Druck auf Kultursenatorin Wedl-Wilson wächst
Der Berliner Landesrechnungshof hat Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson schwere Rechtsverstöße bei der Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus attestiert. Die Kulturverwaltung habe mit ihren Verfahren zur Bearbeitung von Förderanträgen gegen die Landeshaushaltsordnung verstoßen, so lautet der Vorwurf. Gegenstand der Sonderprüfung waren Zuwendungsbescheide für 13 Projekte für 2025 in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro.