Fragestunde

rbb 24

Zu Beginn der Fragestunde äußert sich die Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Sarah Wedl-Wilson, zur Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus und für interreligiösen Dialog.

Wurden Fördergelder illegal an Antisemitismusprojekte vergeben?

radio drei

Es gibt schwere Vorwürfe gegen die Berliner Kulturverwaltung. Einmal steht der ehemalige Kultursenator Joe Chialo (CDU) unter Druck. Grüne und Linke werfen ihm vor, mehrere Millionen Euro Fördergeld nach unklaren Kriterien vergeben zu haben. Die Vorwürfe richten sich aber auch gegen die amtierende Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Das Ganze war heute Thema bei der Fragestunde im Abgeordnetenhaus. Dort hat sich auch … Weiterlesen …

Es geht um Machtmissbrauch

TAZ

CDU-Politiker betrachten den Staat als Selbstbedienungsladen. Den notwendigen Kampf gegen Antisemitismus schwächen sie.

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U-Ausschuss wegen Vorwürfen gegen Chialo geplant

rbb 24

Nach Vorwürfen gegen den früheren Berliner Kultursenator Joe Chialo, Fördergelder ohne Prüfung und gegen den Rat der Verwaltung vergeben zu haben, wollen die Landtagsfraktionen der Grünen und Linken einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss einrichten.

Verdacht auf Untreue

TAZ

Ein Untersuchungsausschuss wird sich mit der Vergabe von Antisemitismus-Fördergeldern beschäftigen. Ein Rechtsgutachten spricht von Rechtsverstößen.

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Förderfilz der CDU

TAZ

Die Berliner Kultursenatoren Chialo und Wedl-Wilson haben willkürlich Mil­lionen Euro Fördergelder vergeben – nach Druck aus der Fraktion.

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Kein Geld für Festanstellung von Musiklehrern vorgesehen

BZ Berlin

Im Haushaltsentwurf für die kommenden zwei Jahre hat der Senat kein Geld für die Festanstellung der Honorarkräfte an Musikschulen vorgesehen, berichtet der „Tagesspiegel“. Es gehe dabei um 910 arbeitnehmerähnliche Lehrkräfte an den landeseigenen Musikschulen.

Warum es zum RambaZamba-Theater keine Alternative gibt

Welt

Im Berliner RambaZamba-Theater spielen seit 30 Jahren behinderte Menschen. Viele von ihnen sind kleine Stars, auch in Film und Fernsehen. Leander Haußmann oder Milan Peschel haben hier inszeniert. Doch jetzt steht das Vorbildmodell vor dem Aus.

Ramba Zamba braucht mehr Geld

TAZ

Kostensteigerungen und knappe Förde­rungen bedrohen das inklusive Theater RambaZamba. Mit einem Offenen Brief sendet der Intendant ein Notsignal.

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Vielfalt Kultureller Bildung sichern!

Koalition der Freien Szene

Die Programme der Initiative KULTURELLE BILDUNG STÄRKEN! rufen die Verantwortlichen zur Unterstützung für Erhalt und Ausbau bewährter und erfolgreicher Programme der Kulturellen Bildung in Berlin auf: „Nur durch den Erhalt bewährter Strukturen kann Berlin weiterhin eine offene, inklusive und lebendige Stadt bleiben, in der Kinder und Jugendliche Zugang zu kultureller Bildung haben“, so Kerstin Wiehe – Programmleitung von QuerKlang und Initiatorin der … Weiterlesen …

An der Geige übt man das Geizen

Cicero

Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson gibt nicht auf. Mit unermüdlicher Disziplin kann ihr vielleicht gelingen, was ihrem Vorgänger unmöglich war: sparen und kürzen. Trotzdem möchte sie Berlin ermöglichen, Kultur und Kunst zu erleben.

Ein Arbeitsauftrag an die Politik

TAZ

Zivilgesellschaft übergibt Erinnerungskonzept Kolonialismus an Kultursenatorin. Die freut sich, aber Geld zur Umsetzung der Forderungen hat sie nicht.

Kategorien TAZ

Ein Nichtort droht zu verschwinden

TAZ

Im Frauengefängnis Barnimstraße saßen Generationen ein. Heute sind dort eine Verkehrsschule und ein Gedenkort, dem gerade die Förderung gestrichen wurde.

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Größenwahn ist in Berlin fehl am Platz

Welt

Während Berlins Kulturetat schrumpft, gönnt sich die in Sanierung befindliche Komische Oper teure Beraterhonorare und Musical-Events im Flughafen Tempelhof. So verliert eines der drei Opernhäusern in der Hauptstadt nicht nur seinen Auftrag aus den Augen.

Knappe Ateliers in Berlin | Kunst braucht Raum

monopol

Eine Initiative mahnt das Land Berlin zur Sicherung öffentlich geförderter Atelierräume. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, wie weit Angebot und Nachfrage auseinanderliegen – und der Druck auf dem Markt dürfte noch zunehmen

unterm strich

TAZ

Bildende Künst­le­r:in­nen in Berlin sind von den erheblichen Kürzungen im Kulturhaushalt in den kommenden Jahren betroffen.

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Berlin Art Week: Das Geld tropft nicht nach unten durch

der Freitag

Die Kürzungen im Etat treffen die Berliner Kulturszene hart. Während Berliner Künstlerinnen und Institutionen um ihre Ateliers, Programme und Existenz kämpfen, schrumpft die Solidarität im Wettbewerb um knappe Mittel auf der Berlin Art Week

IHK Berlin, Visit Berlin, Stiftung Zukunft und Koalition der Freien Szene unterstreichen die Umwegrentabilität von Kunst und Kultur für das Wirtschaftsstandort Berlin

Koalition der Freien Szene

Vor dem Hintergrund der angespannte Haushaltslage und der massiven Kürzungen, welche schon seit 2025 wirksam geworden sind, hat die Koalition der Freien Szene zu einer Podiumsdiskussion eingeladen, die am 22. Juli im English Theatre Berlin | International Performing Arts Center stattgefunden hat.

Kultursenatorin Wedl-Wilson nach 100 Tagen im Amt

rbb 24

Berlins freie Künstlerszene steht unter Druck: Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson will zwar weniger einsparen als ihr Vorgänger, doch kleinere Einrichtungen sehen sich im geplanten Haushalt benachteiligt. So muss etwa das Schlossplatztheater Köpenick, das seit 30 Jahren eine Instanz im Bezirk ist, seine Spielzeit in diesem Jahr verkürzen.

Externe Einsparprüfung für Berlins landeseigene Theater

rbb 24

Die landeseigenen Theater Berlins stehen vor einer großen Herausforderung. Seit Jahresbeginn wird über Zusammenlegungen diskutiert, um drohende Schließungen aufgrund von Sparmaßnahmen abzuwenden. Die Entscheidung, nun einen externen Dienstleister mit der Suche nach Einsparpotenzialen zu beauftragen, stößt jedoch auf Kritik. In der Abendschau sprechen wir darüber mit Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson.

Macht Sparen Spaß, Frau Wedl-Wilson?

BZ Berlin

Zwei Jahre lang stand Sarah Wedl-Wilson (56) als Kulturstaatssekretärin hinter dem damaligen Senator Joe Chialo in der zweiten Reihe. Für die parteilose Kulturmanagerin ohne parlamentarische Erfahrung war das eine gute Zeit zu lernen, auch wie man es nicht macht.

Berliner Ensemble: Jetzt schaltet sich Kai Wegner ein

BZ Berlin

Ende 2027 läuft der Pachtvertrag des Berliner Ensembles für das Theater am Schiffbauerdamm aus. Die Vertragsverhandlungen hatte kürzlich die Eigentümerin, die Ilse-Holzapfel-Stiftung, für gescheitert erklärt. Doch nun hat sich der Regierende Bürgermeister aus dem Urlaub gemeldet.

Berliner Kulturetat: Kürzungspläne vorerst abgemildert

Kunstforum-International

Der Berliner Senat hat seinen Doppelhaushalt 2026/27 beschlossen. Bei der Kultur sollten ursprünglich 130 Millionen Euro eingespart werden, es war im Februar 2025 zeitweise sogar die Rede von 142 Millionen Euro für 2026 und 160 Millionen Euro für 2027. Doch jetzt geht es bei der Berliner Kultur nur noch um eine Kürzung von jeweils 110 Millionen Euro für 2026 und … Weiterlesen …

Gelockerter Sparkurs für die Kultur

Deutschlandfunk Kultur

Die Berliner Kultur muss 2026/27 sparen, wenn auch deutlich weniger als es Ex-Kultursenator Chialo angekündigt hatte. Der Betrieb reagiert gefasst, zumal die neue Senatorin Wedl-Wilson sich spürbar für die Kultur einsetzt. Das schafft Vertrauen.

Berlin bling bling

TAZ

Der Senat will richtig Geld ausgeben. Laut Entwurf so viel wie nie zuvor. Dennoch soll gespart werden. Klingt widersinnig? Die wichtigsten Antworten.

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