Fördergeldaffäre: Ex-Kultursenatorin Wedl-Wilson beantwortet keine Fragen im Ausschuss
Es geht um die rechtswidrige Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus. Wedl-Wilson verteidigte sich kurz, schwieg aber ansonsten.
Es geht um die rechtswidrige Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus. Wedl-Wilson verteidigte sich kurz, schwieg aber ansonsten.
Untersuchungsausschuss zur Fördergeldaffäre geht in Berlin weiter – Ex-Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson sagt am Freitag als Zeugin aus – rbb24 spezial um 20.15 Uhr im rbb Fernsehen
Der Berliner Untersuchungsausschuss zur umstrittenen Vergabe von Fördermitteln für die Antisemitismusprävention befragt am Freitag Ex-Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos).
Zur Aufklärung der Vorgänge um rechtswidrige Zuwendungen sagen am Freitag Sarah Wedl-Wilson und ihr entlassener Staatssekretär aus
Die beiden Berliner CDU-Abgeordneten Dirk Stettner und Christian Goiny sollen voraussichtlich am 11. Juni ein zweites Mal vor dem Untersuchungsausschuss zur CDU-Fördermittelaffäre aussagen. Für den gleichen Tag soll nach dpa-Informationen vom Freitag auch Exkultursenator Joe Chialo gehört werden.
Der Untersuchungsausschuss will die beiden CDU-Abgeordneten Goiny und Stettner noch einmal befragen. Auch Ex-Kultursenator Chialo soll erscheinen.
Präsidentin des Berliner Landesrechnungshofs im U-Ausschuss: Ausmaß und Offensichtlichkeit der Fehler krass / sogenannte Fördergeld-Affäre evident rechtswidrig / Klingen machte keine namentlichen Schuldzuweisungen / Auftritt der Antikorruptionsbeauftragten sorgt für Streit /
Der Untersuchungsausschuss zur Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus will zwei Abgeordnete noch einmal befragen. Und auch Ex-Kultursenator Chialo soll dort erscheinen.
Karin Klingen kritisierte die Kulturverwaltung und deren frühere Hausleitung deutlich. Fehler seien auf allen Ebenen gemacht worden.
Im Untersuchungsausschuss zur Fördergeldaffäre erhebt die Rechnungshofpräsidentin schwere Vorwürfe – doch wer trägt letztlich die Verantwortung?
Die beiden CDU-Abgeordneten Dirk Stettner und Christian Goiny sollen voraussichtlich am 11. Juni ein zweites Mal vor dem Untersuchungsausschuss zu den umstrittenen Fördermitteln zur Antisemitismusprävention aussagen.
Weil sich der CDU-Fraktionschef und sein Haushaltsexperte in einer ersten Befragung widersprochen hatten, werden sie erneut geladen. Auch der dritte Zeuge verspricht Spannung.
Von der viel kritisierten CDU-Fördergeldliste für Projekte gegen Antisemitismus will der Regierungschef weiterhin erst aus den Medien erfahren haben.
Ein Formfehler verzögert die Befragung von Ex-Kultursenator Chialo im U-Ausschuss – steckt dahinter ein Versehen oder politisches Kalkül?
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat Kritik zurückgewiesen, die Ladung des ehemaligen Kultursenators Joe Chialo (CDU) vor den Untersuchungsausschuss sei mit Absicht verzögert worden.
Steigende Mieten, unsichere Förderstrukturen, politische Umbrüche: Berliner Künstler verlieren zunehmend ihre Arbeitsräume. Ein Besuch in einem Atelierhaus in Prenzlauer Berg zeigt, wie sie kämpfen.
Die Ladung kam zu spät und ging an die falsche Adresse: Joe Chialo entkommt seiner Befragung zur Berliner Fördermittelaffäre – zumindest vorerst.
Die Berliner Kultur macht jetzt mobil im Wahlkampf. 480 Einrichtungen und Künstler haben eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet und unter dem Motto „#DeineStimmeFürKultur – Berlin ist Kultur“ einen Forderungs-Katalog zusammengestellt.
Ex-Kultursenator Joe Chialo (CDU) sollte Ende Mai im Untersuchungsausschuss aussagen. Doch die Senatskanzlei verschickte die Einladung zu spät.
Anfrage nach dem Berliner Informationsfreiheitsgesetz
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Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, gab es einen folgenschweren Fehler bei der Einladung. Nun wird der Ex-Senator wohl nicht im Ausschuss erscheinen.
Berlins Ex-Kultursenator gilt als Schlüsselfigur in der Fördergeldaffäre. Seine geplante Befragung kann nicht stattfinden. Ein Grund: Die Einladung ging an die falsche Adresse – und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Gespräch mit Philipp Harpain, bis 2025 Leiter des GRIPS Theaters und Sprecher der Initiative
Ende Mai sollte Berlins Ex-Kultursenator Joe Chialo vom Untersuchungsausschuss zur Fördergeldaffäre befragt werden. Daraus wird erst mal nichts, weil die Einladung offenbar zu spät bei ihm ankam. Die Vorsitzende übt scharfe Kritik.