von eigenem Fehlverhalten ablenken.
Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson hat den Staatssekretär für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Oliver Friederici (CDU), entlassen.
Die erste personelle Konsequenz aus der Affäre um die Fördermittelvergabe zur Antisemitismusbekämpfung muss Oliver Friederici tragen. Die Begründung weckt Zweifel.
In Berlin zieht die umstrittene Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus personelle Konsequenzen nach sich: Die Kulturverwaltung hat Staatssekretär Oliver Friederici von seinen Aufgaben entbunden.
Die Vergabe von Fördergeld gegen Antisemitismus sorgt schon länger für Wirbel. Nun hat der Vorgang personelle Konsequenzen
Auf Druck von CDU-Politikern bewilligte die Berliner Kultursenatorin Geld für Antisemitismusbekämpfung gegen Bedenken ihrer Beamten. Jetzt hat sie den Staatssekretär entlassen, der als oberster Bedenkenträger galt.
Nach der umstrittenen Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus zieht der Berliner Senat personelle Konsequenzen. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson hat ihren Staatssekretär Oliver Friederici entlassen.
Die Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus sorgt in Berlin für Wirbel. Warum nun ein Staatssekretär in der Kulturverwaltung gehen muss
In der Berliner Affäre um die Vergabe von Fördermitteln für Antisemitismusprojekte gab es heute personelle Konsequenzen. Der bisherige CDU-Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt Oliver Friederici muss gehen.
In Berlin verliert ein Staatssekretär sein Amt; die Opposition spricht von einem Ablenkungsmanöver. Der Streit um die Vergabe von Fördergeldern gegen Antisemitismus ist nicht zu Ende.
Berliner Senat entlässt Staatssekretär für gesellschaftlichen Zusammenhalt Oliver Friederici Hintergrund ist Affäre um Fördermittel für Projekte gegen Antisemitismus Alexander Straßmeir soll Aufgabe übernehmen
In der Affäre um die Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus gibt es nun erste personelle Konsequenzen. Wie es dazu gekommen ist.
Befreiungsschlag im Berliner Senat! Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos, 56) feuert nach B.Z.-Informationen ihren Staatssekretär Oliver Friederici (55, CDU). Nachfolger soll Alexander Straßmeir (61, CDU), früher Chef des Flüchtlingsamtes, werden.
Staatssekretär Oliver Friederici wird wegen eines Berichts über umstrittene Zuwendungen von seinen Aufgaben in der Kulturverwaltung entbunden. Sein Nachfolger steht bereits fest.
Wegen umstrittener Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus: Oliver Friederici muss gehen. Rechnungshofbericht soll am Freitag veröffentlicht werden.
Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson feuert ihren Staatssekretär Oliver Friederici.
Ein Untersuchungsausschuss in Berlin soll aufklären, ob Kulturfördergeld ohne Prüfung ausgeschüttet wurde. Der CDU-Politiker Christian Goiny wiederholt als Zeuge seine Vorwürfe gegen die Verwaltung nur in Teilen.
Im Abgeordnetenhaus kommt es am Freitag zu einem ersten Showdown im Untersuchungsausschuss zur Vergabe von Fördermitteln der Antisemitismus-Prävention. Nach drei Stunden Befragung liefern sich ein CDU- und ein Grünen-Abgeordneter ein Wortgefecht.
Im Untersuchungsausschuss zur Vergabe von Geld für Antisemitismus-Projekte prallen die Lesarten von Opposition und Union aufeinander.
Die Zeugen Dirk Stettner und Christian Goiny waren mit einer klaren Strategie der Vorwärtsverteidigung in den Ausschuss gekommen.
Die Abgeordneten Christian Goiny und Dirk Stettner sagen im Untersuchungsausschuss aus. Fehlverhalten weisen sie von sich, stattdessen attackieren sie die Verwaltung.
Führenden CDU-Abgeordneten wird vorgeworfen, Einfluss auf die Vergabe von Fördergeldern genommen zu haben. Die reagieren harsch – und widersprechen sich.